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Meal Prepping: Das gute alte Vorkochen kommt zu neuen Ehren!

Vorkochen: Man sollte es wirklich (öfter) machen!

Die Corona-Krise hat ein Problem, das viele Familien im Alltag stets aufs Neue haben, prominent in den Fokus gerückt: Die ewige Thematik, was denn nun gekocht werden soll.

In vielen Familien wird abends warm gekocht und jetzt in Corona-Zeiten, wo etliche Leute im Home-Office arbeiten und die Mittagsmahlzeit in der Kantine wegfällt, wird ebenso daheim gegessen. Also steht bei vielen Leuten jeden Tag aufs Neue die Frage im Raum, was denn nun in den Topf und danach auf den Tisch kommen soll.

Meal Prepping steht schlichtweg für Vorkochen

Pfiffige Leute schreiben ihre Wochenpläne längst schon am Wochenende und kaufen Anfang der Woche für die nächsten Tage ihre Zutaten für die warme mittägliche oder abendliche Mahlzeit ein. Dieser gute Plan jedoch lässt sich noch steigern und zwar mit einem Vorkochen für die ganze Woche. Neuerdings hat diese „Fleißarbeit“ auch einen stylishen Namen: Meal Prepping. Zu deutsch: Das Vorbereiten der Mahlzeiten.

Wer sich hier gut strukturiert und am Wochenende circa zwei Stunden Zeit investiert, muss sich mit der nervigen Frage „Was denn nur kochen?“ in der Woche nicht mehr beschäftigen.

Klingt gut und dürfte für Millionen Familien als cooler Zeitersparnis-Faktor in Frage kommen. Man muss es eben nur machen…!

Für`s Meal Prepping am besten einen Tag am Wochenende reservieren

Das Magazin der SUEDDEUTSCHEN ZEITUNG hat sich dieser Tage ausgiebig mit diesem Thema beschäftigt. In einem Artikel dazu heißt es:

„(…)Im Grunde ist Meal Prep das zeitversetzte Vorbereiten von Speisen und alles, was darunter fällt: schnippeln, waschen, portionieren und vorkochen. Die Idee: Am Stück werden zum Beispiel am Wochenende drei bis sechs Mahlzeiten vorbereitet, auf die man dann während der Arbeitswoche zugreifen kann.

»Natürlich wäre es schön, jeden Tag mit frischen Zutaten zu kochen, aber das funktioniert in unserem Alltag oft nicht«, sagt Veronika Pichl, die als Kochbuch-Autorin bereits mehrere Bücher über das sogenannte Meal Prepping verfasst hat. Also wird an einem freien Tag – bei vielen ist das der Sonntag – einmal richtig viel gekocht. Und im Laufe der Woche nach und nach wieder aufgegessen.(…)“

Im Beitrag zum angesagten Meal Prepping sind auch Tipps für Anfänger enthalten, Zitat:

„(…)Am besten klappt die Vorbereitung – mit guter Vorbereitung. Traditionell wird an einem Abend, zum Beispiel dem Freitag, überlegt, was in der nächsten Woche gekocht wird. »Anfängern rate ich, sich erstmal auf die Klassiker des Familienspeiseplans zu konzentrieren.

Dann schauen, was an diesen Gerichten man vorbereiten oder vorkochen kann«, sagt Lena Merz. Und möglicherweise macht es Sinn, von diesem Gericht gleich die doppelte Menge zu kochen, so dass man an zwei Tagen davon satt wird?(…)Steht der Speiseplan, wird gezielt der Einkaufszettel geschrieben. Für viele eignet sich dann der Samstag, um alle nötigen Zutaten zu besorgen.

Und am Sonntag wird in der Küche vorbereitet.(…)“

Klingt nach einem verdammt guten Plan! Bei dem man allerdings berücksichtigen sollte, geeignete Behälter im Hause zu haben, die man sowohl in die Gefriertruhe als auch in die Mikrowelle tun kann. Am besten nimmt man Behältnisse, die in sich noch mal getrennt sind, so dass man das aufgetaute Gericht nicht total vermengt zu sich nehmen muss.

Am besten legt man einfach los!

Aber ansonsten dürfte das Meal Prepping keine großartige „Affäre“ sein – einfach loslegen. Zumal man mit der konkreten Vorbereitung eines Speiseplanes auch gezielt darauf achten kann, dass das Essen ausgewogen und gesund daherkommt.

In diesem Zusammenhang galt ja auch für Leute, die bewusst gesünder und fettfreier essen und somit etwas Gewicht verlieren wollen, schon immer: Gute Organisation ist alles!

Quelle: sz-magazin.sueddeutsche.de vom 02. Dezember 2020

Bild: stock.adobe.com / georgerudy
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