Donnerstag, 4. Juni, 2020

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„Saftschubsen“ – Hotelier aus Dresden fängt sich Shitstorm für Geringschätzung von Stewardessen ein

Die „Saftschubsen“ – das wohl ein jeder schon mal gehört, wenn es um Stewardessen ging. Der Begriff wird umgangssprachlich immer mal verwendet, ist aber doch ziemlich gering schätzend. Wie sehr, das musste nun ein Hotelier aus Dresden erfahren, der das Wort öffentlich benutzte. Aber nicht nur das: Johannes Lohmeyer – so der Name des besagten Mannes – teilte in diesem Zusammenhang auch gleich gegen die Streiks der Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter von Germanwings zum Jahresende 2019 aus.

Mieser Spruch vom Hotelier auf Facebook

Wie die Leipziger Volkszeitung in einem Artikel am 6. Januar 2020 berichtete, veröffentlichte Lohmeyer auf Facebook folgenden Spruch:

„Ach ja, eh ichs vergesse: Noch vielen Dank an die vereinigten Saftschubsen für die vielen Stornos, die wir durch ihren idiotischen Streik haben“

Mit den Stornos spielt der aus Westdeutschland nach Dresden zugereiste Hotelmann auf geplatzte Buchungen an, die sein Haus durch den Streik erreichten. Dass er deshalb sauer ist, ist nachvollziehbar.

Aber öffentlich von „Saftschubsen“ zu sprechen, noch dazu als bekannter Dresdner Unternehmer? Geht gar nicht! Das dürften so auch ziemlich viele andere Leute sehen, denn der Shitstorm folgte nach Angaben der Leipziger Volkszeitung auf dem Fuße.

Unverständnis für „Saftschubsen“ formiert sich zu Shitstorm

Die Zeitung veröffentlichte einige Reaktionen der User auf Facebook. Ein Kommentar lautet:

„Bei allem Verständnis für Hoteliers. Aber das ist daneben. Ich hoffe, Sie brauchen niemals Hilfe während eines Fluges. Falls doch, überdenken Sie spätestens dann Ihren überheblichen Post“.

Dieser sachlichen Kritik ist nichts hinzuzufügen!

Insofern: „Saftschubsen“ – das geht gar nicht! Das sollte sich der Unternehmer gut merken! Mehr dazu hier.

Bildnachweis: Stock.Adobe.com / BillionPhotos.com

 

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