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Können Sie sich vorstellen Brad Pitt beim Abendessen oder gechillt auf einer Rooftop Bar zu begegnen? Sie halten dies für unmöglich?

Täuschen Sie sich nicht, denn im HOTEL ZOO BERLIN ist so gut wie alles möglich. Dieses Hotel ist ein absoluter Hot Spot geworden und Stars und Sternchen geben sich hier gerne mal die Klinke in die Hand…Und das gern aus mehreren Gründen. Zum einen ist dieses Hotel von der Ausstattung ein stylischer Hochgenuss und zum anderen gibt es hier das Restaurant GRACE in dem selbst Brad Pitt schon zu Abend aß.

Season Opening im HOTEL ZOO BERLIN

Dieser Tage ging es für mich zum Exklusiven Season Opening der wunderschönen Dachterasse des HOTEL ZOO BERLIN.

Dieses Event ausschliesslich nur mit geladenen Gästen statt, und wir von Frauenboulevard waren natürlich mit vor Ort. Auch André Schürle mit Frau Anna waren geladen und gaben fleissig Interviews. Großes Thema war natürlich der “After Baby Body“ von Anna. Aber auch andere Gäste genossen sichtlich den Abend. Jana Palleske bespasste die Fotografen mit ihrem im Wind wehenden Kimono. Gitta Saxx war durchgestylt mit den schönsten Sommerfarben dieser Saison und der attraktive ehemalige Kunstturner Sportler Philipp Boy genoss den lauen Sommerabend ebenfalls.

Berliner Sommer zeigt sich von seiner besten Seite

Alle hatten sichtlich viel Spaß an diesem Abend, der mit einem schönen Sonnuntergang, erfrischenden Cocktails und köstlichen Austern seinen Abschied einläutete.

Aber eines kann ich sagen: Es ist kein Abschied für lange Zeit, denn der Berliner Sommer zeigt sich von seiner besten Seite und Dank dieser Top Location ist mein Traum mit Brad Pitt in dieser Rooftop Bar einen Martini Bianco zu trinken zum Greifen nah!

Jean Bork

Thorsten Havener

Thorsten Havener ist live mit seinem brandneuen Programm „Feuerproben“ in Deutschland unterwegs. Er ist hierzulande der bekannteste Gedankenleser und Bestseller-Autor und zurück auf der Bühne. Sein neues Programm führt direkt in die Köpfe der staunenden Zuschauer. In unterhaltsamen und beeindruckenden Live-Experimenten erlebte ich, welchen ungeheuren Einfluss unsere Gedanken auf unsere Emotionen und damit auch auf unser Handeln haben – und wie wir das aktiv steuern und für uns nutzen können.

Kann man den Code der eigenen Gedankenwelt neu schreiben? Thorsten Havener inspiriert dazu!

Thorsten Havener weiß, wie unsere Wahrnehmung den Code unserer Gedankenwelten immer wieder neu schreibt und damit unser kollektives Bewusstsein verändert.

Jena Bork vor Plakat

Jean Bork vor Plakat Thorsten Havener

Der Entertainer, Speaker und Bestseller-Autor hat ein Abendprogramm erarbeitet, das nicht nur Spaß macht und verblüfft, sondern auch inspiriert und informiert. Er zeigt, wie man mit den „Feuerproben“ im Alltag umgeht und bietet einen Abend voller Unterhaltung mit überraschenden Erkenntnissen über die menschliche Psyche.

Gleichzeitig muss ich sagen, dass er äusserst sympathisch auf der Bühne des Berliner Kabarett-Theaters „Die Wühlmäuse“ erscheint und, dass müssen wir an dieser Stelle auch mal erwähnen, ein wirklich gut aussehender Mann ist.

(Weibliches) Publikum von „Feuerproben“ begeistert

Somit war das weibliche Publikum durchaus ein wenig schüchtern und entzückend „verstrahlt“ auf der Bühne. Aber meine Damen – dies sollte natürlich nicht der Grund sein eine Show von Thorsten Havener zu besuchen.

Denn seine Kunst, wenn man es überhaupt Kunst nennen kann, verzaubert einen mit all seinen Facetten und lässt einen noch auf dem Nachhauseweg staunen und träumen.

Jean Bork

Musical Falco

Innerlich zerrissen und auf vielen Hochzeiten tanzend – das war Falco. Der erfolgreiche und viel zu früh verstorbene Künstler ist bis heute unvergessen und hat noch immer Fans auf der ganzen Welt. Die können sich jetzt über die dritte Auflage des erfolgreichen Falco-Musicals freuen. Die Hommage an Johann „Hans“ Hölzel, wie der im Februar 1998 bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommene Musiker richtig hieß, tourt aktuell wieder durch Deutschland. Ein fulminantes Live-Erlebnis, das als Musical-Biographie durch die verschiedenen Stationen des Weltstars führt.

Im Gespräch mit dem Hauptdarsteller beim Falco-Musical

In Berlin hatte ich am Potsdamer Platz nicht nur die Gelegenheit, mit dem Falco-Hauptdarsteller Alexander Kerbst ins Gespräch zu kommen, sondern konnte mir das spektakuläre Musical auch anschauen.

Die Performance beginnt mit dem Autounfall des Musikers in der Dominikanischen Republik, am 6. Februar 1998. Darauf folgen in insgesamt zwei Stunden weitere prägende Lebensabschnitte von Falco. Exzentrisch und bildgewaltig gibt die Musical-Biographie durch Original–Videosequenzen und kunstvolle Projektionen einen spannenden Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt des Künstlers und des Menschen, der sich hinter der schillernden Pop-Ikone verbarg. Fans wissen, dass Falco ein Mensch war, der das Leben bis an seine Grenzen auskostete und durch viele Höhen und Tiefen ging. Auch bis hin zur Selbstzerstörung.

Falco Darsteller mit Jean Bork

Jean Bork mit Hauptdarsteller Alexander Kerbst

Im Falco-Musical werden alle großen Hits und auch einige nicht so bekannte  Titel des „Falken“ live auf die Bühne zurückgeholt.

Extravagante und schrille Tanzeinlagen hauchen den außergewöhnlichen Musikstücken neues Leben ein. Die Songauswahl ist breit gefächert und reicht von den frühen Erfolgen wie „Ganz Wien“ und „Der Kommissar“ über die großen Hits wie „Vienna Calling“ und „Jeanny“. Auch markante und eindrucksvolle Titel wie „Out of the Dark“ und „Emotional“ sind dabei.

„Rock me Amadeus“ – erfolgreicher Song markierte Wendepunkt im Leben von Falco

Natürlich dürfen sich die Besucher auch auf „Rock Me Amadeus“ freuen! Bis heute ist es der einzige deutschsprachige Song der Musikgeschichte, der die Spitze der US Billboard Charts erreichte und einen Wendepunkt im Leben des Künstlers markierte.

Für die realistische Darstellung standen dem Musical Falcos ehemaliger Bandleader Thomas Rabitsch als musikalischer Leiter sowie Falcos ehemaliger Manager und Freund Horst Bork als Berater zur Seite.

Mit Alexander Kerbst und Stefan Wessel wurden zwei der weltbesten Falco-Darsteller auf die Bühne geholt. Das merkt man der Qualität des faszinierenden Musicals definitiv an. Die Show, die 2017 ihre Weltpremiere feierte, zählte bei den bislang zwei Tourneen rund 250.000 Zuschauer, die sich auf die musikalischen Spuren von Falco begaben und seine Hits mit „Standing Ovations“ feierten. Auch in den Städten, in denen das Musical 2019 gastiert, werden erneut begeisterte Fans das Publikum stellen und der Legende stilecht huldigen. Ich selbst kann Ihnen diesen Musical-Genuss nur ans Herz legen – es lohnt sich!

Viel Spaß wünscht Ihnen Ihre

Jean Bork

Termine für „FALCO – Das Musical“ gibt es ab sofort unter www.falcomusical.com und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Das Video von und mit Jean Bork und dem Hauptdarsteller ist hier zu sehen.

Bildnachweise: Karin Haselsteiner, Dominik Gruss

Alle Jahre wieder wird im Berliner Intercontinental Hotel der renomierte Branchen-Preis „Hotelier des Jahres“ vergeben. In diesem Jahr fand die Verleihung am 04. Februar mit rund 1.000 geladenen Gästen statt. Durch den Gala-Abend führte Nachrichtensprecherin, Journalistin und Moderatorin Judith Rakers. 

Seit 1990 wird „Hotelier des Jahres“ geehrt

Bereits seit 1990 ehrt die AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (dfv Mediengruppe) mit dieser Auszeichnung herausragende Leistungen in der Hotellerie. Unter den bisherigen Preisträgern sind Branchengrößen wie Dieter Müller (Motel One), Roland Mack (Europa-Park Rust), Dietmar Müller-Elmau (Schloss Elmau), Frank Marrenbach (Oetker Collection, Brenners Park-Hotel & Spa), Christoph Hoffmann (25hours Hotel Company) und Micky Rosen sowie Alex Urseanu (Gekko Group). 

Tosenden Applaus gab es zum einen für die geschäftsführenden Gesellschafter des Favorite Parkhotels in Mainz, Christian Barth und Anja Barth, sowie Senior-Chef Eberhard Barth, die am Montagabend in Berlin mit dem renommierten Branchen-Preis „Hotelier des Jahres“ ausgezeichnet wurden.

Favorite Parkhotel Mainz seit über vier Jahrzehnten in Familienhand

Hotelier des Jahres: Christian Barth und Anja Barth, sowie Senior-Chef Eberhard Barth sind die Preisträger 2019

Seit fast 47 Jahren ist das Favorite Parkhotel in Mainz in Familienhand. Was mit dem Einstieg von Senior-Chef Eberhard Barth und seiner Frau Kristina in die Gastronomie begann, hat sich im Laufe der Jahre zu einem 4-Sterne-superior klassifizierten Hotel mit 145 Zimmer und 14 Konferenzräume entwickelt. Die heutigen Geschäftsführenden Gesellschafter Christian Barth und seine Frau Anja haben es geschafft, den Umsatz des Favorite Parkhotels auf rund 15 Millionen Euro im Jahr zu steigern – dieser liegt damit sechsmal höher als im Jahr der Übernahme durch die Eltern.

Der „Special Award“ ging an den geschäftsführenden Gesellschafter der Heimathafen® Hotels Jens U. Sroka. 

Der Hotelier betreibt in St. Peter-Ording und Heiligenhafen mehrere Häuser, die den Tourismus an Nord- und Ostsee aufgemischt haben: Sie heißen Beach Motel oder Bretterbude. Erst kürzlich hat er seine Häuser unter der Marke der Heimathafen® Hotels gebündelt, ein Unternehmen mit Sitz in Hamburg, das in den nächsten Jahren von 270 auf 500 Mitarbeiter wachsen soll. 

Ferienhotellerie an Nord- und Ostsee kann innovativ und erfolgreich sein

Die Begründung des Juryvorsitzenden Rolf Westermann lautet: „Den Special Award (Innovative Konzepte) erhält Hotel-Visionär Jens U. Sroka, Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der Heimathafen Hotels mit Sitz in Hamburg. Sroka steht dafür, dass die Ferienhotellerie an der Nord- und Ostsee innovativ, konzeptionell erfrischend und sehr erfolgreich sein kann. Die Häuser Beach Motel und Bretterbude wirken lässig und authentisch. Das Design spielt mit maritimen Themen und im Beach Motel speziell mit dem Surferstil. Sroka interpretiert in seinen Häusern den Strandurlaub wegweisend neu.“

Nach der Verleihung gab es kulinarische Köstlichkeiten in allen Variationen. Auf der After-Show Party wurde ausgelassen bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Der Hotelier des Jahres oder auch gern liebevoll, das „Klassentreffen der Hoteliers“ genannt, ist jedes Jahr ein ganz besonderes Highlight in der Hauptstadt. Denn sind wir doch mal ehrlich, als Gast möchte man sich in einem Hotel zu Hause fühlen und sei es auch nur für ein Wochenende. Daher ist es schön mitzuerleben, wie die Hotelbranche sich stetig weiterentwickelt. Ein Ende ist nicht in Sicht, und somit sehen wir uns 2020 sicherlich wieder im Intercontinental Berlin zu einer meiner Lieblingsverleihungen „Hotelier des Jahres“.

Jean Bork

Bildnachweis: dfv Mediengruppe/Download Presseportal.de