Samstag, 6. Juni, 2020

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„Stilles Kind“ – Genialer Grusel-Thriller von Martina Bauer

Ein einsam gelegenes Haus im Wald, unbekannte Geräusche und eine gruselige Stimme, die nachts erklingt – solche „Zutaten“ lieben Thriller- und Krimi-Fans.

Das Buch „Stilles Kind“ wartet mit all dem auf und verursacht beim Lesen von der ersten Minute an wohlige Grusel-Schauer auf der Haut.

Grusel-Thriller handelt von einem einsamen Gut

Die Autorin Martina Bauer hat ein Werk geschaffen, in dem es um ein junges Ehepaar auf einem abgelegenen Anwesen geht. Auf Gut Malik, so der Name des Ortes, soll es spuken. Polizeikommissarin Kerstin Mohr wird für den Fall abgestellt. Nicht zuletzt, weil sie im Kollegenkreis dafür bekannt ist, dass sie mit Übersinnlichem gut kann.

Als sich die Beamtin in dem Haus mit den unheimlichen Geschehnissen einquartiert, um den Dingen auf den Grund zu gehen, merkt sie schnell, dass etwas nicht stimmt.

Bis sie eine erste heiße Spur verfolgen kann, widerfahren ihr übernatürliche und gruselige Dinge, die im Thriller derartig gut beschrieben werden, dass man sich beim abendlichen Lesen im Bett gleich noch tiefer unter die Decke kuschelt und lieber nochmal nachschaut, ob auch alle Türen gut verschlossen sind.

Buch liest sich rasch weg

„Stilles Kind“ liest sich an ein, zwei Abenden weg, weil es nicht nur mit hochkarätiger Spannung aufwartet, sondern immer auch auf die Person Kerstin, die Polizeibeamtin, fokussiert. Deren ereignisloses Privatleben erscheint in der Beschreibung schon wieder spannend und macht die Figur interessant.

Nicht minder interessant sind aber auch Lars und Ilona Marquardt, die Bewohner von Gut Malik, deren Lebensstil im Buch immer wieder präsent ist.

Die Ängste von Ilona Marquardt, die gern malt und in deren Atelier sich Unheimliches abspielt, übertragen sich schnell auf den Leser, was dem Thriller die Würze gibt.

„Stilles Kind“ ist in zwei Abschnitte unterteilt. Im zweiten Teil des Buches taucht der Leser ein in eine Rückblende. Diese ist nicht minder spannend und führt letztlich zur Auflösung des Ganzen, das hier natürlich nicht verraten werden soll.

Zweiter Teil führt in die Vergangenheit

Der zweite Teil geht dann wieder über in die Gegenwart – super gemacht und extrem spannend. Man wird immer wieder zum Weiterlesen animiert und kann den Thriller nur schwer aus der Hand legen.

Insofern: Klare Leseempfehlung!

„Stilles Kind“ von Martina Bauer, erschienen bei KNAUR

Bildnachweise: Privatfoto / FinePic, München, pexels.com / Octoptimist
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