Montag, 6. Juli, 2020
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3 Naturerlebnisse, die Sie sich diesen Sommer noch gönnen sollten!

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Trabant
Heutzutage eine Übernachtung in der Pension "Sachsenruh" zu finden, dürfte schwer sein. Alternativ darf es auch das Baumhaus sein.

Beschäftigte Menschen nehmen oftmals erst mit den ersten Nebelschwaden das Ende des Sommers wahr und nicht selten denkt dann so mancher, dass man sich ein paar mehr Unternehmungen im Sommer doch hätte gönnen sollen.

Naturerlebnisse noch diesen Sommer angehen – ruck-zuck ist nämlich Herbst!

Ehe es dieses Jahr wieder so weit kommt und man im September bedauert, nicht noch dieses oder jenes in den Sommermonaten unternommen zu haben, sollte man die Gelegenheit beim Schopfe packen und die aktuelle Sommer-HOCHzeit nutzen, um sich Erlebnisse zu gönnen, von denen man lange noch zehrt.

Unser nachfolgenden Tipps sind sowohl für Singles, die etwas mit Freunden unternehmen wollen, als auch für Pärchen und natürlich Familien geeignet.

Los geht`s:

Nachtwanderung

Die Natur mit allen Sinnen nach Einbruch der Dunkelheit erleben – ein Erlebnis, an das man garantiert noch viele Jahre zurück denkt! Viele Leute werden Nachtwanderungen vielleicht noch aus ihrer Kindheit kennen, vor allem jene, die in der DDR großgeworden und als Schüler jeden Sommer in ein Ferienlager gefahren sind. Dort gehörte die Nachtwanderung quasi zum Standardprogramm. So mancher schwärmt heute noch davon!

Warum also nicht auch als Erwachsener – ganz gleich, ob mit oder ohne Nachwuchs – mal im Dunkeln die Natur auf sich wirken lassen?

Die Strecke im Vorab testen!

Suchen Sie sich am besten eine Strecke im Wald aus, die Sie vielleicht schon kennen oder aber im Vorhinein mal ablaufen.

Wenn Kinder dabei sind, bietet es sich an, dass man auf einer solchen Wanderung an eine Lichtung oder einen Feldrand kommt, um ungehindert einen Blick auf den Sternenhimmel zu haben (Wetter vorher checken!).

Wichtig sind Taschenlampen, eventuell Stirnlampen und gutes Schuhwerk.

Damit ausgerüstet kann man sich kostenfrei ein wunderbares Sommererlebnis schaffen, von dem garantiert alle, die dabei sind, begeistert sind!

Ein Trip ins Grüne in eine völlig neue Region

Spätestens seit der Corona-Krise ist Deutschland als Reiseland auch bei jenen (wieder) in den Fokus gerückt, die sonst eher ins Ausland reisen.

Die Vielfältigkeit unserer Heimat, die fast zahllosen Orte und die wunderschöne Landschaft von Flensburg bis nach Garmisch bieten sich auch für ein außergewöhnliches Sommererlebnis mehr als an.

Eine völlig neue Region in Deutschland erkunden

Warum deshalb nicht die warmen Monate nutzen, um mal eine Region in Deutschland zu erkunden, die man noch gar nicht kennt? Vielleicht ein schönes, grünes Fleckchen abseits von Städten und Metropolen im Bayerischen Wald, der Lüneburger oder der Dübener Heide?

Dank der bekannten Portale im Netz, auf denen man Unterkünfte buchen kann, hat man die Möglichkeit, sich das idyllischste vom Idyllischen rauszusuchen und einfach mal was Neues innerhalb des eigenen Landes – fernab von Touristen-Hotspots – zu entdecken. Das ist definitiv eine Sommer-Unternehmung, die in Erinnerung bleibt!

Im Baumhaus übernachten

Kam man in DDR-Zeiten lediglich mit der „Pension Sachsenruh“ zum Übernachten in der Natur hoch hinaus (siehe Titelbild), ist man heute in einem Baumhaus mittendrin statt nur dabei. Denn retro-mäßig im Zelt auf einem Trabi übernachten zu können, dürfte schwer werden. Einfach deshalb, weil es diese Unikate kaum mehr gibt, bzw. diese auf dem Übernachtungsmarkt so gut wie gar nicht angeboten werden.

Dann also ein Baumhaus!

Die außergewöhnlichen Unterkünfte werden immer beliebter und sind hierzulande oft auf Monate voraus ausgebucht.

Allerdings lohnt ein Blick auf airbnb & Co.: Längst haben sich Leute privat Baumhäuser bauen lassen oder selbst gebaut, die sie dann an Gäste vermieten. Eine Recherche zur Stunde zeigt, dass hier und da noch freie Lücken in den Buchungskalendern stehen, die man für das ultimative Sommererlebnis nutzen sollte!

Hoch über den Baumwipfeln eins sein mit der Natur

Denn hoch über den Baumwipfeln und nahezu eins mit der Natur zu sein, ist ein unbeschreibliches Erlebnis, das man selbst gespürt haben muss.

Umweht einen erst der Duft von Wald, Feld oder wilden Blumen, ist man als Naturfan selig.

Deshalb gilt: Solche eher außergewöhnlichen Unternehmungen nicht erst auf die lange Bank schieben oder auf eine „To-do“-Liste setzen, sondern einfach durchführen.

Die allerbeste Zeit dafür ist – genau! – JETZT!

Bildnachweis: frauenboulevard.de

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Inka Bause: Deutschlands bekannteste Kupplerin ist seit Jahren Single

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Immer einen frechen Spruch auf den Lippen und stets fröhlich: So kennt man Inka Bause als sympathische Moderatorin, die im Fernsehen Bauern verkuppelt.

Selbst ist die Fernsehfrau allerdings seit Jahren Single. Hier geht es ihr wir vielen Tausenden anderen selbstbewussten (Karriere)Frauen im Lande auch. Sie sehen top aus, sind erfolgreich im Beruf und auf ganzer Linie attraktiv. Aber eben Single.

Viele Powerfrauen gehen solo durchs Leben – auch Inka

Das ist freilich kein Makel – um Gottes Willen. Auch wenn viele Singlefrauen das leider so sehen.

Nur: Auffällig ist es schon, dass so viele starke Powerfrauen solo durch`s Leben gehen.

Ob bei Inka Bause (51) die Männer ob ihrer Karriere zu beeindruckt sind, dass sie sich nicht ran wagen? Immerhin war die Blondine aus Berlin schon zu DDR-Zeiten ein Star und gab nach dem Mauerfall in Gesamtdeutschland jobtechnisch noch mal richtig Gas.

Zu taff für Mr. Right?

Millionen Zuschauer kennen sie neben „Bauer sucht Frau“ auch aus diversen Unterhaltungssendungen und als Sängerin.

Zu taff für Mister Right? Man weiß es nicht. Fakt ist, dass die Tochter des berühmten DDR-Musikproduzenten Arndt Bause nicht krampfhaft nach einem neuen Mann sucht. Das hat sie in verschiedenen Medien auch immer wieder betont.

Moderatorin glaubt an Liebe auf den 1. Blick!

Schön aber, dass sich die Moderatorin den Glauben an die Liebe bewahrt hat – sogar an die Liebe auf den 1. Blick!

Das ist auf bunte.de in einem Artikel vom 01. Juli 2020 zu lesen, Auszug:

„(…)“Wenn der Traumprinz also doch zufällig vorbeischauen möchte, ist er herzlich eingeladen!“, sagte Inka Bause. Und dieser Traumprinz könnte auch von heute auf morgen in ihre Richtung galoppieren – denn die Moderatorin glaubt an die Liebe auf den ersten Blick: „Die Liebe kann einen immer und überall treffen. Ich moderiere schließlich die erfolgreichste Partnervermittlung Europas und habe mit eigenen Augen beobachtet, wie es passiert. Es gibt die Liebe auf den ersten Blick.“(…)“

Das hört sich gut an! Und wer weiß: Vielleicht trifft Inka Amors Pfeil eher als sie denkt? Es bleibt spannend bei einer der bekanntesten Powerfrauen der Republik!

Recherche-Nachweis: bunte.de

Bildnachweis: picture alliance / Sven Simon

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Paralleldating – wann es Sinn macht

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Paar

Paralleldating ist total negativ besetzt. Hört man dieses Wort, denkt man sofort an Leute, die andere Menschen in Sachen Kennenlernen hintergehen. Und tatsächlich folgen im Internet auf Überschriften, die das Wort „Paralleldating“ führen, arg gruselige Storys.

Meist berichten Frauen im Web darüber, tauschen sich aus oder suchen Rat für solche Situationen.

Paralleldating in intensiven Kennenlernphasen ein NO GO

Hier geht es dann meistens darum, wie man (FRAU) reagieren soll, wenn in einer längeren Kennenlernphase oder in der noch jungen Beziehung der Mann noch weitere Frauen datet. Meist geschieht das heimlich und fast immer sind die betroffenen Frauen – zu Recht – darüber empört und verletzt.

Postings, die sich mit der Kennenlernphase befassen, sind der Renner im Netz. Das verwundert kaum, denn: In wohl keinem Abschnitt einer neuen Zweierkiste herrscht mehr Unsicherheit, als in dieser Phase.

Und nicht nur das: Gab es schon die eine oder andere gemeinsam verbrachte Nacht oder/und schmiedete man(n) Zukunftspläne und wird das dann alles nichts, ist der Herzschmerz oft groß. Und in ganz vielen Fällen ist auch Paralleldating der Anlass für Liebeskummer.

Mehrere Dates sind manchmal angebracht

Vor diesem Hintegrund erscheint es natürlich grotesk, wenn man diesem Phänomen auch was Gutes abgewinnen soll. Aber das geht!

Indem man nämlich als Frau beim (Online)Dating selbst parallel datet. Natürlich mit gewissen Spielregeln, denn: Bei dem einen Kandidaten Zukunftspläne schmieden und nach wenigen Stunden noch einen anderen Date-Partner treffen, ist ein NO GO. So läuft es nicht.

Mit sinnvollem Paralleldating ist vielmehr gemeint, dass man in einer ganz frischen Anfangsphase der Treffen einfach mal mit zwei oder gar drei Kandidaten Verabredungen trifft.

Aus einem ganz einfachen Grund: Datet man zum ersten Mal jemanden, bei dem das Herz schneller klopft und die Schmetterlinge fliegen, dann kann man nach einem solchen Treffen – logisch! – keinen klaren Gedanken mehr fassen. Von jetzt an wird bei den meisten Frauen in einer solchen Situation nur noch danach geschaut, wann ER sich meldet. Nicht selten verfällt manche weibliche Zeitgenossin bis zu einem Lebenszeichen von IHM in Schockstarre und ist für nichts anderes mehr aufnahmebereit.

Wartet FRAU auf seinen Anruf, ist die Konzentration oftmals bei Null

Klar, dass das gerade für berufstätige Singlefrauen eine unerträgliche Situation ist. Man ist angespannt, fahrig, aufgeregt und unkonzentriert. Keine guten Voraussetzugnen, um sein Tagwerk adäquat zu vollbringen.

Außerdem stresst man sich in so einer Situation selbst und wird nicht selten ganz irre vom ständigen Gedankenkreisen („Ruft er mich an?“, „Wann wird er wohl anrufen?“, usw.)

Warum also nicht den nächsten Kandidaten unter die Lupe nehmen? Gleich am nächsten Tag!

Und am übernächsten noch einen. Klingt absurd? Überhaupt nicht! Ein Paralleldating in einer so frühen Kennenlernphase, die streng genommen noch gar keine ist (denn wer weiß, ob ER überhaupt anruft!), kann Leuten, die (Online)Dating betreiben, nur gut tun. Ganz gleich, ob männlich oder weiblich, wobei es schon so ist, dass diese Art des Datings wohl eher Frauen gut tun dürfte. Denn immerhin sind es fast nur Frauen, die im Web ihren Kummer über Probleme in der Kennenlernphase mitteilen.

Warum sich also nicht ablenken mit anderen Kandidaten? In dieser Zeit ist man dann weder mit Grübeleien beschäftigt noch kann erster Herzschmerz aufkommen. Im Falle ER lässt SIE mit einer Message zappeln.

Einfach entspannt das nächste Date angehen

Statt das Handy anzustarren und den Maileingang zu checken, kann man als Frau schon mit dem nächsten Solo-Mann (in den man sich ja immerhin auch verlieben kann..) im Restaurant sitzen oder einen entspannten Ausflug unternehmen.

Das sind weitaus bessere Alternativen, als im stillen Kämmerlein auf Warteposition zu gehen.

Das Paralleldating hat in einer solchen Situation einfach den Vorteil, dass man während der Konzentration auf den anderen Date-Partner total abgelenkt ist und im besten Falle während des Dates nicht mal einen Gedanken an den anderen verschwendet.

Und wie das immer so ist…Genau dann wird sich wohl der Mann vom 1. Date kurzerhand melden.

Natürlich wird dann guter Stil bewiesen und das Klingeln des (leise gestellten) Handys ignoriert. Soll er ruhig merken, dass man beschäftigt ist.

Bloß keine trüben Gedanken!

Der Rückruf kann immer noch erfolgen, wenn man ganz relaxt vom Date Nummer 2 zurück ist.

Und wenn kein Anruf kommt, aber sich das 2. Date mit einem anderen Kandidaten als Flop erweist? Nun – gute Karten haben dann jene, die im Vorfeld schon ein Treffen mit einem 3. Kandidaten ausgemacht und deshalb in ihrem Kopf keinen Platz für trübe Gedanken haben!

Vielleicht ist ja der Dritte im Bunde Mister Right? Oder gar keiner?

Dann geht das Spiel freilich von vorne los. Und bitte: Mit Paralleldating. Es hat manchmal seinen Sinn…!

Bildnachweis: stock.adobe.com / Nejron Photo

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Burgenzauber im Unstruttal – so schön ist Freyburg!

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Burghof Neuenburg
Die imposante Neuenburg in Freyburg

Deutschland ist als Reiseziel in Coronazeiten der heiße Favorit und viele entdecken ihre Heimat neu. Die Vielfältigkeit ist so groß, dass man gar nicht weiß, welches schöne Fleckchen Erde man sich hierzulande zuerst anschauen soll.

Dass längst nicht nur die großen Urlaubsregionen wie die Nord- oder Ostsee sehens- und liebenswert sind, sondern auch eher unbekannte Ziele zeigt ein Trip ins schöne Freyburg.

Freiburg mit „y“ – an der Unstrut.

Freyburg – auch durch Rotkäppchen-Sekt ein Begriff

Hier im Unstruttal in Sachsen-Anhalt steht die Gegend ganz im Zeichen des Weines, der hier seit tausend Jahren angebaut wird. Wem das idyllische Städtchen nichts sagt – der bundesweit bekannte Rotkäppchen-Sekt wird vielen ein Begriff sein, denn auch der kommt von hier.

Gelegen im Burgenlandkreis, unweit von Leipzig, Naumburg und Halle an der Saale ist Freyburg neben dem Weinanbau auch für die imposante Neuenburg bekannt.

Das historische Gemäuer, in der einst Kaiser Friedrich Barbarossa ein- und ausgegangen sein soll, galt zeitweilig als die größte Burg der Landgrafen von Thüringen.

Die Neuenburg wurde bereits um 1090 gebaut und von da an von den verschiedensten Landgrafen, Markgrafen, Herzögen und einem Kurfürsten bewohnt. Letzterer ließ die Anlage zu einem Jagdschloß umbauen.

Neuenburg beeindruckt mit vielen interessanten Räumlichkeiten

Blick über Freyburg
Blick auf Freyburg von der Neuenburg aus

Ein Rundgang auf dem Burggelände, das überaus großzügig ist und der Besuch der Burg selbst, lohnt sich für geschichtlich Interessierte. Zudem hat man vom Burghof einen fantastischen Ausblick über Freyburg und die Umgebung.

Gleich zu Beginn des Rundgangs gelangt man in die beeindruckende Doppelkapelle, in der heute noch Gottesdienste, Taufen und Hochzeiten stattfinden. Danach schließen sich verschiedene Wohnräume an, die den Besucher in längst vergangene Zeiten entführen. Hier ist vor allem der prunkvolle Fürstensaal eine Augenweide. Weiterhin befindet sich in den Räumlichkeiten eine Uhrenausstellung, die die Herzen jener, die etwas für besondere Zeitmesser übrig haben, höher schlagen lassen dürften.

Saal auf Neuenburg
Der beeindruckende Fürstensaal auf der Neuenburg

Wer das Burgambiente über einen Besuch der Ausstellung und der Anlage hinaus genießen möchte, kann sich in die Ferienwohnungen im „Jägerhaus“ einbuchen, das gleich in der Nähe zum Eingang der Burg liegt und mit einer wunderbaren Terrasse aufwartet, die den Blick ins Unstruttal freigibt.

Bummel durch die Altstadt von Freyburg

Nach dem Besuch der Neuenburg lohnt eine Stippvisite in die romantische Altstadt von Freyburg. Das idyllische Winzerstädtchen hat Charme und Flair und natürlich an gefühlt jeder Ecke eine Weinstube.

An heißen Tagen lohnen die Eiscafés am Markt. Hier kann man bei einer leckeren kalten Erfrischung das bunte Treiben auf dem Marktplatz verfolgen und vielleicht ja schon den nächsten Ausflug in diese Region planen.

Lohnenswert ist das allemal, denn die Gegend bietet einiges! Ob man mit dem Kanu auf dem kühlen Nass der Unstrut entlang gleitet, eine Radtour am Wasser lang macht, die Stille im nahegelegenen Kloster Memleben genießt, den Fundort der bekannten Himmelsscheibe von Nebra besichtigt oder aber auf einen prickelnden Schluck an einer Führung durch die Rotkäppchen Sektkellerei teilnimmt – Freyburg und Umgebung laden ein, mitteldeutsche Sehenswürdigkeiten und Gastfreundlichkeit zu genießen.

Am besten bleibt man gleich mehrere Tage!

Es lohnt sich wirklich.

Weitere Ausflugstipps lesen Sie hier.

 

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Verliebt in den Chef? Vooooorsicht!

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„Ich glaube, mein Chef steht auf mich“ oder „Ob er meine Gefühle erwidert?“ – So in dem Tenor konnte man es dieser Tage wieder in einem großen Frauenforum im Internet lesen. Die Threats zu „Bin verliebt in meinen Chef“ gibt es im Web zuhauf, vornehmlich in Foren für weibliche Zeitgenossinnen.

Frauen, die in den Chef verliebt sind, suchen oft Rat in Web-Foren

Bekanntlich suchen Frauen hier Rat für Probleme oder/und Situationen im ganz normalen Alltag. Und die Schwärmerei für den Vorgesetzten scheint tatsächlich ein Alltagsthema zu sein – unabhängig vom Alter der jeweiligen Frau.

Will heißen: Es ist mitnichten so, dass nur ganz junge Frauen oder gar Mädchen ein solches Thema online stellen, nein: Auch Frauen um die 30plus und älter schwärmen schon mal für den Boss.

Doch was ist davon zu halten? Geht man nach den Antworten, die auf solche Postings zumeist gegeben werden, ist das schnell gesagt: Nichts!

Userinnen geben meist sehr gute Ratschläge

Denn viele Userinnen im Netz geben als Antwort auf die Bitte nach Rat, wenn eine Frau meint, in den Chef verliebt zu sein, zu bedenken, dass man (Frau) hier ziemlich falsch liegen kann.

Denn statt echter Gefühle handelt es sich in dieser Konstellation oftmals nur um Wunschdenken, um Projektionen, um Schwärmereien.

Ein nettes Lächeln vom Chef, ein Lob, vielleicht sogar auch mal ein gemeinsames Mittag- oder Abendessen – und so manche Frau, die `eh schon ein bißchen in den Boss verliebt ist, steht in Flammen.

Oft ist die Schwärmerei einseitig

Der Haken ist nur: Das ist oftmals eine einseitige Geschichte. Wo ER nur nett und verbindlich zu seiner Mitarbeiterin sein will, interpretiert SIE etwas in die Situation hinein, die gar nicht da ist.

Klar gibt es das weltweit zigfach, dass die Chef/Mitarbeiterin-Konstellation in eine Beziehung übergeht, aber es ist und bleibt zumeist ein Wunschtraum.

Insofern sollte eine für ihren Chef schwärmende Frau es dabei auch belassen und sich folgendes vergegenwärtigen: Der Vorgesetzte hat (nicht immer, aber oft) Frau und Kind(er) zuhause oder zumindest eine Partnerin. Will man da wirklich reingrätschen? Nun – auch das gibt es und unmöglich dürfte es nicht sein.

Ob es moralisch vertretbar ist, diese Frage kann sich in diesem Zusammenhang jeder selbst stellen…

Beruht es auf Gegenseitigkeit?

Fakt ist zudem auch, dass es eine Blamage erster Güte werden könnte, wenn SIE IHM ihre  Gefühle gesteht. Nicht selten endet sowas auch in einer Kündigung oder einer Versetzung.

All das gilt es zu beachten, wenn man meint, in den Chef verliebt zu sein.

Ist nur ein gutgemeinter Ratschlag. Sollte es anders und auch der Chef bis über beide Ohren verliebt in seine Mitarbeiterin sein…na dann: Nichts wie ran ans Glück!

Bildnachweis: pexels.com / Karolina Grabowska

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Durch Bruststraffung zurück zur guten Figur!

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Fitness

Nach der Stillzeit oder dem Verlust der Elastizität kann einem hängenden Busen mit einer Bruststraffung wieder zu jugendlicher Schönheit verholfen werden.

Im Rahmen einer Brustverkleinerung ist eine Bruststraffung obligatorischer Teil der Behandlung. Ähnlich verhält es sich, wenn zwei erhebliche ungleich große Busen ohne Vergrößerung angeglichen werden sollen, wobei bei diesem Eingriff lediglich eine, oder auch beide Brüste gestrafft werden. In der Regel wird eine Bruststraffung aber vorgenommen, wenn die Busen herabhängen. Eine hängende Brust kann genetisch bedingt sein. Häufiger ist aber, dass die Brüste nach dem Stillen oder mit zunehmendem Alter der Erdanziehungskraft nicht mehr widerstehen können.

Voraussetzungen für das Straffen der Brüste

Generell kommt eine Bruststraffung nur dann in Frage, wenn die Busen noch ausreichend Subtanz besitzen. Soll heißen; besitzen die Brüste nach der Stillzeit, nach einer rigorosen Diät, krankheitsbedingt oder aufgrund des Alters kein vom Volumen ausreichendes Fettgewebe mehr, macht eine Bruststraffung keinen Sinn.

Dann kann nur eine Brustvergrößerung mit Eigenfett oder einem Implantat Abhilfe schaffen. Sind ausreichend Fettzellen vorhanden, wird ein erfahrener plastischer Chirurg wie Dr. Dani Lufti aus Wien mit einem gekonnten Schnitt Teile der Haut entfernen, und durch Straffen der verbleibenden Haut einen neuen, jugendlich attraktiven Busen formen. Dr. Dani Lutfi betreibt eine eigene Klinik für plastische Chirurgie, führt aber auch rekonstruktive Eingriffe in der Abteilung für Gynäkologie der Medizinischen Universität Wien durch, in der Regel nach Brustkrebs oder Unfällen.

Ziel einer Bruststraffung

Das Ziel einer Bruststraffung ist es, eine hängende Brust zu heben. Und dies unabhängig davon, ob dies ein natürlicher Zustand ist oder auf Stillen, Gewichtsverlust oder Alter zurückzuführen ist. Vor der Operation klärt der behandelnde Schönheitschirurg zusammen mit der Patientin ab, ob diese mit dem vorhandenen Brustvolumen zufrieden ist oder ob auch das Brustvolumen vergrößert werden soll. Es hat sich gezeigt, dass eine gemäßigte Brustvergrößerung mit Eigenfett zusammen mit einer Bruststraffung generell die besten Ergebnisse liefert.

Dabei ist wichtig vor dem Eingriff festzulegen, ob die Straffung der Brüste mit oder ohne Hautentfernung durchgeführt werden kann. Dies hängt maßgeblich davon ab, wie viel Zellgewebe in der Brust vorhanden ist und wie stark die Busen hängen.

Das Verfahren der Bruststraffung

Bei minimalen Korrekturen kann die Bruststraffung auch mit einer Lokalanästhesie und zusätzlich entspannenden Medikamenten durchgeführt werden, was aber selten der Fall ist. Grundsätzlich findet dieser Eingriff unter Vollnarkose statt. Je nach Beschaffenheit der Brust und dem gewünschten Ergebnis, stehen verschiedene Techniken zur Bruststraffung zur Auswahl.

Die medizinische Vorgehensweise bei einer Bruststraffung

Überaus gebräuchlich ist die Inzision, die einer Brustverkleinerung sehr ähnlich ist. Mit dieser Methode ist eine optimale Anhebung der Brust möglich, auch dann, wenn der Eingriff einen größeren Umfang hat. Eine gewöhnliche Bruststraffung dauert etwa eine bis zwei Stunden.

Die Patientinnen werden anschließend in den Aufwachraum verbracht, wo sie unter permanenter medizinischer Beobachtung stehen. Nach dem Aufwachen und einer angemessenen Erholungsphase können die Patientinnen in der Regel am gleichen Tag nach Hause entlassen werden.

Die Bruststraffung in Kombination mit anderen Schönheitsoperationen

Wird von der Patienten eine Bruststraffung gewünscht und zugleich eine Volumenzunahme des Busen oder eine bestimmte Busenform, ist das Ausfüllen der Brust mit Eigenfett für gewöhnliche die ideale Methode.

Zudem kommt es vor, dass Patientinnen neben der Hebung des Busens eine Fettabsaugung wünschen, weil sich an den Problemzonen hartnäckige Polster gebildet haben, denen nur mit Sport und einer Diät nicht beizukommen ist. Auch hier können die bei der Fettabsaugung gewonnen Zellen fachkundig aufbereitet und als Füllung in die Brüste injiziert werden.

Gerade bei der Brustvergrößerung mit körpereigenem Fett kann es ratsam sein, das gewünschte Ergebnis in mehreren Schritten zu erreichen. Dabei wird je nach Beschaffenheit der Brust zumeist eine Fettabsaugung mit anschließender Brustvergrößerung mit Eigenfett vorgenommen. Ist die Brust gut verheilt, wird diese Prozedur wiederholt. Ist ausreichend Volumen in die Brüste transferiert worden, kann mit der abschließenden Bruststraffung der Busen angehoben und dessen ideale Form modelliert werden.
Derartige Kombinationen von Eingriffen werden während einer Anästhesie nacheinander vorgenommen, sodass die Patientin mit einem neuen Körpergefühl die Klinik verlässt.

Nach einer Bruststraffung

Die Schmerzen nach einer Bruststraffung sind normalerweise erträglich und die Patienten können fast immer am selben Tag nach Hause entlassen werden. Nach der Bruststraffung ist es unverzichtbar, dass ein spezieller BH rund um die Uhr für mindestens drei Wochen getragen wird, damit sich das beabsichtigte Operationsergebnis einstellen kann. Außerdem werden durch diesen Spezial-BH Dellen sowie unerwünschte Verformungen ebenso vermieden, wie Blutergüsse oder Verhärtungen.
Je nach Umfang des Eingriffs können die Patientinnen nach etwa einer Woche wieder leichte Tätigkeiten aufnehmen. Es dauert zwei bis vier Wochen, bis schwere körperliche Aktivitäten möglich werden. Generell gilt aber, dass in den ersten zwei Monaten nach der Operation bei allen Tätigkeiten größte Vorsicht geboten ist.

Nach einer primären Brustverkleinerung oder Bruststraffung kann eine verminderte Sensibilität in den Brustwarzen auftreten. Diese Nebenwirkung verschwindet aber zumeist nach etwa drei Monaten. Ein Operationsrisiko ist immer die Fähigkeit zu stillen, denn diese kann nach jeder Art von Brustoperation verloren gehen oder verringert sein. Allerdings ist Dank der modernen Medizintechnik die Wahrscheinlichkeit hierzu sehr gering. Die zur Bruststraffung gesetzten Schnitte werden mit verdeckten Nähten geschlossen. Wie bei jeder Wunde entstehen zuerst sichtbare Narben, die aber mit der Zeit verblassen und später mit bloßem Auge kaum mehr wahrnehmbar sind.

Bildnachweis: pexels.com, Andrea Piacquadio

Dieser Weltstar ist hingerissen von Dresden!

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Frau vor Kameras
Auch Weltstars erliegen dem Charme von Elbflorenz.

Alte Gemäuer, prächtige Bauten und überall Barock: Wer einmal in Dresden war, der wird dem zauberhaften Elbflorenz verfallen sein.

Das gilt für Otto Normalos genau so wie für Prominente. Denn bekanntlich sind ja auch unzählige VIP`s vom Dresdner Glanz fasziniert.

Weltstar Anna Netrebko nahm sich für Dresden Zeit

So auch die russische Star-Sopranistin Anna Netrebko, die sich nach einer Premiere in der Dresdner Semperoper ausgiebig Zeit für die sächsische Stadt an der Elbe nahm. Auf Instagram lässt sie hunderttausende Follower an ihren Ausflügen teilhaben und zeigt sich sogar mit Mundschutz zwischen Dresdner Kunstschätzen.

Auf den Bildern ebenso zu sehen: Ehemann Yusif Eyvazov, der auch aus der Opernszene stammt und ein bekannter Tenor ist.

 

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Dresden. Очень жаль что из за пандемии Екатерина Семенчук , Ильдар Абдразаков и Франко Вассалло не смогли приехать и выступать, как было запланировано 😔 – мы шлем Вам нашу любовь, друзья и надеемся на скорую встречу! ❤️ ( на фото @elenamaximova_mezzosoprano , Юсиф и наш пианист Даниель Зарге) Its very sad what because of pandemia- @ekaterina7semenchuk , @ildarabdrazakov and @francovassallobaritono can’t come to perform with us 😔 We sends you our love, dear friends and hope will see you again very soon ❤️❤️❤️ here with Elena Maximova and Daniel Sarge and @yusif_eyvazov_official

Ein von @ anna_netrebko_yusi_tiago geteilter Beitrag am

Neben Bildern, die Netrebko in der Innenstadt von Dresden und in der Semperoper zeigen, dürfen die Instagram-Follower fotografisch auch an einem Trip der Diva nach Moritzburg, auf das gleichnamige Schloss, teilhaben.

Ungleicher Look beim Promi-Pärchen

Hier zeigt sie sich ganz ladylike in einem femininen Look, während ihr Gatte ein Sportoutfit gewählt hat. Beide zusammen fallen so natürlich auf und wirken – ganz promi-like – total exotisch.

 

Das Märchenschloss, auf dem auch das Kultmärchen „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ gedreht wurde und das regelmäßig Ausstellungen dazu veranstaltet, scheint es Anna Netrebko angetan zu haben. Sie wirkt entspannt und verzaubert von der barocken Kulisse.

 

Eine PR wie diese ist für die jeweilige Stadt von unschätzbarem Wert und so hat Elbflorenz durch den Auftritt eines Weltstars gleich nebenbei noch eine tolle Werbung bekommen.

Kostenfreie PR für eine der schönsten Städte der Welt

Denn garantiert wird sich der eine oder andere Fan der bekannten Russin davon inspiriert fühlen, der bekannten Sachsen-Stadt einen Besuch abzustatten.

Schöner kann authentische Werbung, die von Herzen kommt, nicht sein!

Bildnachweis: (Startbild Symbolbild): stock.adobe.com / Konstantin Yuganov

Recherche- und Bildnachweis: Instagram

 

 

Verona Pooth mit Sohn in Talkshow – Fans entsetzt über ihr Gesicht!

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Verona Pooth mit Sohn

Maskenhafte Gesichtszüge und eine unnatürliche Optik – das zeichnet häufig Gesichter aus, an denen ein Schönheitschirurg dran war. Schaut man sich Promi-Magazine an, ist manch` weiblicher VIP gar nicht mehr von anderen Promi-Ladies zu unterscheiden.

Das beste (oder anders gesagt: schlimmste) Beispiel ist wohl Nicole Kidman. Der Hollywoodstar war einst eine wahre, natürliche Schönheit und sieht heute leider im Gesicht aus wie eine Figur aus dem Wachsfigurenkabinett.

Verona Pooth war bislang wohltuende Ausnahme

Aber auch hierzulande sieht manche berühmte Frau aus Funk und Fernsehen im Gesicht extrem maskenhaft aus. Verona Pooth war hier bislang eine wohltuende Ausnahme, wenn man von gelegentlichen Lippen-Experimenten, wovon eines auch in ihrem Buch beschrieben wird, absieht.

Ob sie sich nun anders entschieden hat? Die Zuschauer der Talkshow „Kölner Treff“ in der die Werbe-Ikone dieser Tage mit ihrem Sohn zu Gast war, waren jedenfalls entsetzt über Veronas Optik.

Auf Twitter machten schnell Vermutungen über eine Schönheits-OP die Runde. Und tatsächlich: Wer sich das oben verlinkte Video anschaut, stellt fest, dass das Gesicht der Pooth unnatürlich und wie glattgetackert wirkt.

Meist sahen die Frauen „vorher“ besser aus

Die typische Optik, die man von so vielen prominenten Frauen schon kennt und bei deren Anblick man leider nur zu oft feststellen muss, dass die in der Öffentlichkeit stehenden Damen zuvor weitaus besser aussahen.

Was ist es also, dass so viele weibliche Promis offenbar zu Schönheits-Chirurgie, Botox & Co. zieht? Was sehen diese Frauen, wenn sie früh in den Spiegel schauen? Ein schöneres Gesicht? Bemerken Sie auf den vielen Promi-Partys, die sie besuchen, wirklich nicht, dass ihre Optik eine gleiche unter vielen ist?

Seltsam! Außenstehende – nichtprominente – Frauen bemerken das wahrscheinlich eher, als jemand, der tagein-tagaus im VIP-Zirkus mitspielt.

Einmal damit angefangen, gibt es offenbar kaum mehr ein Zurück

Schade eigentlich. Denn so viele Ü-40-Frauen im Showbiz haben auch in diesem – doch auch noch jungen – Alter eine so attraktive Optik, die überhaupt keiner Korrektur bedarf.

Das Schlimme daran ist ja auch: Einmal damit angefangen, dürfte es kein Zurück mehr geben. Zumindest ist keine prominente Frau, bei der Lifting, Botox oder Co. vermutet werden kann, bekannt, die später wieder mit ihrem einstigen Gesicht gesehen wurde.

Meist ist der Gang zum Schönheitschirurgen der Auftakt für viele weitere Eingriffe.

Den einstmals so schönen Frauen möchte man angesichts dieser Tatsache eigentlich nur ein lautes „Stop“ zurufen. Auch Verona Pooth….!

Recherche-Nachweis: tz.de

Bildnachweis: picture alliance/Eventpress

 

 

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Physiotherapeutin Carmen Zimmermann: „Der Körper ist das Sprachrohr der Seele“

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Das persönliche Wohlbefinden immer in den Vordergrund zu stellen, Körper und Geist im Einklang sein lassen…Eigentlich wissen wir alle, wie wichtig das für die eigene Gesundheit ist. Leider lassen sich viel zu viele Menschen – allen voran die Frauen – im Alltag davon abbringen, gut auf sich zu achten.

Dort die Familie, der Haushalt, die Buchhaltung, da die Übernahme einer weiteren beruflichen Aufgabe, dazu die Organisation des Kinder-, Dorf- oder Stadtteilfestes und nicht selten noch die häusliche Pflege eines Angehörigen – vielerorts sieht der Alltag von Frauen so aus. Und selbst wenn FRAU sich vorgenommen hat, zum Yoga oder schwimmen zu gehen – im Nu ist der Tag rum, die Pflichten erledigt und man selbst gleich mit.

Vielen Frauen sind am Ende eines Tages zu erschöpft, um sich noch was Gutes zu tun

Dass dann so manche weibliche Zeitgenossin eher das Sofa vorzieht, als doch noch mal loszuziehen und den eigenen Körper zu ertüchtigen, ist wohl mehr als verständlich. Auf Dauer aber wird ein solcher Alltag zum Problem für viele Menschen.

Das weiß Carmen Zimmermann nur zu gut! Die Physiotherapeutin aus Arnsberg hat immer wieder Patienten, deren hohes Stresslevel sich ungünstig auf ihr physischen Probleme auswirkt.

Dem entgegenzuwirken rät die Expertin dringend! Und hat in diesem Zusammenhang ein eigenes Konzept geschaffen, von dem ihre Patienten profitieren. Ebenso bietet die engagierte Powerfrau einen Selbstlernkurs in Sachen Nackenschmerzen an – auch ein Leiden, das viele Frauen im Alltag bremst.

Physiotherapeutin Carmen Zimmermann gibt Einblicke in ihren Alltag

Wie ein entspannterer Alltag möglich ist und was das alles mit Physiotherapie zu tun hat, verrät Carmen Zimmermann im Interview:

FB: Carmen, Du bist jobmäßig stets nah dran an Menschen – wann hast Du beschlossen, Physiotherapeutin zu werden? 

Das habe ich schon während meiner Schulzeit beschlossen und dann direkt nach dem Abitur gestartet. Mittlerweile bin ich seit über 20 Jahren in diesem Beruf.

FB: Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß? 

Der Umgang und Kontakt mit den Menschen und dass ich Ihnen auf meine Art und Weise helfen kann. Ausserdem bietet dieser Beruf als Grundlage, so viele weitere Möglichkeiten, sich zu entfalten. Und das habe ich immer gemacht. Ich habe viele physiotherapeutische und ostheopathische Fortbildungen besucht sowie alle Heilpraktikerkurse belegt.

FB: Du hast vor drei Jahren eine Ausbildung zur tiefenpsychologischen Gesundheitsberaterin gemacht. Was hat dich dazu motiviert? 

Ich habe in all den Jahren meiner physiotherapeutischen Arbeit gesehen, dass meine Patienten und ich, mit der Arbeit auf körperlicher Ebene, schnell an unsere Grenzen kommen. Alle Patienten mit chronischen, also langandauernden Beschwerden, sind immer und immer wieder mit den gleichen Symptomen in meine Praxis gekommen.

Patienten von früher waren wieder da

Über viele Jahre.

So richtig krass wurde mir klar, dass auch auf mentaler Ebene geschaut werden muss, als ich nach zehn Jahren wieder in meine Heimat gezogen bin. Ich habe mich erneut selbständig gemacht und hatte schnell viele meiner Patienten von vor 10 Jahren wieder bei mir auf der Liege. Sie waren in der Zwischenzeit natürlich bei anderen Therapeuten und hatten immer noch die gleichen Beschwerden!

Das hat mich total unzufrieden gemacht.

Natürlich freue ich mich, wenn die Patienten nach so langer Zeit wieder zu mir kommen, weil sie so zufrieden waren. ABER das ist nicht mein Ziel! Ich möchte, dass die Menschen gesund werden! 

FB: Wie erweiterst Du dadurch Dein Leistungsspektrum, was wirst Du Deinen Patienten oder neuen Klienten dann als Mehrwert offerieren können? 

Ich biete Ihnen jetzt an, hinter Ihre Beschwerden zu schauen. Der Körper ist das Sprachrohr der Seele.

Reduzierung von Stress unabdingbar!

Und dazu haben sie eine Chance, wenn sie Eigenverantwortung übernehmen und auf geistiger und seelischer Ebene schauen. Stress ist da ein wesentlicher Faktor. Denn Stress macht krank!

Er schüttet einen Cocktail von Hormonen und Enzymen aus, der unserem Körper schadet. Ganz vereinfacht dargestellt. Was macht Stress? Druck, Angst „nein“ zu sagen, Angst nicht gut genug zu sein, Perfektionismus, Unzufriedenheit, Überforderung, Kummer, Sorgen, Zeit- und Termindruck usw. Daran arbeite ich mit meinen Klienten jetzt zusätzlich.

Sie lernen, mit gewissen Dingen umzugehen und wir bauen den Selbstwert auf. Das bringt wirkliche Erfolge.

FB: Du bist noch einen Schritt weiter gegangen und bildest jetzt zum GesundheitsCoach aus. Was machst du da genau?

Ja, ich habe schon einmal vor vielen Jahren an einer Physiotherapie-Schule unterrichtet. Das hat mir damals so viel Spaß gemacht, dass ich jetzt eine eigene Ausbildung ins Leben gerufen habe. Zum mentalen GesundheitsCoach. Ich möchte all mein Wissen und meine Techniken weiter geben, damit meine ausgebildeten Coaches wieder anderen helfen können.

Coaching im gesamten deutschsprachigen Raum

Diese Ausbildung findet zur Zeit online statt. Denn online erreichen wir noch mehr Menschen. Auch ich coache nicht nur in meiner Praxis, sondern auch online und erreiche so den gesamten deutschsprachigen Raum.

FB: Was lernen denn deine „Schüler“ und wer kann das machen?

Sie lernen alle Hintergründe darüber, warum unsere Psyche so einen großen Einfluss auf unseren Körper hat. Sie lernen Techniken, um unterbewusste Muster und Glaubenssätze nachhaltig aufzulösen (z. B. Hypnose) und viele weitere Aspekte, wie der Körper und die Gedankenwelt positiv beeinflusst werden können.

Im Prinzip kann das jeder lernen. Eine medizinische Vorbildung ist allerdings hilfreich. Und wenn du schon selbständig bist, kannst du dir ganz schnell (die Ausbildung geht über 4 Wochen, 4-5 Stunden pro Woche) ein 2. Standbein aufbauen.

Selbstlernkurs für Nackenschmerzen

Was natürlich auch finanziell sehr interessant ist.

Meine bisherigen „Schüler“ haben es mit meiner Unterstützung geschafft, noch während der Ausbildung eigene Klienten und somit Einnahmen zu generieren.

FB: In Sachen Nackenschmerzen hast Du einen Selbstlernkurs konzipiert – wie ist dieser aufgebaut? 

In diesem Kurs gibt es ungefähr 5 Stunden Videomaterial. Du lernst, wie du dir mit gezielten Übungen selber helfen kannst. Du lernst aber auch, was du auf mentaler Ebene verändern kannst, damit es dir besser geht. Und natürlich auch noch, wie du deinen Körper von aussen unterstützen kannst, damit es allen Körperzellen gut gehen kann.

Ich zeige Übungen in Videos, die ganz einfach nachgemacht werden können und gehe dabei auf Zusammenhänge ein, die normalerweise in der Praxis nie gezeigt werden. 

Es gibt Präsentationen, Arbeitsblätter und ein Workbook.

FB: Warum gerade Nackenschmerzen? 

Ha – darauf habe ich gewartet! Weil ich in diesem Bereich einfach richtig gut bin (lacht)!

Zufälle gibt es nicht!

Es war schon immer so, dass ich die Patienten hatte, die in irgendeiner Form Probleme mit dem Kopf und der Halswirbelsäule haben. Egal, wo ich gearbeitet habe. Egal ob angestellt oder selbständig. Sie sind immer bei mir gelandet. Naja….und Zufälle gibt es doch nicht, oder?

FB: Welchen Tipp hast Du als Expertin in Sachen Prophylaxe?

Natürlich kann man Stürze und Unfälle nie ausschließen, aber wie kann eine berufstätige Frau ihren Bewegungsapparat so fit halten, dass die Wahrscheinlichkeit gering ist (später) Probleme mit den Gelenken zu bekommen? Sowohl jemand, der beruflich viel sitzt, als auch Leute, die – zum Beispiel als Verkäuferin – viele Stunden stehen müssen?

Es ist wichtig, einen Ausgleich zu schaffen. Unser Körper freut sich über Bewegung, frische Luft, Sonnenlicht, ausreichend Schlaf, gutes Wasser, Nährstoffe. Eine optimale Versorgung ist wichtig.

Mit mentalem Training zu mehr Freude an der Arbeit

Und natürlich Spaß und Freude bei der Arbeit! Dann macht Sitzen und Stehen gar nichts aus. Und Spaß und Freude können kommen, wenn ein paar mentale Aspekte gelernt und umgesetzt werden. Es kann wirklich ganz einfach sein! Stress ist unser grösstes Gift!

FB: Beruflich bist Du sehr engagiert – wie entspannst Du privat? 

Ich lebe, was ich lehre! Ich habe gelernt, mich an die erste Stelle in meinem Leben zu stellen. Denn erst wenn es mir richtig gut geht, kann ich zu 100% für andere da sein. Zum Beispiel für meine Tochter.

Dazu gehört auch mal „nein“ zu sagen, oder Dinge abzugeben. Das habe ich früher nicht gemacht und da ging es mir selber körperlich viel schlechter. Ich hatte zum Beispiel Kopf- und Rückenschmerzen. Bin sogar an der Bandscheibe operiert worden.

Zeit für einen selbst sollte im Alltag das Motto sein

Als dann auch noch eine Trennung kam und ich alleinerziehend wurde, kam eine totale Überforderung dazu. Jetzt bin ich putzmunter und mir geht es so gut wie noch nie! Ich bin also durch alles selber gegangen und kann somit auch aus eigener Erfahrung die Dinge weiter geben und bin das lebendige Beispiel dafür, dass es auch entspannt gehen kann. Alleinerziehend, selbständig und mit zwei Hunden…!

Zeit für mich – das ist mir wichtig und die nehme ich mir auch.

Mehr zu Carmen und ihrem Leistungssprektrum erfahren Sie auf ihrer Homepage.

Bildnachweis: Carmen Zimmermann

 

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Schöne, natürliche Brüste mit Eigenfett

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Brüste im BH
Weniger unerreichbare Schönheitsideale, sondern vielmehr das Wohlfühlen im eigenen Körper ist der Grund, weshalb so manche Frau größere Brüste wünscht

Schönheitsoperationen liegen weiterhin im Trend und Brustvergrößerungen sind dabei eine der beliebtesten Operationen bei Frauen. Im Vergleich zu früher, wünschen sich immer mehr Frauen aber eine natürliche, größere Brust, die oft mit Implantaten nicht erreicht werden kann. Die Eigenfettransplantation bietet hierfür eine tolle Lösung.

Was macht eine Brustvergrößerung mit Eigenfett besser als eine mit Implantaten?

Anders als bei einer Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten kombiniert eine Eigenfett – Brustvergrößerung eine Fettabsaugung am Körper mit gleichzeitiger Vergrößerung der Brust. Eine positive Körperformung in einem Schritt sozusagen. Unerwünschte Fettpölster an Po, Bauch, Hüften, Beinen oder Oberarmen können dadurch entfernt werden und zu einer natürlichen, größeren Brust umgeformt werden.

Zielgruppe für diese Art der Brustvergrößerung

Hauptzielgruppe für diese Technik der Brustvergrößerung sind ausschließlich Frauen die sich einen natürlichen, größeren Busen wünschen. Mit der Eigenfett Brustvergrößerung kann nämlich eine größere Brust mit natürlicher Optik und Haptik erreicht werden, wohingegen eine „Implantat Optik“ ist mit dieser Methode nicht möglich ist. Des Weiteren sollte eine gute körperliche und geistige Gesundheit, sowie ein gesunder Lebensstil vorhanden sein und nicht geraucht werden.

Oben genannte Gründe beziehen sich dabei hauptsächlich auf die Einheilrate und den Heilungsprozess, der bei nicht gesunden Frauen oder Raucherinnen nicht so gut ist und ein nicht so gutes Ergebnis erahnen lässt. Auch das Gewicht spielt eine Rolle, bei Frauen, die keine Fettdepots aufweisen, kann eine Brustvergrößerung mit Eigenfett nicht durchgeführt werden.

Was sollten Sie über die Brustvergrößerung mit Eigenfett wissen?

Der Größte Vorteil liegt ganz sicher an der Optik. Diese ist im Vergleich zu einer Brustvergrößerung mit Implantaten viel natürlicher und auch das Gefühl für die Frau besser, da mit keinem Fremdkörper (Implantat) gearbeitet wird. Auch die Komplikationen, welche mit Silikonimplantaten kommen, wie das Abstoßen des Implantats oder die Verkapselung, können bei der Eigenfetttransplantation nicht auftreten. Die Gefahr das Implantat austauschen zu müssen kann hier nicht aufkommen.

Neben oben genannten Vorteilen, überzeugt auch die Tatsache das neben einer gewünschten Vergrößerung der Brust, gleichzeitig eine Absaugung von unerwünschten Fettdepots vonstatten geht. Außerdem ist Eigenfett für die Elastizität und Gesundheit der Haut verantwortlich und verbessert somit das Hautbild.

Anders als bei Silikonimplantaten werden bei der Eigenfetttransplantation keine großen Narben benötigt, der Eingriff ist somit deutlich schonender und die Patientin benötigt eine kürzere Erholung.

Der Trend zu natürlichen Brüsten verleitet auch immer mehr Frauen, welche bereits eine Vergrößerung mit Implantaten hatten, das Implantat ersetzen zu lassen oder auch das Ergebnis durch Eigenfett natürlicher zu machen.

Wissenswertes über die Eigenfetttransplantation

Da die Brustvergrößerung mit Eigenfett, mit lebenden Fettzellen durchgeführt wird, kann kein hundertprozentiges Ergebnis vorausgesagt werden. Dies liegt vor allem an der Einheilrate sowie der Fettabsorption, welche variieren kann.

Die Einheilrate kann jedoch deutlich verbessert werden. Neben der Wahl eines erfahrenen Arztes mit den richtigen Instrumenten, kann durch die Aufbereitung des Fettes die Einheilrate deutlich erhöht werden.

Dr. Edvin Turkof in Wien, arbeitet ausschließlich mit Instrumenten, welche eine schonende Entfernung des Fettes ermöglichen. Nach der Entfernung wird das entnommene Fett aufbereitet und mit PRP, Thrombozyten oder auch Blutplättchen genannt, angereichert, um die Haut und das Gewebe zusätzlich bei der Heilung zu unterstützen. Ist das Fett eingeheilt wird es auch nicht mehr abgebaut, massive Gewichtsschwankungen bilden hier die Ausnahme.

Bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett wird durch die großen Mengen an Fett, bis zu 200 ml pro Brust, welche eingebracht werden können, oftmals nur eine Sitzung benötigt. Kleine Korrekturen und Vergrößerungen können in weiteren Sitzungen jedoch jederzeit erfolgen.

Diese Technik eignet sich auch hervorragend für die Symmetrieangleichung von ungleichen Brüsten aber auch die Brustrekonstruktion nach Brustkrebs oder Unfällen. Das dazu benötigte Fett kann an jeder gewünschten Stelle, die ausreichend Fettpölster zur Verfügung hat, entnommen werden.

Bildnachweis: stock.adobe.com / Bertolo