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V.l.n.r.: die beiden Gründer und Geschäftsführer Ursula Sauer und Jochen Hufgard mit Sabrina Sauer, Managerin Multimedia and Product Development.

Ursula Sauer (im Bild links) ist Geschäftsführerin eines Unternehmens, das sich das Wohlfühlen und die Entspannung auf die Fahne geschrieben hat. Seit 30 Jahren sorgt sie mit Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und dem Claim „Life in Balance“ für ein entspanntes Miteinander. Durch die Entspannung auf Knopfdruck hat sich schon so mancher graue Wintertag für die Anwenderinnen und Anwender zu einem „Walk through the light“ entwickelt. Die entsprechenden Systeme stimulieren das Gehirn und helfen gegen die Winterdepression. Wir sprachen mit ihr über Möglichkeiten, dem ungeliebten Winterblues zu entkommen:

FB: Was macht die Winterdepression aus und wie können Betroffene ihr begegnen?

Die Winter- oder Lichtmangeldepression, die auch als saisonale oder saisonal abhängige Depression (SAD) bezeichnet wird, ist ein weit verbreitetes Phänomen. Es gibt es viele Rezepte gegen Verstimmungen im Winter oder sogar gegen die Winterdepression. Sie reichen von kakaohaltiger Schokolade über Johanniskraut bis zu Sport, Meditation oder Lichtduschen. Touch Synchros hingegen stimulieren das Gehirn mit Licht- und Tonimpulsen auf Knopfdruck und regen an. Auch diese Form der Meditation wirkt und so können Betroffene dem Winterblues etwas entgegensetzen.

FB: Wie wirkt Ihr Konzept gegen den Winterblues genau?

Die Systeme entspannen über sanfte Entspannungsmusik, eingespielt über Kopfhörer. Darüber hinaus beginnen kleine Leuchtdioden in der Visualisierungsbrille rhythmisch zu blinken. Ganz von selbst kommen störende Gedanken zur Ruhe, verlangsamt sich der Atem, entspannt sich Muskel für Muskel. Vor dem inneren Auge entstehen kaleidoskopartige Muster in bunten Farben. Ein Gefühl von Schwerelosigkeit entsteht, als würde man auf Wolken durch eine leuchtende Traumwelt getragen.

FB: Wodurch kommt der positive Effekt zustande?

Bei dieser Form der Meditation  geschieht im Grunde genommen nichts anderes als bei einer Meditation ohne Hilfsmittel. Bei beiden Methoden ist es medizinisch erwiesen, dass die Hirnströme positiv beeinflusst werden. Bei Testpersonen wurden verstärkt Alphawellen und Deltawellen (typisch für Schlaf) mit dem EEG gemessen. Außerdem werden ebenfalls vermehrt Endorphine freigesetzt. Diese körpereigenen Substanzen lösen Glücksgefühle aus und senken die Schmerzempfindlichkeit. Der gesamte Stoffwechsel ist während der Meditation verlangsamt. Die Herzschlagfrequenz nimmt ab, der Blutdruck sinkt und die Atmung wird regelmäßig und tief.

FB: Was sind die Folgen einer regelmäßigen Anwendung des brainLight-Systems?

Je regelmäßiger es angewendet wird (von einmal pro Woche bis zu 2-3 Mal täglich), desto ausgeglichener wird die Gemütslage der betreffenden Person sein. Sie wird sich insgesamt tatkräftiger, ausgeglichener und wohler fühlen. Gleichzusetzen ist dies mit einigen Stunden tiefen, erholsamen Schlafs, oder wohltuender, körperlicher Betätigung. Nebenwirkungen der regelmäßigen Anwendung eines solchen Tiefenentspannungssystems sind eine bessere Gedächtnisleistung, eine Stärkung des Immunsystems, guter Schlaf, Stressabbau, Abbau von körperlichen Verspannungen u.ä. bis hin zur Verminderung der Altersweitsichtigkeit.

FB: Warum ist das Licht der Ausschlag gebende Faktor gegen die SAD?

Wir brauchen Licht, um wach zu werden und uns fit zu fühlen. Es gibt Energie und hebt unsere Laune. Für das Gehirn aber gleichen die Tage im Winter einer einzigen langen Nacht. Die Folge ist, dass die Zirbeldrüse, ein kirschkerngroßes Nervenbündel in der Mitte des Gehirns, ungebremst das Schlafhormon Melatonin (wörtlich: „Schwarzmacher“) ausschüttet. Daraufhin schaltet der Körper einen Gang herunter, was zu Urzeiten, wenn im Winter die Nahrung knapp und das Gelände unwegsam wurde, vielleicht eine ganz sinnvolle Strategie war. Das beste Gegenmittel wäre, morgens, sobald die Sonne aufgegangen ist, einen Spaziergang zu machen und den Tag mit einer Lichtdusche zu beginnen. Das Serotonin, der „Glücksbote“ im Gehirn, ist eine Art Gegenspieler des Melatonins und wird unter Lichteinfluss freigesetzt. Die kalorienarme Variante dieser Eigentherapie lautet ganz einfach: mehr Licht. 10000 Lux, eine halbe Stunde am Tag – von da an zeigt eine Lichttherapie Wirkung.

Kein Wunder, dass im sonnigen und lichtverwöhnten Florida nur vier Prozent der Menschen von der SAD betroffen sind, in New York 17, in Alaska 28 Prozent. Mit anderen Worten: Je weiter im Norden man lebt, je weniger Sonne man abbekommt, desto größer ist die Gefahr, vom winterlichen Stimmungstief gepackt zu werden. Schön, dass es Rezepte gegen das jahreszeitlich bedingte Stimmungstief gibt.

Herzlichen Dank, Frau Sauer, für dieses Mut machende Gespräch.

Bildnachweise: Brainlight GmbH, pexels.com

 

 

 

 

Einmal am Tag raus in die Natur und man hat etwas für`s Wohlbefinden getan. Das ist keine neue Erkenntnis – natürlich nicht -, aber wen zieht es an grauen Herbsttagen denn wirklich raus ins Freie?

Die meisten eher nicht. Zumal gerade die Herbstzeit auch als „Indoor-Kuschelzeit“ genutzt wird, Kamin, heißer Tee und Plätzchen locken allemal mehr als der womöglich matschige Wald- oder Parkweg.

Aber dennoch: dass man seinen inneren Schweinehund überwinden sollte, ist wichtig. Auch vor dem Hintergrund der neuesten Erkenntnisse, die sich dem Zusammenhang zwischen der Psyche und der Gesundheit widmen.

So gilt es als erwiesen, dass die Natur die psychische Gesundheit festigt. Auf dem Land sogar noch stärker als in der Stadt! Aber ganz egal, ob man in der pulsierenden City wohnt oder auf einem verträumten Dorf: raus, raus und nochmals raus lautet die Devise der Gesundheitsexperten!

So wurde auf pressetext.de aktuell das Ergebnis von Wissenschaftlern aus Barcelona veröffentlicht, die sich am Barcelona Institute for Global Health diesem Thema gewidmet haben.

Hier heißt es:

„Der Aufenthalt in einer natürlichen Umgebung stärkt die psychische Gesundheit. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Wissenschaftlern des Barcelona Institute for Global Health, die in vier europäischen Städten durchgeführt worden ist. Den Ergebnissen zufolge schnitten jene, die täglich Zeit in der Natur verbringen, bei einer Skala für psychische Gesundheit um 2,74 Punkte besser ab als die restlichen Probanden.(…)
An der Studie nahmen 3.599 Personen aus Barcelona in Spanien, Doetinchem in den Niederlanden, Kaunas in Litauen und Stoke-on-Trent in England teil. Diese beantworteten einen Fragebogen hinsichtlich ihrer Lebensgewohnheiten sowie ihres seelischen Wohlbefindens. Der Zusammenhang zwischen einer natürlichen Umgebung und der psychischen Gesundheit war bei aktiven Bewegungsformen wie Gehen oder Radfahren besonders stark.
Die Definition von natürlicher Umgebung meint hier sowohl öffentliche als auch private Plätze, die grüne oder blaue natürliche Elemente, beispielsweise Bäume, Wälder, Stadtparks, Naturparks, Naturreservate sowie verschiedene Arten von Gewässern, beinhalten. „Von vorhergehenden Studien wissen wir, dass physische Aktivitäten in der Natur Stress reduzieren, die Stimmung heben und die psychische Regeneration in einem größeren Ausmaß ankurbelt als die gleiche Bewegung in urbaner Umgebung“, schildert Studienautorin Wilma Zijlema.“

Tja – das ist eindeutig! Und solange es draußen vor der Tür nicht wirklich regnet oder stürmt, sollte man versuchen, so oft wie möglich in die Natur zu gehen.

Natürlich wird das den meisten nicht täglich gelingen, aber so dreimal die Woche sollte man sich dazu schon durchringen!

Leute, die auf dem Land wohnen, benötigen zudem meist nur wenige Schritte aus ihrem Dorf raus, um sofort in Wald und Flur zu sein.

Deshalb sollten Städter überlegen, was für sie als kleine Stippvisite am besten in Frage kommt. Wer zu bequem ist, den langen Weg zum Stadtpark oder zum städtischen Wald zu laufen, kann auch das Auto dorthin nehmen und direkt ab einem der Parkplätze, die im Zusammenhang mit städtischen Naherholungsgebieten meist vorhanden sind, seinen Spaziergang (oder die Jogging-/Walking-Runde) starten.

Selbst Leuten, die ab dem Herbst zu Stubenhockern mutieren, werden sich eingestehen, dass einem was fehlt, wenn man den Großteil der Arbeitswoche über so gut wie gar keinen Baum oder Strauch zu Gesicht bekommen hat. Meist wird einem das freilich erst direkt in der Natur richtig klar, die man total genießt, wenn man sich in ihr aufhält.

Es ist ein bisschen wie mit dem Sport: raffen sich Sportmuffel erst mal zu der gesunden Aktivität auf, genießen sie das wohlige „Danach“-Gefühl in vollen Zügen und freuen sich darüber, dass sie den inneren Schweinehund überwunden haben.

Meist werden in solchen Situationen gute Vorsätze geschmiedet, ganz nach dem Motto: „Das muss ich einfach öfter machen“.

Wer dies an trüben Herbsttagen mit Spaziergängen in der Natur ähnlich handhabt – also sich auch aufrafft, wenn es draußen grau in grau ist – der sollte vor allem eines: an guten Vorsätzen dran bleiben! Zumal sich der knisternde Kamin, die dampfende Tasse Tee und der Ohrensessel nach einer Spazier- oder Joggingrunde, zu der man sich aufgerafft hat, im Nachgang noch intensiver genießen lassen…

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Wer hätte das gedacht? Ein Spielgerät, das von kaum einem Kinderfest mehr wegzudenken ist, ist aktuell auch der letzte Schrei auf der Hochzeitsparty: die Hüpfburg! Aber nicht irgendeine: ein überdimensionales, romantisches Schloss in weiss, auf dem es sich hüpfen lässt, ist derzeit DAS Highlight, mit dem Hochzeiter ihre Gäste – vor allem die minderjährigen –  überraschen. Allerdings mehr oder weniger in Großbritannien, denn in Deutschland bleibt die Suche nach einer Hochzeits-Hüpfburg ergebnislos. Zumindest ging uns das beim recherchieren via Internet-Suchmaschine so.

Aber auch bei den Briten ist wohl eher kein leichtes Rankommen an das Hochzeits-Tool angesagt, denn dem Vernehmen nach ist der Anbieter in Sachen Hüpfburg für die Hochzeitsparty die meiste Zeit ausgebucht.

Mit Hüpfburg kommt auf Hochzeitsparty Stimmung in die Bude

Allerdings: das ist nur allzu verständlich! Denn mit diesem Teil kommt garantiert sofort Stimmung in die Bude – beziehungsweise in den Garten – wenn nach dem offiziellen Teil die Hochzeitsparty beginnt.

Wunderschön geschmückt ist diese Hochzeitsparty vor allem in Gärten ein zauberhaftes Highlight, mit dem wohl keiner der Gäste der feiernden Gesellschaft rechnet! Einen ersten Eindruck von dem außergewöhnlichen Teil sehen Sie hier.

Das Unternehmen, das die Hüpfburgen verleiht, heißt „aweddingwonderland“ und der Name ist wohl wirklich Programm! Mal bunt, mal märchenhaft und mal romantisch geschmückt kommen die Hochzeits-Hüpfburgen daher – mehr Hochzeitsdeko geht wohl kaum!

Anbieter in Deutschland gesucht!

Eine total charmante Idee, wie wir finden! Nun fehlt nur noch ein stilechter Anbieter in Deutschland, der Paare so einen festlichen Eyecatcher für die Hochzeitsparty liefert.

Lange dauert das bestimmt nicht mehr, denn irgendwann kommt auch dieser Hochzeitstrend in good old Germany an – wetten, dass?!

Wenn Sie ein wenig bei dem besagten Anbieter rund um die Hochzeitsparty stöbern wollen, dann hier entlang.

Bildnachweis: pexels.com

 

Ein Gastbeitrag von Katrin. Wer den ganzen Tag im Büro sitzt und am Computer arbeitet, hört es wahrscheinlich gar nicht mehr – das leise Summen der Hardware, die die Basis für alle Rechner ist. Was da aus den Lüftern kommt, ist verbrauchte warme Luft, die die meist sowieso schon trockene Luft im Büro oder Home-Office noch trockener macht. Dass dieses Element auch verantwortlich sein kann für trockene (und oft auch juckende) Kopfhaut, wurde mir bewusst, als mich dieser Tage eine Friseuse darüber aufklärte.

Aufgrund eines Langzeiturlaubs meiner Stamm-Friseuse musste ich auf einen anderen Salon ausweichen und staunte nicht schlecht, als ich hier – zusätzlich zum Strähnchen färben – noch den einen oder anderen Gesundheitstipp bekam.

Meine trockene Kopfhaut wurde von der Fachfrau sofort erkannt und als ich ihr erklärte, dass ich ganztags in einem kleinen Büro, das ich für mich alleine habe, arbeite, schlussfolgerte sie, dass die trockene Luft aus meinem Bürocomputer wohl für meine trockene Kopfhaut verantwortlich sei.

Die Empfehlung, was ich dafür tun kann, folgte auf dem Fuße: gewisse Büropflanzen um mich herum drapieren, da einige Sorten die Luft reinigen beziehungsweise filterten.

Nun – da ich alles andere als einen grünen Daumen habe und mir Blumen und Pflanzen häufig eingehen, habe ich drauf verzichtet, meinen Arbeitsplatz mit diesen grünen Gewächsen auszustatten, zumal ich das Büro von meinem Vorgänger, der wohl auch kein Fan von Grünem war, pflanzenlos übernommen habe.

Das aber ist ein Fehler, wie ich von der Expertin aufgeklärt wurde.

Diese – selbst im Salon tagtäglich mit trockener Fön-Luft konfrontiert – zeigte mir einige Pflanzen mit Filtereffekt, die sie im Laden verteilt aufgestellt hatte.

„Machen Sie das unbedingt!“ riet sie mir, das macht wirklich was aus, glauben Sie mir!

Daheim angekommen, machte ich mich via Google an die Recherche, um erst einmal herauszufinden, was es alles für Pflanzensorten gibt, die sich dazu eignen, die trockene Büroluft etwas zu filtern. Zwar hatte mir die Dame in dem Salon einige Sorten genannt, aber ehrlich: gemerkt hatte ich mir das nicht…

Ich staunte nicht schlecht, denn: selbst die NASA hat sich bereits mit Pflanzen, die imstande sind, Schadstoffe aus der Luft herauszufiltern, beschäftigt. Sieh mal einer an!

Auf dem Portal Pflanzenfreude.de wird das supergut erklärt und es werden die Sorten an Pflanzen, die filternde Eigenschaften haben, gleich aufgeführt.

Als da wären: Bogenhanf, Einblatt, Kentiapalme, Diffenbachia und Efeu.

Stöbern Sie einfach selbst mal auf der Seite herum, vielleicht finden Sie die passende Pflanze für Ihren Arbeitsplatz, sofern Sie nicht schon eingedeckt sind.

Ich für meinen Teil habe mir nun ganz fest vorgenommen, meine berufliche Umgebung mit solchen schlauen Pflanzen zu verschönern und deren Filter-Eigenschaften für mich zu nutzen.

Wer übrigens konkret wissen möchte, welche Pflanze welchen Schadstoff filtert, beziehungsweise beseitigt, der schaue hier.

Dieses Beispiel zeigt erneut, dass man (FRAU) nie auslernt und immer wieder neue Inspirationen im Leben bekommt. Insofern: ich bin dann mal kurz weg! Auf dem Weg zum Pflanzenmarkt.

Allgemeine Infos zum Problem mit trockener Kopfhaut finden Betroffene auch hier.

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Ein Gastbeitrag von Vera. Herbstzeit – Abnehm-Zeit. Zumindest für mich, die den Sommer über ziemlich geschlemmt hat. So gut wie jeden Nachmittag des vergangenen Super-Sommers gab es bei uns Eis und das auch immer mit einer gehörigen Portion Sahne obendrauf. Und: die vielen Schlemmereien bei diversen sommerlichen Familienfeiern und Treffen mit Freunden (Torte, Grillen und wieder Eis) haben Spuren auf meinen Hüften hinterlassen, so dass ich nun abnehmen will.

Natürlich nicht mit einer Crash-Diät oder irgendwelchen Tipps zum Abnehmen aus Frauenzeitschriften – nein: eigentlich möchte ich nur drei, vier Kilo verlieren, um mein normales Wohlfühlgewicht wieder zu haben. Dann dürften auch meine Klamotten wieder passen.

Natürlich habe ich das alles schon -zigmal durch. Nach saisonalen Schlemmerphasen gehe ich regelmäßig das Projekt „Abnehmen“ an und nicht selten scheitert es an der Organisation dieses Projekts. Oder besser gesagt: an der Nicht-Organisation.

Sprich: ich plane meine Speise-Auswahl nicht im Vorfeld. Das aber sollte zwingend tun, wer etwas an Gewicht verlieren  möchte.

Denn: unterbleibt das, rutscht man sofort wieder in die alte Schiene und isst am Ende des Tages wieder die Dinge, die man doch eigentlich weglassen wollte.

Damit Sie wissen, wie ich das meine, skizziere ich das mal anhand einer typischen Situation aus meinem Leben.

Nehme ich mir zum Beispiel an einem Wochenende vor, ab der kommenden Woche mit der Gewichtsreduktion zu starten, muss ich unbedingt auch planen, was für Mahlzeiten abends (unsere Familie isst täglich abends ein warmes Essen) gekocht werden.

Mache ich das nicht, werden beim Familieneinkauf dann doch wieder die typischen Zutaten gekauft, aus denen dann eher fettige Mahlzeiten entstehen. Sprich: Schnitzel, Braten, Pasta und Sahnesaucen und, und, und…

Natürlich ist gegen diese Speisen nichts einzuwenden, aber wenn sie immer und immer wieder auf dem abendlichen Speisezettel stehen, wird es kaum was werden mit der Gewichtsreduktion.

Hierzu muss man sich schon anderen Mahlzeiten widmen. Rezepte dafür habe ich genug, sowohl in Kochbüchern, als auch im Internet und sogar noch aus einem Weight-Watchers-Kurs, den ich vor ewigen Zeiten mal belegt habe.

Das Geheimnis heißt nur: Planung!

Sprich: wer gesünder und kalorienarmer essen will, muss sich hierfür vorher einen Plan machen. Das muss nicht kompliziert, sondern einfach nur strukturiert sein.

Klappt das nicht, klappt es mit dem ganzen Abnehmen nicht, so zumindest ist meine Erfahrung. Weil – wie erwähnt – der Einkauf dann vonstatten geht wie immer und man die Lebensmittel wenig bewusster auswählt, sondern dann doch wieder eher auf Hausmannskost setzt. Ich muss dazu  sagen, dass in unserer Familie immer schon eher nach Hausmacher Art und sehr kalorienreich gekocht wurde.

Widme ich mich beim Abnehmen dann eher fettarmen Rezepten, macht das allerdings geschmacklich überhaupt keinen Unterschied und satt wird man davon auch.

Nur – und das will ich damit sagen – will die Zubereitung einer Zucchini-Suppe schon im Vorab geplant sein, damit auf dem Abendbrot-Teller nicht schon wieder die Hackfleisch-Bulette präsent ist.

Gehe ich beim Abnehmen diesen Part diszipliniert an, ist der Rest eigentlich ein Kinderspiel.

Sprich: jemand, der ein paar Kilo verlieren will, sollte seinen fettärmeren Speiseplan jeweils wöchentlich vorplanen und die Zutaten ruhig auch schon auf den Einkaufszettel schreiben.

Das funktioniert super und für mich kann ich sagen, dass ich mit dieser Disziplin, die sich reinweg auf die Planung und das Einkaufen meiner Speisen bezieht, durchweg gute Erfahrungen gemacht und beim Abnehmen auch Erfolge erzielt habe.

So ein „halbes Durchschmuggeln“ zählt hier übrigens nicht! Nach dem Motto: „na, für Montag und Dienstag plant man vor und dann mal schauen“.

Hab ich nämlich auch alles durch und nach zwei disziplinierten Tagen und im Vorab raus gesuchter Rezepte kam ich häufig schon ab Mitte der Woche ins Schludern und Pizza, Braten & Co. landeten dann wieder fröhlich im Wagen, wenn ich die Planung der fettarmen Speisen vernachlässigt habe.

Um das zu verhindern, plane ich mein Abnehmen derzeit sehr sorgfältig und suche für jeweils eine Woche im Vorab die Speisen aus, für die ich dann in der Woche meine Zutaten einkaufe.

Ist hier erstmal eine gewisse Disziplin eingekehrt und setzt man dann kontinuierlich auf gesunde, eher fettarme Speisen, ist die Gewichtsreduktion eigentlich kein Thema mehr.

Denn: wie schon gesagt – satt wird man auch mit Mahlzeiten aus dem „Gesund-Kochen“-Buch.

Nur der innere Schweinehund, der sich meldet, wenn es darum geht, den Einkauf der Zutaten komplett umzustellen und ganz strikt vorzuplanen – der muss erstmal überwunden werden. Gelingt das, ist viel gewonnen!

Versuchen Sie es mal, es lohnt sich!

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Man möchte meinen, die Zeiten seien vorbei, in denen man Verbrauchern obskure Produkte in Sachen Diät und Gesundheit verkaufen konnte. Immerhin sind die Themen ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise in den letzten Jahren eingehend behandelt und – vor allem – weibliche Verbraucher sensibilisiert worden. Ganze Abfolgen von Fernsehdokumentationen haben sich beispielsweise mit fragwürdigen Schlankheitsdrinks in Form von Pulvern oder „Wunderpillen“ zum Abnehmen beschäftigt.

Meist kam heraus, dass nicht nur die Produkte nichts nützen, sondern hinter den Angeboten oft auch unseriöse Geschäftemacher stecken.

Wer je eine Diät durchführte, bei der er sich Getränke anrühren musste, die so schmecken, wie man sich Tapetenkleister im Mund vorstellt, weiß sicher, wovon die Rede ist. Ebenso dürften Leute, die auf Werbung für Abnehmkapseln in billigen Fernsehzeitschriften hereingefallen sind, ihre Erfahrungen gemacht haben und die Finger von solchen Produkten lassen.

Auch dürften mittlerweile unzählige Frauen über die wöchentlich angepriesenen Blitz-Diäten in einschlägigen Frauenzeitschriften nur noch müde lächeln und diese Tipps einfach überblättern, sofern sie diese Medien, in denen es von schlanken, in Designerkleidung gehüllten, Frauen nur so wimmelt, überhaupt noch konsumieren.

Vor diesem Hintergrund verwundert es deshalb sehr, dass aktuell wieder Produkte zum Lifestyle erhoben werden, die mehr als fragwürdig rüber kommen. Vor allem die, die Abnehmen in Windeseile versprechen.

Selbst in einer Start-up-Doku werden Kapseln angepriesen, die Leuten, die wenig Schlaf bekommen, einen Ausgeich für kurze Nächte per Pille verschaffen sollen.

Wie leichtsinnig es ist, diese Produkte in einer Art Lifestyle-Hype zu feiern, hat wird in einem aufschlussreichen Beitrag zu diesem Thema ausführlich dargestellt, bitte lesen Sie hier weiter.

Bildnachweis (Symbolbild): pexels.com

Handtücher

Wer kennt es nicht – das schöne Gefühl, wenn man den seit Wochen im Chaos versinkenden Schreibtisch abgearbeitet und wieder Ordnung geschaffen hat? Oder sich nach ewigen Zeiten dazu durchrang, den Kleiderschrank auszumisten? Der Haken daran: meist schaut es – gerade auf dem Schreibtisch – keine Woche später wieder genau so aus, türmen sich Papiere, Schmierzettel, Rechnungen, Notizen und die Ablage.

Ordnungscoaches bringen echtes Know-How!

Ein ähnliches Phänomen zeigt sich oft auch im Keller oder in Sachen Kleiderschrank. Wer hier für immer eine Struktur reinbringen will, tut gut daran, einen Ordnungsprofi zu buchen. Einmal diese Investition getätigt, hat man im besten Fall ein Leben lang etwas davon. Denn die Ordnungscoaches bringen echtes Know-How mit und stellen sich mit ihrem Praxiswissen auf jede Familien-, Wohn- und Bürosituation ein.

Sie halten sich nicht mit der Theorie auf, sondern schaffen in Kürze echte Lösungen. Werden sie vom Kunden so beibehalten, gehören Zeitverluste, die durch das Suchen von Papieren oder Dingen verursacht wurden, der Vergangenheit an. Wie solche Ordnungsprofis arbeiten, zeigen die folgenden Beispiele dreier Frauen, die als Ordnungscoach tätig sind:

Birgit Eschenburg aus Hamburg: Ordnungscoach aus Leidenschaft

Struktur reinbringen, reibungslose Abläufe organisieren, mit Menschen unterschiedlichster Couleur zu kommunizieren – das alles macht Birgit Eschenburg (im Bild) nicht nur viel Freude, sie hat diese Fähigkeiten auch in ihre langjährige Tätigkeit als Führungskraft eingebracht. Privat gab es in Sachen Ordnung und Struktur immer etwas bei Freunden und Verwandten zu tun, so dass irgendwann der Moment da war, in dem die engagierte Frau für sich erkannte: „Ordnungscoach – das ist es!“

Zwischenzeitlich hat sich Birgit Eschenburg dahingehend fest etabliert und wird viel von Privatkunden gebucht. Auch Freiberufler und kreativ Schaffende nutzen den Service, den sie individuell für ihre Kundschaft gestaltet. Für viele ist die stete Papierflut ein Problem, nicht wenige Selbständige, die sich auf ihre Kernkompetenz konzentrieren wollen, empfinden die immer wieder kehrende Behördenpost, die auszufüllenden Formulare und Anträge, die Korrespondenzen im Zusammenhang mit Genehmigungen und die wachsende Sammlung der Belege als Last. Entsprechend stiefmütterlich wird der Papierkram oft behandelt und mehrfach weggeschoben. Bis es irgendwann nicht mehr geht und Birgit Eschenburg angerufen wird.

Gemeinsam mit dem Kunden bringt sie zunächst Struktur in die Papiere und zeigt Möglichkeiten für ein einfaches Ordnungssystem auf. Behalten die Kunden dieses bei, erleben sie schnell, wieviel Zeitersparnis ihnen das bringt. Wer lange nur lose Papierstapel hin und her schob, wird das Gefühl genießen, benötigte Unterlagen rasch zur Hand zu haben. Dahin zu kommen, dafür sorgt Ordnungsprofi Eschenburg. Und das nicht nur im Umfeld von Schreibtisch & Co.! Ihr Thema sind auch die Küche und der Kleiderschrank. Wenn sie hier Hand anlegt, sind die Erfolge gleich sichtbar – ein großer Effekt! Dabei ist das Ganze kein Hexenwerk.

„Alles raus, neu einräumen und Plätze neu definieren“ so ihre Herangehensweise.

In Sachen Kleiderschrank und seinem oft überfrachteten Inhalt wirbt Birgit Eschenburg für ein bewussteres Einkaufen. So sollte man sich den schnellen Kauf von Schals oder Tüchern zweimal überlegen. Denn oft wird bei den klassischen Mitnahmeartikeln fix zugegriffen, aber genauso schnell verschwinden sie meist auch wieder in den Tiefen des Kleiderschranks. Selbst wer unzählige Schubladen voll mit solchen Accessoires hat, nutzt oft nur ein oder zwei Lieblingsteile. Alles andere liegt dann mehr oder weniger ungenutzt herum. Ums Herumliegen geht es auch beim Thema Keller – Birgit Eschenburg ist eine Gegnerin dieser Räume. Warum ist schnell erklärt, denn der Standardspruch „erstmal in den Keller“ leitet nur ein weiteres Einlagern von Dingen ein. Einmal nach unten befördert, kommen sie so schnell nicht wieder hoch – die Weihnachtsdeko mal ausgenommen.

Hier ist die Hamburgerin konsequent und rät ihrer Kundschaft, die Dinge, die man am liebsten in den Keller verfrachten würde, in eine Kiste zu packen und diese im Flur stehen zu lassen. Wichtig hierbei: die Deadline für den Tag, an dem der Inhalt der Kiste sortiert oder weg gegeben sein muss. Diese Vorgehensweise hat sich laut Birgit Eschenburg als hoch effizient erwiesen. Kein Wunder – niemand mag auf Dauer eine unförmige Kiste im Flur stehen haben.

Und: in den seltensten Fällen benötigt man die Dinge, die sowieso schon ewig ihr verstaubtes Dasein fristeten, noch! Mehr zu Birgit Eschenburg und ihrem Service finden Sie hier.

Nina Brach – „Bitte aufräumen“ in Berlin

Bitte aufräumen! Bei Nina Brach (im Bild) sind diese zwei Worte Programm. Die sympathische Berlinerin zählt vor allem Familien zu ihrer Hauptkundschaft und die haben oft gleich mehrere Gründe, sie als Ordnungscoach zu buchen.

Zum einen sammeln sich gerade bei Erwachsenen mit Kindern unglaublich viele Dinge an und zum anderen ist es gerade in der Millionenmetropole Berlin für viele Familien, die Nachwuchs erwarten oder/und sich räumlich vergrößern wollen, oft nicht möglich, zeitnah in ein geräumigeres Zuhause zu wechseln.

In solchen Situationen ist der Profi gefragt und somit Ordnungscoach Nina Brach. Familien kontaktieren sie häufig, wenn klar ist, dass die aktuelle Wohnsituation noch eine Weile so hingenommen und vieles verschlankt und gekonnt verstaut werden muss. Nina lässt sich zunächst ein kurzes Video von der räumlichen Situation ihrer Kunden schicken und verschafft sich somit einen ersten Eindruck. Bei Klienten, die in der Nähe wohnen, ist das nicht nötig, da geht sie – nach Absprache – sofort vorbei.

Und „sofort“ ist dann auch das Gebot der Stunde, wenn sich Nina einen Überblick in den jeweiligen vier Wänden verschafft hat. Da die professionelle Ordnungsmacherin auch systemischer Coach ist, werden sogleich gemeinsam Lösungsansätze erarbeitet und wird mit dem Kunden besprochen, wie das Zukunftsszenario in Sachen Ordnung ausschauen soll. Manchmal sind mehrere Termine hierfür nötig, oft geht es auch nur um einzelne Bereiche. So wollen manche Kunden ihren Keller von Nina auf Vordermann gebracht haben, ebenso gefragt ist die Dienstleistung aber auch für Kinderzimmer. Vor allem dann, wenn das Kind bereits ein Teenager ist. Die Berlinerin geht dieses Thema gemeinsam mit den jugendlichen Bewohnern dieser vier Wände an, denn hier ist Fingerspitzengefühl angesagt. Selbst Mutter, hat sie einen guten Tipp, wie von Anfang an Ordnung im Kinderzimmer geschaffen werden kann. Er ist ausgesprochen simpel und lautet: die Kinder von klein auf altersgerecht mit einbeziehen! So bekommen sie ein Gefühl fürs Aufräumen und die Chance, dass sie später Struktur in ihrem eigenen Raum haben, ist groß.

Dass dennoch so viele Menschen Mühe haben, ein System in ihr Zuhause zu bringen, liegt auch an unserer Gesellschaft, die ja zumeist im Überfluss lebt. . Vieles wird gekauft, später liegt es rum. Auch hier bringt sich Nina mit ihrem Wissen als systemischer Coach ein und hinterfragt, warum eigentlich so viel gekauft wird? Oft ist ja weniger mehr und dass ihre Kunden dies erkennen und langfristig eher nachhaltig konsumieren, ist Nina Brach wichtig.

Ebenso wichtig wie nützlich ist ihr Tipp, einen persönlichen Aufräumrhythmus zu finden. Für den einen kann es optimal sein, jeden Tag ein kleines bisschen aufzuräumen. Schon mit 15 Minuten am Tag kann man viel bewirken. Für den Nächsten mag ein festes Zeitfenster von 2 Stunden in der Woche besser funktionieren. Hat man sich hier erstmal eine eigene Struktur geschaffen, läuft man nicht Gefahr, irgendwann im Chaos zu versinken. Damit ihrer Kundschaft diese Umstellung gut gelingt, ist die Leistung von Nina immer eine Symbiose aus Coaching und Aufräumen – eine Verbindung, die sich stets als sinnvoll herausstellt, da sie nachhaltiger wirkt als allgemeine Tipps. Wer je mit Nina gearbeitet hat weiß: hier wird angepackt und nicht gekleckert! Die Belohnung dafür: das perfekte Ordnungsglück, Lieblingsplatz inklusive! Ihre Ordnungscoachings bietet sie vor Ort oder auch per Video-Konferenz an. Mehr dazu hier.

Problemlöserin & Ordnungscoach: Kerstin Weigelt in Leipzig

„Sich einen Ordnungscoach zu buchen hat in den meisten Fällen nichts mit Unordentlichkeit zu tun.“ Das stellt Kerstin Weigelt (siehe Bild) im Gespräch gleich klar. Die engagierte Frau aus Leipzig, die ihren Service als „Bürofeuerwehr“ begann, weiß, wovon sie spricht. Hat sie doch in den vielen Jahren, in denen Sie bei Kunden diesbezüglich im Einsatz war, sehr viel Einblick in verschiedenste, persönliche Situationen bekommen.

Angefangen hat alles damit, dass Kerstin Weigelt mit der bereits erwähnten „Bürofeuerwehr“ von Unternehmen als Problemlöserin gebucht wurde. Und das stets kurzfristig. Sei es, weil der oder die bis dato verantwortliche Mitarbeiter/in erkrankt oder auch unvermittelt gekündigt worden ist. Bei diesen Einsätzen in der Privatwirtschaft stieß sie immer wieder auf Ordnungsprobleme. Mal war es das Chaos auf dem Schreibtisch, mal der fehlende Überblick in Sachen Unterlagen.

Irgendwann lag es nahe, die Dienstleistung der kurzfristigen Problemlöserin mit dem Angebot des Ordnungscoachings zu verbinden. Von 2012 an übernahm sie deshalb auch Aufträge von Firmen- und Privatkunden, die sie in ihrer Funktion als Ordnungscoach buchten.

„Was ist wichtig?“. Dieser simplen Frage geht sie zu Beginn eines Auftrages – zusammen mit dem Auftraggeber – nach. Daraus leitet sich der Fortgang des Ordnungscoachings ab, ein jeweils sehr unterschiedlicher Prozess.

Besondere Beachtung bekommt in einem solchen Coaching übrigens auch die – bei vielen Menschen verhasste – Ablage. Diese schafft Kerstin Weigelt nämlich sofort ab. Welche Strategie dahintersteckt und wieviel wertvolle Zeit man mit einer neuen Ordnungsstruktur gewinnen kann, kann man erfahren, wenn man die professionelle Beraterin bucht. Wer daran Interesse hat, findet weiterführende Informationen hier.

Bildnachweise / Copyrights:

pexels.com, Andrea Heinsohn Photography, Sakura Fischer, K. Weigelt

 

„5-Euro-Trick“, „Miracle Morning“, „hippe Kräuter“ und „Intervallfasten“ – surft man in Sachen Lifestyle ein wenig im Internet herum, kommen einem die schrägsten Dinge unter, die jetzt gerade (angeblich) DER Lifestyle-Trend sein sollen.

Nun ja, manches ist – wie so oft – einfach nur zum Schmunzeln, da kann man den Kopf darüber schütteln. Zumal selbst unsere Bundeskanzlerin in der Lifestyle-Rubrik auftaucht. Weshalb, bleibt nebulös, denn sie hat sich nicht etwa einen strassbesetzten Hosenanzug zugelegt, sondern es geht um ihren Portugal-Besuch. Entweder dem Redakteur ist die Rubrik verrutscht oder aber – auch eine Möglichkeit – er sieht in diesem Besuch schon eine Art Lifestyle, gemeint als „durchatmen“ der Kanzlerin von den Geschehnissen in Deutschland.

Nun ja, so genau weiß man das nicht, deshalb widmen wir uns doch einfach den Lifestyle-Themen, die nichts mit Politik zu tun haben und im Moment DIE angesagtesten überhaupt sein sollen. So zum Beispiel „Intervall-Fasten“.

Was sich anhört wie eine Durchsicht für`s Auto, ist mal wieder eine neue Methode, die wohl Abnehmwilligen schmackhaft gemacht werden soll.

Die Abendzeitung München schreibt hierzu:

„Beim Intervallfasten geht es darum, dem Körper bewusst für einen bestimmten Zeitraum Nahrung vorzuenthalten und unserem System so die Möglichkeit zu geben, sich zu regenerieren. In welchem Rhythmus das geschieht, hängt von der jeweiligen Form ab.“

Jeder, der schon mal solche Ernährungskonzepte ausprobiert hat, weiß, dass das wohl zum Scheitern verurteilt ist. Wenn überhaupt hilft doch langfristig nur die Umstellung der Ernährung, alles andere ist meist nur heiße Luft. Oder – in diesem Fall – schon Sommerloch, wer weiß?! Wir senken hier eher den Daumen, so richtig lifestylig ist das nicht.

Schauen wir mal, was es mit den „hippen Kräutern“ auf sich hat.

Denn auch das Grünzeug ploppt in der News-Lifestyle-Kategorie („Kräuter sind hip“) auf, und zwar darum (Zitat aus Volksfreunde.de):

 „Immer mehr Freunde des guten Geschmacks empfinden ihren Selbstversorgergarten als den wahren Luxus unserer Zeit. Kräuteranbau ist dabei die einfachste Art, gesunde Lebensmittel in den täglichen Speiseplan einzubauen und Vielfalt auf kleinstem Raum zu genießen. Damit der Anbau zum Erfolg wird, muss man die Standortansprüche der verschiedenen Kräuter berücksichtigen. Mit der Küchenschürze in den Garten gehen, einmal quer durchs Kräuterbeet ernten und schon hat man den Kräutermix für das Salat-Dressing, die Pasta-Soße oder eine Fleischmarinade beisammen. Der Anbau von Würz- und Aromapflanzen kommt für jeden infrage, der eine Gartenecke mit mindestens fünf Stunden Sonne täglich besitzt.“

Daumen hoch! Das ist wirklich cool und gesund noch dazu! Hat was. Zumindest dann, wenn man den erwähnten sonnigen Standort hat und derlei Gewächse heranzüchten kann.  

Das nächste angebliche Lifestyle-Thema hat nichts mit Essen und Genuss zu tun, es geht um Kleidung, genauer gesagt: um den „5,00-Euro-Trick“.

Dieser wird in zwei dürren Absätzen auf abendblatt.de erklärt und besagt eigentlich – nichts. Aber lesen Sie selbst, vielleicht erschließt sich Ihnen beim Lesen der Lifestyle-Gedanke:

„München. Ein Kleid alleine ist nicht mehr hipp genug. Gemäß des derzeit angesagten Prinzips Mix and Match werden von den Modevorbildern gerne Kleidungsstücke kombiniert. Die Styling-Experten der Zeitschrift „Instyle“ (Onlineausgabe) raten, zum Beispiel unter ein langes weites Maxikleid ein einfaches weißes T-Shirt zu ziehen. Sie sprechen vom Fünf-Euro-Trick. Auch das ärmellose Top, das Business-Kleid oder ein Bustierkleid lassen sich so aufwerten.“

Na ja…lassen wir das mal so stehen, es möge jeder selbst entscheiden, ob er das als Lifestyle sieht oder nicht.

Last but not least: der „Miracle Morning“ – der angeblich letzte Lifestyle-Schrei…Man kennt das ja: kaum wird ein althergebrachtes Phänomen mit einem neuen Schlagwort (gern und meist auf englisch) versehen, ist es angeblich sofort der neueste Megatrend.

Beim „Miracle Morning“ ist das nicht anders, steckt doch hinter diesem hippen Begriff der Vorschlag, einfach früh aufzustehen und sich in diesen frühen Morgenstunden schönen Dingen zu widmen. Da der gesamte „Miracle Morning“-Artikel im News-Feed nur zahlenden Abonnenten vorbehalten ist, reicht ein Klick und man gelangt auf Amazon, wo es Bücher zum Thema gibt.

Zu einem wird folgendes geschrieben:

„Dieses Buch ist auf den ersten Blick eine Zumutung, vor allem für die Nachteulen unter uns. Trotzdem stehen inzwischen zehntausende Menschen für Miracle Morning gerne morgens früh auf. Denn Hal Elrod hat damit ein genial einfaches Morgenprogramm entwickelt, dass nicht nur sein eigenes Leben um 100 Prozent verbessert hat, sondern auch das seiner vielen Fans und Leser. Wer Miracle Morning praktiziert, wird endlich der Mensch werden, der er immer sein wollte – und zwar in allen Lebensbereichen. Was man dafür tun muss? Jeden Morgen vor 8 Uhr eine Stunde lang nur sich selbst widmen. Diese Zeit verbringt man mit Meditation, Affirmationen, Visualisierungen, Sport, Lesen und Tagebuchschreiben. Wenn sich der neue Ablauf als Gewohnheit etabliert hat, startet man voller positiver Energie in den Tag. Für ein gesünderes, glücklicheres und zufriedeneres Leben!“

Da das Buch bereits 2016 auf den Markt kam, mutet es seltsam an, dass „Miracle Morning“ aktuell bei Google News als der neue Lifestyle-Trend aufgeführt wird, aber gut.

Wie schon vermutet ist es tatsächlich alter Wein in neuen Schläuchen, denn schon zu allen Zeiten dürften Menschen das „Miracle-Morning“-Gefühl ausgekostet haben. Sei es der Steinzeitmensch vor tausenden Jahren oder der sportbegeisterte Jogger, der schon 1979 früh seine Runden im Park drehte.

Also kein wirklich neues Zeitgeist-Phänomen und einmal mehr nur ein angeblich neuer Trend.

Macht aber nichts, denn es ist amüsant und aufschlussreich zugleich, was sich so alles bei den Suchmaschinen in der Rubrik „Lifestyle“ unter „News“ tummelt. Und da wir oben unsere Kanzlerin erwähnten – Sie werden es nicht glauben, aber wenn man bei den Lifestyle-News etwas herunter scrollt, ist dort sogar etwas zu Nordkorea und dessen Diktator veröffentlicht. Soviel nur zu angeblich angesagten Lifestyle-Themen im Netz….!

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Hochzeitspaar

Den Bund für`s Leben schließen, eine Zeremonie, die – allen Unkerufen zum Trotz – hoch im Kurs steht. Aktuell begeistern sich wieder mehr Paare dafür, ja zueinander zu sagen und zelebrieren diese schöne Tradition auf die vielfältigste Weise. Heiraten auf dem Land, zu Wasser, auf dem Schloß, im Luxusrestaurant oder im Wald – moderne Frauen und Männer feiern die Hochzeit heutzutage ganz, wie es ihnen beliebt, der Varianten sind kaum Grenzen gesetzt. Möglich machen das auch die vielen Hochzeitsagenturen, die sich auf den schönsten Tag im Leben spezialisiert und aktuell Hochsaison haben. Allerdings nehmen auch viele zukünftige Eheleute in Sachen Heiraten das Zepter selbst in die Hand und organisieren den großen Tag selbst oder mit Freunden. So oder so – wenn Sie zu denen gehören, die bald schon das Eheversprechen ablegen wollen, dann sollten Sie DIE Hochzeitsprofis kennen, die dafür sorgen, dass das rauschende Fest unvergesslich bleibt! Wir stellen Sie Ihnen hier in unserem großen Hochzeitsspecial vor – eine freie Traurednerin, einen Firstclassbutler, einen Videographen, eine Hochzeitsfloristin und einen Musiker.

Hochzeitsprofis punkten durch langjährige Erfahrung

Sie alle haben langjährige Erfahrungen mit Hochzeiten. Lesen Sie mehr zu den einzelnen Profis hier:

Ines Wirth – freie Traureden

Eine der wichtigsten Rollen bei einer Hochzeit, fällt wohl dem Trauredner zu. Seine Rede gibt der Trauung den verbalen feierlichen Rahmen, die Zeremonie der Traurede nimmt einen großen Teil des Festaktes ein. Da ist es nur selbstverständlich, dass hier alles sitzen muss, weshalb sich viele Paare für langjährige Profis auf diesem Gebiet entscheiden. Ein solcher Profi ist Ines Wirth (im Bild), die mit ihrem Team von freien Traurednern in ganz Europa agiert.  Jetzt, im Frühjahr, ist Ines Wirth schon mittendrin in der Hochzeits-Saison, stehen sie oder die Trauredner ihres Teams an vielen Tagen im Monat deutschland- und europaweit vor Paaren, die sich für eine freie Traurede entschieden haben.

Neben klassischen Locations in Deutschland ist derzeit vor allem der Sehnsuchtsort Toskana bei Hochzeitspaaren beliebt, absolvieren Ines Wirth und ihre Kollegen ihre feierlichen Einsätze auch an den schönsten Orten Italiens. Doch ganz gleich, ob ein Weingut in südländischer Kulisse oder ein verträumtes Landhaus am See in heimischen Gefilden den Rahmen für die eigene Hochzeit bilden – einer der Höhepunkte der Feierlichkeit einer Eheschließung ist die Traurede.

Traureden sollten mit einer Prise Humor gewürzt sein!

Wer sich für Profi Ines Wirth und ihr erfahrenes Team entscheidet, begibt sich in Expertenhände. Hier legt man großen Wert auf Individualität, gestaltet die Traureden so unterschiedlich, wie es die Hochzeitspaare auch sind –  bei Bedarf auch zweisprachig! Den professionellen Rednern ist es dabei wichtig, auch eine Prise Humor und persönliche Anekdoten aus dem Leben des Paares in die Traurede einfließen zu lassen. Komplettiert wird das Ganze oft durch Zitate oder Lebensweisheiten berühmter Poeten oder Dichter.

Doch ganz gleich, in welcher Landessprache die jeweilige Traurede auch gehalten wird und welche Erfahrungen und Erlebnisse die verschiedenen Paare verbinden – letztlich ist der Kern jeder Traurede vor allem eines: ein Bekenntnis zum jeweils anderen. Und das lautet: „Ich liebe Dich!“ Erfahren Sie alles zum Service von Ines Wirth und ihrem Team hier.

Alexander Bruch – der FirstClassButler

Dezent im Hintergrund – so erlebt man Alexander Bruch auf Hochzeiten. Mit seinem FirstClass Butlerservice kümmert er sich um all die Dinge, die schnell Hektik auslösen und somit der feierlichen Stimmung abträglich sein können.

Ob es das Abnehmen der Garderobe oder das Zureichen der Teller, nachdem die Hochzeitstorte angeschnitten wurde, ist – der Service von Alexander Bruch (im Bild) ist diskret, macht sich aber sofort bemerkbar. Denn die Erledigungen und Handreichungen, um die sich der unaufdringliche Assistent kümmert, halten dem Brautpaar und dessen Familie den Rücken frei. So können sich Braut und Bräutigam beispielsweise auch vollkommen auf die Entgegennahme von Präsenten und den jeweils Schenkenden konzentrieren, denn als guter Geist im Hintergrund nimmt der FirstClass Butler das Geschenk ab und bringt es zum Geschenke-Tisch. So wird den frischgebackenen Eheleuten eine ungehinderte Kommunikation mit den Gästen ermöglicht, ohne jedes Mal das Gespräch unterbrechen zu müssen, weil man zunächst das Geschenk ablegen muss. Und auch die engsten Verwandten des Paares können sich komplett den schönen Momenten widmen.

FirstClassButler bietet erstklassigen Service am schönsten Tag des Lebens

Meist sind sie es ja, die mit eingespannt werden und die Feier deshalb oft nicht uneingeschränkt genießen können. Wer sich den FirstClass Butlerservice bucht, kann sich darauf verlassen, dass er einen erstklassigen Service bekommt, den man so nicht alle Tage hat. Ein besonderer Service ist die VIP-Kundenbetreuung, hier steht Alexander Bruch nur dem Brautpaar und ausschließlich für das Agieren am Brauttisch zur Verfügung.

Deshalb ist es nur naheliegend, dass sich immer mehr Hochzeitspaare für diese exzellente Dienstleistung entscheiden. Dass Alexander Bruch bei solchen Anlässen auf Wunsch auch im Frack und mit weißen Handschuhen zu Diensten ist, rundet das Ganze adäquat ab. Inzwischen ist er bei so vielen Hochzeiten gefragt, dass er auch selbst Hochzeitsplanungen übernimmt. Der Anstoß hierfür kam – das ist nicht verwunderlich! – durch ein angehendes Hochzeitspaar.

Der zukünftige Ehemann hatte bei Alexander Bruch ein Butlerfrühstück gebucht und seiner Liebsten währenddessen einen Heiratsantrag gemacht. Danach übertrug man die Hochzeitsplanung sogleich an den FirstClass Butler.

Das Butlerfrühstück ist übrigens eine weitere außergewöhnliche Leistung, die Alexander Bruch anbietet. Es handelt sich um einen exklusiven Service, der gern von Menschen in Anspruch genommen wird, die den Fokus bei besonderen Anlässen eher auf unvergessliche Momente, als auf materielle Dinge legen. Vor allem begeistert er Jubilare, Liebespaare und Menschen, die ein geschätztes Familienmitglied außergewöhnlich überraschen wollen. Dass dieses luxuriöse Frühstück in einem stilvollen Umfeld geboten wird, versteht sich von selbst – von der imposanten Villa bis hin zum romantischen Kleinod werden nicht alltägliche Locations offeriert.

Hochzeit ist doch immer ein FirstClass-Event!

Es lohnt sich also, Alexander Bruch zu feierlichen Anlässen zu buchen! Ein paar Stunden lang in der First Class zu verbringen, dürfte ein stilechtes Erlebnis sein, das unvergesslich bleibt. Dass der dienstbare Geist zudem ein Kenner von Zigarren ist und Liebhabern dieses Genusses beratend zur Seite steht, komplettiert den formvollendeten Service des FirstClass Butlers, der seinen Kunden zudem auch diverse Alltagsverpflichtungen abnimmt. Besuchen Sie die Web-Präsenz von Alexander Bruch hier.

Videograph Tim Knubben

Hochzeitsvideos – wo einst der Onkel, der Bruder oder der Freund mit der privaten Videokamera bei Hochzeitsfeiern zur Stelle war, setzen Hochzeitspaare heute mehr und mehr auf den privaten Film vom Profi. Denn mit dem Fortschreiten der Technik haben sich auch die Möglichkeiten, emotionale Momente in ausgezeichneter Qualität für die Ewigkeit einzufangen, vervielfacht.

Beispielsweise im Zusammenhang mit privaten Filmaufnahmen. Und die sind bei Anlässen wie der eigenen Hochzeit am allermeisten gefragt. So wie auch erstklassige Videographen. Denn diese Profis haben das Know-How, die eigene Hochzeit in einer filmischen Qualität einzufangen, die den eigenen Privatfilm kaum mehr von einem Streifen im Fernsehen unterscheidet. Tim Knubben (im Bild) ist so ein Profi. Die Videographie ist seine Leidenschaft und weil das so ist und er Videos von Hochzeiten so exzellent produziert, wird der Krefelder mittlerweile bundesweit weiterempfohlen und in ganz Deutschland gebucht.

Neben dem hochwertigen Equipment, das bei Videograph Tim zum Einsatz kommt, ist es vor allem die Symbiose von Professionalität und Emotionalität, mit der der Videoprofi seine Kundschaft begeistert. So lässt sich Tim Knubben auf jedes Hochzeitspaar intensiv ein – Kennenlern-Gespräche von 3 bis 4 Stunden sind keine Seltenheit.

Kennenlerngeschichte im Vorab ist wichtig

Hier erfährt der kreative Produzent eine Menge über die angehenden Eheleute, spricht mit ihnen über ihre jeweilige Kennenlerngeschichte, die Location und den Ablauf der Hochzeit. Bei einem solchen Gespräch entwickelt Tim Knubben – gemeinsam mit dem Paar – eine Idee für das Hochzeitsvideo oder erfährt von den vorhandenen Vorstellungen seiner Kundschaft.

All das fließt dann in den Videodreh ein – am Hochzeitstag und danach. Der gefragte Videograph legt Wert darauf, den Ablauf der Festivitäten während der Hochzeitsfeier nicht zu stören und sich dezent, aber hochprofessionell, dem Einfangen der Emotionen zu widmen. Dabei kommt die Kreativität des passionierten Filmemachers nicht zu kurz – wird hier eine verwitterte Mauer gekonnt in Szene gesetzt oder da ein romantisches Plätzchen der Hochzeits-Location mit der Kamera festgehalten. Nach seinem Einsatz – der sich zeitlich ganz nach den Wünschen des Paares richtet – veredelt Tim Knubben das Videomaterial zu einem einzigartigen Hochzeitsfilm. Musik und spezielle Effekte (auch nach Wunsch) inklusive! Das so produzierte Hochzeitsvideo wird hier durch Profihand zu einem kostbaren, filmischen Privatdokument, an dem neben dem Paar auch andere – und zukünftige! – Familienmitglieder große Freude haben werden! Erfahren Sie alles zu dem professionellen Videographen hier.

Hochzeitsfloristik mit Stil und Kreativität: Flowers & Emotions

Heiraten und Blumen – das ist untrennbar miteinander verbunden! Vor allem der Brautstrauß ist ein Accessoire, das für Bräute schon seit langer Zeit von großer Bedeutung ist. Wurden seinerzeit eher Kräuter und Gewürze in den Brautstrauß gebunden, darf dieser Blütentraum heute gern opulent daherkommen. Und die perfekte Ansprechpartnerin hierfür ist Heike Seijsener-Ritter von Flowers & Emotions aus Düsseldorf (im Bild). Das Herz der kreativen Floristin, die auch bundesweit engagiert wird, schlägt für herrliche Blütenträume.

Speziell das Thema Hochzeit hat für die sympathische Geschäftsfrau hohe Priorität, schmücken doch ihre floralen Kreationen solche Feste regelmäßig. Von der Kirchendekoration über den Blumenschmuck für`s Auto bis hin zur Tischdekoration – Heike Seijsener-Ritter hat hierfür das richtige Händchen und kreiert außergewöhnliche Blumenarrangements, denen man die Symbiose von Stil und Kreativität ansieht. Die begeisterten Feedbacks ihrer Kunden und Interessenten in den sozialen Netzwerken sprechen Bände, was nicht zuletzt an der herzlich-frischen Art von Heike Seijsener-Ritter liegt, mit der sie ihrer Kundschaft begegnet. Hochzeitswillige, die mit ihr über ihre Festdekoration sprechen wollen, lädt die Floristikfachfrau ganz entspannt auf ein Glas Prosecco zum Beratungsgespräch ein.

Blütenträume dürfen beim Heiraten nicht fehlen

Hier können Ideen besprochen oder Blütenträume von Flowers & Emotion in Augenschein genommen werden – es gibt keinen Stil, den Heike Seijsener-Ritter nicht umsetzt.  Dass Liebe zum Detail und Fachkompetenz hier eng verknüpft sind – daran lassen die Referenzen von Flowers & Emotions keinen Zweifel! Kein Wunder, dass die angehenden Eheleute schon hier aus tiefstem Herzen JA sagen, wenn es darum geht, Heike Seijensen-Ritter für ihre Hochzeits-Floristik zu engagieren! Zur Website von Flowers & Emotions geht es hier entlang.

Hardy Krischkowsky – der Musiker

Ganz gleich, ob der hochkarätige Politiker den Bund der Ehe schließt oder der witzige Imbissbudenbesitzer von nebenan – Hardy Krischkowsky wird für Hochzeiten von Leuten jedweder Couleur gebucht. Und das seit vielen Jahrzehnten! Das Berliner Musiker-Urgestein ist bekannt und beliebt – bei Fans ebenso wie bei Musikerkollegen. Schon vor vielen Jahrzehnten mischte Hardy Krischkowsky in der Künstlerszene aktiv mit, war lange Zeit der zweite Part des bekannten Duos „Report“, das viele Menschen noch von Auftritten bei „Rock für den Frieden“ kennen.  Hardy Krischkowsky, der Musik und Gesang studierte und sein Handwerk somit von der Pike auf gelernt hat, ist lange schon als begnadeter Gitarrist auf  Solopfaden unterwegs und hat vor Jahren bereits die schöne Insel Usedom als Lebensmittelpunkt erkoren.

Auch hier ist er längst ein etablierter Bestandteil der Ostsee-Künstlerszene und wird vor allem in den Sommermonaten von Agenturen und Veranstaltern für die unterschiedlichsten Auftritte an der Küste gebucht. Zwischen diesen Engagements taucht der Künstler gern ins Studio ab und widmet sich Soloprojekten. Insbesondere seinem Berliner Pink-Floyd-Cover-Projekt mit mehreren Musikern, mit denen er in den Wintermonaten im In- und Ausland tourt.

Mit eigenem Programm in ganz Deutschland unterwegs

Mit eigenen Programmen bereichert er zudem Musikclubs in ganz Deutschland und ist in nahezu allen Regionen unterwegs.

Dass sich mit den Jahren viele Kontakte und Gespräche mit Fans ergeben haben, ist da nur die logische Konsequenz und so wurde Hardy Krischkowsky immer wieder für Hochzeiten angefragt. Bis heute tritt der Musiker auf solchen Festivitäten auf – mit Programmen, die er vorher mit den zukünftigen Eheleuten abspricht. So manche Heiratswilligen wünschen sich poppige Rhythmen, wieder andere Paare wollen ihren großen Tag mit Rockmusik untermalen. Alles kein Problem für Hardy Krischkowsky – der spielt selbstverständlich das, was gewünscht wird. Vielleicht auch bald auf Ihrer Hochzeit? Erfahren Sie mehr über den gefragten Künstler hier.

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  • Ines Wirth – Freie Trauungen
  • Alexander Bruch
  • Tim Knubben
  • HANNAH.KONDA
  • Hardy Krischkowsky

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Könnte man sich Mario Barth oder Dieter Nuhr auf öffentlicher Bühne vorstellen, wie sie über ihre eigenen Körperteile Witze reissen? Eher nicht!

Weibliche Comedians indes machen sich oft auf öffentlichen Bühnen und in TV-Sendungen über die eigenen Körperzonen lustig oder thematisieren Hängebrüste und schlaffe Oberarme bei Frauen anderweitig. Das kennt man aus eigener Erfahrung und auch manchem Prominenten ist dieses Agieren nicht entgangen.

So war kürzlich im SPIEGEL, Ausgabe 16 / 2018, folgendes zu lesen:

„Die Moderatorin und Journalistin Lisa Ortgies, 52, kritisiert weibliche Comedians dafür, dass sie „auf der Bühne das „Welkfleisch“ an ihren Oberarmen zum Schaukeln bringen oder über Brüste witzeln, die sich in den Knien verfangen.

Und weiter heißt es seitens der Frau-TV-Moderatorin:

„Ich stelle mir vor, wie Dieter Nuhr oder Mario Barth über ihre eigenen Hängehoden frotzeln. Das wäre irgendwie unsouverän. Und schlichtweg nicht witzig. Sondern undenkbar. Weil – würdelos“

Die Einschätzung von Lisa Ortgies stimmt hundertprozentig – und dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

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Fotograf: Horst Galuschka / picture alliance