Samstag, 28. Mai, 2022

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Kennenlernphase: Diese No Gos thematisieren Frauen immer wieder

Tricksen, Verunsichern, blöde Sprüche und dumme Spielchen: So mancher männliche Dating-Kandidat fährt in der Kennenlernphase ein ziemlich schräges Programm. Und sendet Signale aus, die man auf Hunderte Meter unmissverständlich deuten kann, wenn…ja, wenn man nicht gerade die rosarote Brille aufhat.

Diese abzusetzen fällt gerade Frauen in jungräulichen Kennenlernphasen offenbar mehr als schwer und so finden sich in Frauen- und Datingforen gefühlt stündlich neue Postings zu diesem heiklen Thema.

Liest man sich durch selbige, fällt auf, dass es eigentlich klassische No Gos sind, die Singlefrauen nicht nur ständig im Web thematisieren, sondern sich auch immer wieder bieten lassen. Statt dem betreffenden Datingpartner die kalte Schulter zu zeigen und sich nach was Besserem umzusehen.

In der Kennenlernphase legen viele Männer stets dieselben No Gos an den Tag

Irgendwie ist die Quintessenz aus dem Bestseller „Er steht nicht auf Dich“, der immer noch ein Dauerbrenner in Sachen Beziehungsliteratur und schon seit Jahren im Netz ein Thema ist, bei -zig Tausenden Frauen nicht angekommen.

Bei nicht wenigen weiblichen Zeitgenossinnen dürfte zudem auch eine gewisse Torschlusspanik an der Tagesordnung sein, wenn sie – trotz all der abweisenden Signale – an einem aussichtslosen Dating-Kandidaten festhalten.

Doch das darf nicht sein, weil FRAU sich damit selbst nur schadet und sowohl Energie als auch Lebenszeit verschwendet!

Insofern sollten sich Frauen, die gerade in einer komplizierten Kennlernphase stecken, unbedingt wieder und wieder verdeutlichen, wie die No Gos beim Daten aussehen. Nachstehend die drei bekanntesten, die man sich definitiv nicht bieten lassen sollte!

No Go Nr. 1: Die „Ich bin mir meiner Gefühle noch nicht sicher“-Masche

Bloß weg von so einem herumeiernden Dating-Partner! Wer schon beim Kennenlernen immer wieder darauf hinweist, dass er seine Gefühle für das weibliche Gegenüber eventuell noch suchen muss, ist sich auch Wochen später noch nicht sicher. Diese Ansage mag ehrlich gemeint sein, doch einen Blumentopf gewinnt man mit so einem Mann nicht.

Jedes weitere Date mit so einem Mann ist verschwendete Zeit, zumal solche Kaliber oftmals mehrere Eisen im Feuer haben und in Sachen Dating meistens auf die Strategie „Warmhalteplatte“ setzen. Da nützt es auch nichts, wenn man sich in der Kennenlernphase mit einem solchen Mann Rat und Zuspruch in Internet-Foren holt.

Zauderer lockt man so nicht aus der Reserve!

Das kann für den Moment trösten, lockt den Zauderer aber auch nicht aus der Reserve. Zumal Internet-User in Foren in solchen Fällen auch nur einen einzigen Tipp haben: Nichts wie weg und nach einem anderen Dating-Kandidaten Ausschau halten.

Gerät man (FRAU) nämlich an den Richtigen und trifft Amors Pfeil mitten ins Herz, muss sich keiner mehr fragen, ob die Gefühle ausreichen – alles geht dann wie von selbst (das wissen die jeweiligen Frauen natürlich insgeheim auch, aber ist Verliebtheit im Spiel, will man sich oft auch noch den größten Casanova schönreden!).

No Go Nr. 2: Nicht melden

„Er meldet sich nicht“ oder „Es herrscht Funkstille seit dem soundsovielten Date“ sind wohl die Klassiker, die in Internet-Foren von Frauen thematisiert werden. Natürlich ist das Abtauchen in einer Kennenlernphase ein ABSOLUTES NO GO. Nur wollen viele Frauen, die sich in den jeweiligen Mann verguckt haben, das oft nicht wahrhaben. Es ist aber so: Meldet er sich nicht, hat er kein Interesse. Nicht mehr und nicht weniger.

Zu überlegen, ob man ihn von sich aus anruft oder im Dating-Forum im Web digital darüber zu philosophieren, ob er vielleicht rundum eingegipst im Krankenhaus liegt und nicht telefonieren kann, führt zu nichts. Denn die Antwort lautet immer: NEIN! Punkt.

No Go Nr. 3: Spielchen spielen

In der Kennenlernphase Spielchen spielen – das haben etliche Männer drauf. Und bringen damit ihre Dating-Partnerin nicht selten schier zur Verzweiflung. Meistens sind es jene Männer, die noch andere Eisen im Feuer haben, woraufhin die Konsequenz für ihn nur das „Spielchen spielen“ sein kann.

Zieht sich die Kennenlernphase zäh hin, sollte man die Sache beenden

Das gestaltet sich dann meistens so, dass er in einer Woche gleich an drei Tagen Zeit für SIE hat, die anderen zwei Wochen dann aber wieder gar nicht.

Und in dieser Zeit dann auch kaum bis gar nicht von sich hören lässt. Weil er eben anderweitig beschäftigt ist. Lässt SIE sich aber hier auf die oben erwähnte Warmhalteplatte setzen und lauert wartend am Handy, bis er mal ein Signal von sich gibt, ist SIE schon voll in die „Spielchen-Falle“ getappt.

Deshalb: Ein Typ, der sich in der Kennenlernphase mal meldet und dann wieder lange nicht, der meint es nicht ernst. Und ist es erst recht nicht wert, dass man auf ein Lebenszeichen von ihm wartet.

Deshalb: Bloß nicht auf den Zick-Zack-Melde-Modus eingehen und womöglich noch sofort zur Verfügung stehen, wenn er anruft und sich verabreden will.

Dieses No Go sollte man auf seine eigene Weise angehen: Nämlich, indem man den Kontakt beendet. Von sich aus!

Taucht der Richtige auf, kann man am Ende drüber lachen

Erspart Nerven, Tränen und Energie.

Dass sich das lohnt, merkt man oftmals erst später: Wenn Mr. Right endlich auftaucht und statt diverser No Gos ein ganz normales Dating-Verhalten an den Tag legt.

Viele Frauen sehen erst dann, wie viel Lebenszeit sie an die notorischen „No Go“-Männer verschwendet haben.

Es ist wie mit allem im Leben: Später kann man drüber lachen! Nur, muss man zu dieser Erkenntnis erst mal kommen.

Zwischendurch bleibt der eine oder andere Frosch eben nicht ungeküsst…! Macht aber nichts – wird abgebucht unter „Erfahrungen“….

Bildnachweis: stock.adobe.com / StockPhotoPro

 

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