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Neues Jahr, neue Vorsätze. Wie immer…! Doch warum sich nur auf Vorhaben fokussieren, die man `eh nie großartig durchhält (mehr Sport, weniger Essen, neues Hobby usw….)? Durch eine Freundin, die alleinerziehend und Mitglied in einer Single-Eltern-Gruppe auf Facebook ist, wurde ich auf ein Posting in einer solchen Gruppe aufmerksam, das sich mit bewussterem Einkaufen und Sparen als Vorsatz für`s neue Jahr befasste.

Eine alleinerziehende Mutter hatte den Post erstellt, meine Freundin zeigte ihn mir.

Er lautete:

  • Ich hab mir für dieses Jahr vorgenommen, bewusster und sparsamer mit meinem Geld zu wirtschaften …
  • Kaffee to Go wurde letztes Jahr schon verbannt ….
  • Einkaufen geh ich jetzt bei Lidl und nicht mehr bei Edeka ….

Habt ihr noch Tipps – es geht nicht um sparen um zu müssen, sondern um bewusster mit Geld umzugehen, um auch Reserven aufbauen zu können. Ich hab mir zB neue „Tupper“dosen gekauft und koche jetzt öfter mehr – und auf Vorrat, gehe mit mehrfach Einkaufstüten einkaufen etc. Also – alle Tipps: gern gesehen“

Die Zeilen fanden Anklang und die angeregten Tipps kamen reichlich. Natürlich eignen sie sich nicht nur für Ein-Eltern-Familien, sondern auch für Familien und Singles ohne Kinder.

Für`s Sparen haben die meisten ihre individuellen Tipps

Mir fiel auf, dass viele User davon sprachen, auf verpackte Lebensmittel verzichten zu wollen und auch die Alternative „Fahrrad statt Auto“ wurde thematisiert.

Interessant war es vor allem, davon zu lesen, mit welchen coolen, individuellen Tricks sich die User der Gruppe einem bewussteren und sparsameren Alltag widmen.

Eine Frau bekannte:

Ich trinke fast nur Leitungswasser. Schont die Umwelt und den Geldbeutel

Auch bei einer anderen Userin war das ein Thema, sie hatte aber noch einige Tipps mehr auf Lager, vor allem im Hinblick auf das liebe Geld – Zitat:

Ich habe einen Budgetplan gemacht. Alles was vom Konto abgeht bleibt drauf. Der Rest wird abgehoben. Dann nach Haushaltsplan aufgeteilt, der Rest geht sofort in einen Sparpot. Wenn das Budget für Ausgehen aufgebraucht ist, dann geht’s eben in dem Monat nicht mehr. Das Selbe mit Friseur oder Kleidung. Was weg ist ist weg. Klappt super. Vor Allem seit ich nicht mehr mit ec Karte zahle.

Dann haben wir einen Wassersprudler gekauft und ich gehe nur einmal oder maximal 2mal in der Woche einkaufen nach Plan, was ich kochen will. Spart ne Menge Geld, weil man so dieses zusätzlich mal hier Süßkram, mal da Chips spart.“

Das Thema Kochen hatten mehrere Mitglieder der Gruppe auf dem Schirm. Kein Wunder: hier ist gute Planung tatsächlich alles, allein es wird oftmals nicht umgesetzt. Das kenne ich auch von mir. Wie oft schon habe ich mir vorgenommen, am Wochenende einen Kochplan für die gesamte Woche aufzustellen, so richtig umgesetzt habe ich es noch nie.

Selber kochen heißt Sparen!

Dabei dürfte das ein Vorhaben sein, das sich total auszahlt, wenn man es denn wirklich konsequent angeht. Auch wenn es Zeitgenossen gibt, die meinen, das alles sei ein Relikt aus Omas Zeiten. Man bedenke dabei: viele Omas hatten aber doch irgendwie immer was im Sparstrumpf….!

Eine Frau schreibt hierzu folgendes:

„Bei mir hat ein Wochen-Essensplan Wunder bewirkt. Wir planen am Samstag für die ganze Woche und ich mache einen großen Einkauf. Dann muss ich nicht so oft einkaufen und gebe nicht jedes Mal Geld für „Beifang“ aus.“

Für das Wort „Beifang“ bekam diese Userin sehr viel Zuspruch und entsprechendes Feedback. Es scheint also tatsächlich vielen, vielen Leuten so zu gehen, dass sie beim normalen Einkauf oftmals spontan überflüssige – oder sagen wir: nicht wirklich benötigte – Dinge einkaufen. Auch das kenne ich von mir…!

Weitere Tipps zum Thema zeigten auf, was man mit Kreativität alles so zaubern kann, so zum Beispiel dieser Kommentar:

Viele Dinge selber machen. Gekocht wird nur frisch, keine Fertigprodukte. Aber auch Dinge wie Waschmittel, Shampoo möchte ich dieses Jahr selbst herstellen, der Umwelt zuliebe, der Gesundheit zuliebe. Weiter bewusster einkaufen. Weniger plastikverpackungen. Nur, was aich verarbeitet und gegessen wird kaufen. Reste besser verwerten, haltbar machen. Habe mir zB einen Dörrautomat gekauft, um zB Äpfel zu dörren, die anstelle von Süßkram gegessen werden können. Was ich ebenfalls ändern möchte, mehr mit dem Fahrrad fahren, sobald es das Wetter zulässt. Spart Benzin, tut der Gesundheit gut.

So manche(r) geht seine Vorhaben richtig profimäßig an, das zumindest geht aus den Zeilen einer Frau vor, die sich wie folgt organisiert:

Ich habe alle Fixkosten des Jahres gezwölftelt und addiert. Dieser Betrag geht jeden Monat auf ein Girounterkonto. Wenn die Abbuchung in dem jeweiligen Monat kommt, nehme ich den Betrag von diesem Konto wieder auf mein normales Girokonto. Da ist eine Pauschale für Tierarzt, Urlaub, Elektrogeräte, Klassenfahrt, Autoreparatur, Versicherungen, alles, was nicht mtl. abgebucht wird. Und dann verzichte ich auch auf jegliches auf der Straße zu kaufendes a la Café to go… Ich gehe recht gern zu Aldi und Lidl und meide Rewe und Edeka.
Ich kaufe kaum noch mehrPackungen von etwas, nur weil der Artikel im Angebot ist. Die Werbeprospekte schaue ich dreimal durch, um wirklich zu hinterfragen, ob ich das wirklich brauche, sollte mir was gefallen haben. Wir essen den Kühlschrank leer, bevor ich neu plane, also bis auf Butter, Marmelade…

Beim Thema Geld erhielt die Möglichkeit, monatlich eine gewisse Summe des Familienbudgets ohne Wenn und Aber vom Konto abzuheben und zu sparen, Zuspruch. Allerdings klappt das nicht bei jedem und da geht es mal wieder den „Menschen so, wie den Leuten“….wie man so sagt.

Aber lesen Sie selbst, was ein Mann diesbezüglich kommentierte:

„Ich versuche das jedes Jahr aber klappt nicht weil sobald ich ein kleine Summe erspart habe geht was genau in der Höhe kaputt! Spare ich nicht bleibt alles heile!“

Auch eine Möglichkeit, ohne viele finanzielle Einbußen durch den Alltag zu kommen…So oder so: diese Tipps und Vorhaben zum Thema Sparen und bewusster leben sind es auf jeden Fall wert, dass man sie sich einmal durch den Kopf gehen lässt. Und sie mit dem eigenen Lebensstil abgleicht.

Warum nicht das eine oder andere davon umsetzen, vor allem jetzt, am Jahresanfang, wo die Motivation, Dinge neu anzugehen, bei vielen ja doch noch hoch ist?

Und wenn die Motivation erst einmal über gegangen ist in ein reguläres Alltagsverhalten, dann hat man es geschafft. Vor allem dann, wenn der Blick auf`s Konto und in den Abfalleimer doch ein wenig mehr (Geld) und auf der anderen Seite weniger (Müll) verheißt.

Insofern: mit diesen coolen Tipps sollte sich doch das neue Jahr gut angehen lassen!

Bildnachweis: pixabay.com

Sie zählen leider schon zu den alltäglichen Nachrichten: die Meldungen über Brände in Wohnungen oder Häusern, bei denen es Verletzte oder gar Tote gab. Nicht selten sind Kinder betroffen, die schlimme Verbrennungen davontragen oder sogar sterben. Um solche Katastrophen mehr und mehr einzudämmen, gibt es viel Bewegung in Sachen Rauchmelder.

Die kleinen, piepsigen Warner sind mittlerweile in allen Bundesländern Pflicht, zumindest was Schlafzimmer, Kinderzimmer und Flure, die zu Rettungswegen führen, betrifft.

Allerdings kann auch eine so gute Erfindung wie der Rauchmelder nicht verhindern, dass es Menschen gibt, die einen so festen Schlaf haben, dass sie das gellende Piepsen nicht hören. Auch Kinder gehören dazu. Wer einmal erlebt hat, wie selig ein Kind schläft, während draußen ein Flugzeug über die Dächer hinweg brummt, wird wohl wissen was gemeint ist…!

Diese Überlegungen waren es sicher, die Forscher eines amerikanischen Hospitals dazu bewegt haben, herauszufinden, wie es wäre, wenn im Ernstfall das gellige Piepsen durch die Mutterstimme ersetzt würde.

Auf dem Portal pressetext.de liest sich das wie folgt:

„Viele kleine Kinder reagieren bei Bränden im heimischen Bereich nicht auf die durchdringenden Töne von Rauchmeldern, sondern viel eher auf die Stimme der eigenen Mutter. Forscher des Nationwide Children’s Hospital haben die Eigenschaften von vier Rauchmeldern untersucht. Sie wollten feststellen, welche am besten dazu geeignet sind, Kinder bei einem Brandalarm zuverlässig aufzuwecken.(…)
Getestet wurden drei Alarme, bei denen die Stimme der Mutter zusätzlich zu den höhen Tönen zum Einsatz kam. An der Studie nahmen 176 Kinder im Alter zwischen fünf und zwölf Jahren teil, die im Schlafforschungszentrum in Columbus im US-Bundesstaat Ohio beobachtet wurden. Es zeigte sich, dass ein schlafendes Kind rund drei Mal so wahrscheinlich von einem der drei Sprachalarme geweckt wurde als wenn nur die gebräuchlichen Signale verwendet wurden. Die Rauchmelder mit der Stimme der Mutter weckten 86 bis 91 Prozent der Kinder. 84 Prozent flohen darauf aus dem Schlafzimmer. Bei reinen Tonsignalen lagen diese Werte bei nur 53 beziehungsweise 51 Prozent.
Zusätzlich wurde untersucht, wie sich die verschiedenen Arten der Alarme auf die Zeit auswirkten, die die Kinder benötigten, um aus dem Schlafzimmer zu gelangen. Bei einem wirklichen Feuer können Sekunden entscheidend sein. Wacht ein Kind zwar auf, braucht aber zu lange, um das brennende Gebäude zu verlassen, kann es zu ernsten Verletzungen und Todesfällen kommen. Durchschnittlich benötigten die Kinder bei einem schrillen Tonsignal dafür 282 Sekunden, das entspricht fast fünf langen Minuten. Bei den Alarmen, die eine Stimme einsetzten, lag dieser Wert zwischen 18 und 28 Sekunden.(…)
Das menschliche Gehirn reagiert auf das Hören des eigenen Namens anders als auf andere Klänge. Das ist selbst dann der Fall, wenn ein Mensch schläft. Daher wollten die Forscher auch herausfinden, ob das Hören des eigenen Vornamens bei der Effektivität der Rauchmelder einen Unterschied macht. Hier konnten jedoch keine Unterschiede nachgewiesen werden.
Laut Co-Autor Mark Splaingard sind schlafende Kinder gegenüber Tönen bemerkenswert resistent. „Kinder schlafen länger und tiefer als Erwachsene. Es sind auch lautere Töne erforderlich, damit sie aufwachen. Aus diesem Grund wachen sie auch bei einem nächtlichen Feuer weniger wahrscheinlich auf und finden den Weg ins Freie.“ Die im „Journal of Pediatrics“ veröffentlichten Forschungsergebnisse könnten daher, so der Experte, ganz konkret helfen, Menschenleben zu retten.“

Klingt einleuchtend! Die Chancen dürften gut stehen, dass diese Forschungsergebnisse dazu dienen, ein solches Gerät zu entwickeln. Im Hinblick auf die vielen, vielen Brände, die jedes Jahr weltweit in Privatdomizilen ausbrechen und so viele minderjährige Opfer fordern, wäre das zumindest einen Versuch wert.

Es bleibt deshalb abzuwarten, ob uns die Mutterstimme im Rauchmelder nicht schon bald im Baumarkt begegnet!

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Ein Gastbeitrag von Mona.

Kennen Sie das? Es hat sich Besuch angekündigt und nun wird in Erwartung der Gäste im Vorab erstmal die Bude geputzt. Also – so richtig geputzt. So ging es mir letzte Woche Sonnabend. Ich hatte eine anstrengende Woche hinter mir, bin zu nichts gekommen und hatte dementsprechend auch den Hausputz vor mir hergeschoben.

Obwohl ich mich auf den Besuch freute, nervte mich das Geputze, zumal mein Partner schon fröhlich auf der Terrasse saß und seine Putz-Einheit schon erledigt hatte.

Als modernes Paar teilen wir uns die Hausarbeit und er war in Sachen Besuchs-Vorbereitung für  Küche und Wohnzimmer zuständig und ich für den Rest, inklusive Bad.

Eigentlich funkelte ja schon alles, aber – wie das so ist – auf einmal sah ich noch tausend andere Dinge, die mir nicht gefielen. „Wieso liegen da die Bürsten so schief im Regal?“ oder „Muss der nasse Lappen da am Wäschetrockner noch vor sich hin hängen?“. Ich sah eins ums andere, um das sich meiner Meinung nach noch gekümmert werden musste und machte mich dementsprechend ans Werk.

Als ich fertig war, inspizierte ich die Küche, die mein Freund ja schon gemacht hatte. Sah alles prima aus, bis auf Kleinigkeiten, die mich auch hier wieder störten. Dort ein herumliegendes Kochbuch, da der Einkaufszettel für nächste Woche – das gehörte bloß noch rasch irgendwo schön hindrapiert oder weg gelegt. Dachte ich und machte mich ans Werk.

Irgendwann kam mein Liebster von der Terrasse und sah meinem Treiben zu. „Warum machst Du das?“ fragte er stirnrunzelnd. „Na schau doch, wie liederlich das aussieht, wenn das hier so rumliegt“ erwiderte ich.

„Hey – wir leben hier – mach` mal halblang“ entgegnete er, schüttelte den Kopf und schlurfte mit einer kalten Cola aus dem Kühlschrank wieder Richtung Garten.

„Wir leben hier“. Was für ein Satz!

Ich dachte eine Weile über diese drei Worte nach und schaute mich im Wohnzimmer um. Im Gegensatz zu meiner Detailversessenheit hat Rico, so der Name meines Freundes, unseren Lieblingsraum zwar aufgeräumt, aber auch dort und da etwas liegengelassen. Meine aufgeklappte Zeitschrift zum Beispiel oder seine angebrochene Packung Zigaretten.

Fast war ich im Begriff, diese Sachen noch schnell weg zu räumen, aber sein „Wir leben hier“ ließ mich nicht los.

Denn es stimmte ja: wir leben hier und niemand erwartet von uns, dass wir unser Zuhause für das Eintreffen von Besuch auf das „Schöner-Wohnen“-Niveau der gleichnamigen Zeitschrift trimmen.

Je länger ich über seine Bemerkung nachdachte, umso mehr gefiel sie mir.

Auch im Bad, so fand ich, muss nicht alles kerzengerade gerichtet, die Kämme streng nebeneinander gelegt oder der Duschvorhang in sechs dekorative Falten geschlagen sein.

Wir lebten ja hier.

Aber – ganz ehrlich: die meisten Menschen rotieren dennoch wie die Verrückten, wenn Besuch kommt und präsentieren ein blitzblankes und super-super-ordentliches Haus.

Warum eigentlich? So wie man selbst sich ja nicht an den Alltagsgegenständen der Freunde, bei denen man zu Besuch ist, stört, so werden sich echte Freunde kaum daran stoßen, wenn dort vielleicht noch Zeitschriften herumliegen oder sich da mal noch zwei Kissen unperfekt auf dem Sofa tummeln. Zum Beispiel.

Auf jeden Fall tun Leute, die vor einem angekündigten Besuch immer alles superperfekt putzen und schön machen wollen, unheimlich gut daran, sich das Mantra “Wir leben hier“ immer mal wieder im Stillen aufzusagen.

Ganz ehrlich: es entlastet ungemein! Ich jedenfalls verfahre nunmehr nach dem Motto und der Druck, den ich mir einst selbst gemacht habe: der ist weg. Denn – klar! –: WIR LEBEN HIER!

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Inzwischen sind sie in fast allen Bundesländern Pflicht, aber noch immer wird der Einbau von Rauchmeldern von ganz vielen Menschen vernachlässigt. Obgleich die Montage eine Sache von Minuten und ein solches Teil auch nicht teuer ist, unterlassen es viele Bewohner von Wohnungen und Häusern, ihre Räume mit einem solchen Gerät auszustatten.

Wahrscheinlich ist das Szenario, selbst einmal Opfer eines Brandes zu werden, für die meisten Bürger so weit weg, wie die Vorstellung, mit dem Auto zu verunglücken.

Das passiert eben immer nur den anderen. Denkt man. Oft.

Dass dies aber absolut nicht so sein muss, beweisen die erneuten Todesfälle, die sich über Ostern bei Bränden zugetragen haben. Die Opfer waren Frauen.

Das Online-Portal wz.de schreibt hierzu:

„Zwei Frauen sind bei Wohnungsbränden während der Ostertage in der Region gestorben. Offenbar gab es in keiner der Wohnungen einen Rauchmelder. Dabei sind diese seit dem vergangenen Jahr Pflicht.

In Giesenkirchen ist in der Nacht zu Ostermontag eine 63 Jahre alte Frau bei einem Brand gestorben. Das Feuer breitete sich ersten Erkenntnissen nach in dem Ein-Zimmer-Appartement aus, in dem die Frau lebte. Die 63-Jährige konnte nicht mehr gerettet werden und starb noch an der Einsatzstelle. Frank Nießen, Sprecher der Feuerwehr Mönchengladbach erklärt, dass es in der Wohnung keinen Rauchmelder gegeben hat – obwohl seit 2017 in allen Haushalten in NRW Rauchmelder Pflicht sind.„     

Nochmal: die Investition in die Rauchmelder ist äußerst gering – manche Geräte gibt es bereits für um die 5,00 €. Ausstatten sollte man damit auf jeden Fall die Kinderzimmer sowie die Wohn- und die Schlafbereiche.

Für Küchen und Bäder, in denen es naturgemäß immer mal stark dampft, gibt es mittlerweile spezielle Rauchmelder, die ebenfalls erschwinglich sind.

Eine Beratung im Baumarkt oder in Elektronikfachmärkten ist in diesem Zusammenhang definitiv sinnvoll.

Denn: die kleinen runden und unscheinbaren Dinger sind unverzichtbar, wenn es darauf ankommt, wenn es brennt.

Zögern Sie also nicht und tun Sie sich und Ihrer Familie den Gefallen und rüsten Sie – falls Sie es noch nicht getan haben – Ihr Zuhause mit diesen diskreten Warngeräten aus.

Eine Übersicht, in welchen Bundesländern Rauchmelder bereits Pflicht sind, gibt es hier 

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