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Das ungute Gefühl, ein Kleid oder andere Stücke für die Garderobe zu kaufen, mit deren Erwerb man zu oft Unternehmen unterstützt, die ihre Ware unter fragwürdigen Bedingungen in fernen Ländern produzieren lassen, war der Beweggrund für Kitty aus Leipzig (im Bild), ein eigenes Modelabel zu gründen.

Angelehnt an ihren Namen nennt es sich „Kitty pe“ und besteht bislang aus einem einzigen Kleidungsstück – einem Kleid. Das allerdings hat es in sich und dürfte viele Frauen begeistern. Die Besonderheit an diesem Modell ist eine elegante Schlichtheit, die mit unaufdringlichen Details, die aber doch ins Auge fallen, eine besondere Symbiose eingeht.

Damit ist das „Kitty pe“-Modell vielseitig einsetzbar und kann sowohl tagsüber im Büro als auch abends, wenn gleich nach Dienstschluss eine Vernissage oder ein feierlicher Empfang angesagt ist, getragen werden (siehe Bild unten links).

Kitty selbst setzt hohe Maßstäbe an ihre Kreation, der zeitnah weitere Modelle folgen sollen. Sie lässt ausschließlich in Deutschland produzieren und will somit dem ausufernden Konsum, der tagtäglich mit unzähligen Warenlieferungen an die einschlägig bekannten Bekleidungsketten aufs Neue befeuert wird, etwas entgegensetzen.

Wir haben mit Kitty, die die Arbeit für ihr Label zudem mit familiären Herausforderungen in Einklang bringen muss, gesprochen. 

FB: Kitty, Du hast Dein Label „Kitty pe“ als Quereinsteigerin gegründet. Was waren die Beweggründe?

Ich habe mich durch die Angebote der Modeindustrie leider nie wirklich repräsentiert gefühlt und deshalb vor einigen Jahren angefangen, mir Kleidung nach meinen Entwürfen schneidern zu lassen. Die Reaktionen auf meine Kreationen – insbesondere weil sie nicht freizügig sind – waren aus meinem weiblichen Bekanntenkreis durchweg sehr positiv.

Von da war es nicht weit zum Traum vom eigenen kleinen Modelabel, um andere Frauen an meinen Kreationen teilhaben zu lassen.

Einen großen Anstoß gab der Einsturz des Rana Plaza-Gebäudes in Bangladesh, der auf tragischste Weise die Zustände in der Textilindustrie öffentlich gemacht hat.

In den folgenden Jahren wurde ja immer klarer, dass ein Großteil der führenden Bekleidungsmarken nicht bereit war, die lange überfälligen Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeits- und Lebensumstände mitzutragen. Aus einem mulmigen Gefühl beim Kleidung kaufen wurden Bauchschmerzen, deren Konsequenz für mich eine nahezu vollständige Konsumverweigerung war.

Als mein Job bei einer Börse Ende 2017 nach Litauen ausgewandert ist, habe ich die folgende Elternzeit genutzt und bin ins eiskalte Wasser gesprungen.

FB: Deine Kollektion umfasst derzeit ein bestimmtes Kleid-Modell, berichte doch mal, was es damit auf sich hat!

Ich habe natürlich viele Entwürfe in der Schublade die ich sehr gerne umsetzen möchte. Da ich aber alles eigenfinanziere und mich in der Branche erstmal zurecht finden musste, habe ich es langsam angehen lassen und mir dieses Kleid als Anfang ausgesucht, weil ich in dem Bereich den größten Bedarf sehe.

Mit Kara habe ich ein Kleid entworfen das Büro/Business-tauglich ist (bedeckte Schultern und Knie und kein übermäßig tiefer Ausschnitt) und trotzdem nicht langweilig (deshalb der außergewöhnliche Ausschnitt und die recht verspielten Ärmel).

Mit Kara ist Frau immer gut, individuell, bequem und unkompliziert gekleidet, egal ob abends in der Oper, im Büro, auf einem Podium oder zum Einkaufsbummel.

Wenn der Verkauf richtig angelaufen ist werde ich nach und nach weitere Modelle herausbringen. Für nächstes Jahr brennen mir zum Beispiel Maxi-Sommerkleider unter den Nägeln.

FB: In welchen Größen ist das Kleid zu haben?

Die Größen-Entscheidung habe ich mir nicht leicht gemacht. Ich mag den Gedanken nicht, dass jemand wegen seines Körpers von etwas ausgeschlossen wird oder etwas nicht haben kann. Ich habe dazu in großen Facebook-Gruppen Umfragen gemacht und da kam viel Rückmeldung von Frauen die nicht bei den Standardgrößen 36-42 fündig werden. Deshalb habe ich mich entschieden die Spanne so weit wie möglich zu machen: Kara wird in den Größen 34-50 hergestellt.

Nun gibt es genug Frauen die, wenn sie das Kleid sehen sagen „sowas kann ich nicht tragen wegen diesem oder jenem Röllchen.“

Ich empfehle da unbedingt das Kleid anzuziehen und sich selber ein Bild zu machen, denn dieses Kleid kann jede Frau tragen – die Aussage stammt von mehreren meiner Kundinnen mit sehr unterschiedlichen Größen, was mich sehr glücklich macht.

In der Produktbeschreibung im Shop gibt es auch ein Produktvideo, das Model trägt Größe 42 und man sieht sehr gut, dass alles im Verborgenen bleibt was am Selbstbewusstsein kratzen könnte.

FB: Du hast den Anspruch, Dein Produkt komplett in Deutschland fertigen zu lassen – das ist ja gegenwärtig eine Herausforderung. Was sind hier die größten Hürden? 

Es ist im Grunde gar nicht so schwer, je nachdem was man sucht. Da ich bisher nach Standard-Stoffen wie Jersey in uni-Farben gesucht habe, bin ich bei verschiedenen deutschen Herstellern fündig geworden. Man ist aber in der Auswahl natürlich limitiert, wenn man nicht auf den internationalen Markt zugreifen möchte und die Preise sind völlig anders.

Als Branchenfremde ist es für mich eher eine Herausforderung alle deutschen Hersteller zu finden, die es gibt und dadurch sicherzustellen dass ich Zugriff auf die ganze Bandbreite des Angebotes habe.

Der größte Aspekt bei der Produktion in Deutschland ist aber in jedem Fall der Preis. Es ist mir sehr wichtig zu Preisen zu verkaufen, die für eine möglichst breite Masse erschwinglich sind. Da die Herstellungskosten in Deutschland natürlich verhältnismäßig hoch sind, bedeutet das für mich eine wesentlich kleinere Gewinnmarge, wenn ich den Preis im Rahmen halten möchte.

FB: Die Tatsache, dass viele Modeketten nahezu täglich neue Ware bekommen, wirkt befremdlich auf Dich. Dein Konzept ist ja das komplette Gegenteil. Denkst Du, dass es mittelfristig zu einem Umdenken bei den Verbraucherinnen in Sachen Konsum von Kleidung kommt oder wird auch zukünftig weiter im Überfluss (dazu oft noch im Ausland) produziert?

Ich habe den Eindruck, dass es zumindest teilweise aktuell ein Umdenken gibt, hin zu lokalen Produzenten, Capsule Wardrobe und teilweise sogar ausschließlich Second Hand. Es steigt  allmählich das Bewusstsein dafür, dass das so nicht ewig weitergehen kann und es findet immer mehr Bildung in der Richtung statt.

Es wird aber sicher immer diejenigen geben, denen es wichtig ist, ständig Bewegung in ihrer Garderobe zu haben, der Anteil scheint aber kleiner zu werden. Dass die großen Ketten ihr Verhalten mittelfristig ändern, halte ich für unwahrscheinlich. – Ich hoffe es zwar sehr, weil der Schaden momentan für die Natur enorm ist, aber für den Großteil der Investoren hat die Rendite aktuell noch absolute Priorität.

FB: Du sagst, dass Du Dir – im Hinblick auf Dein Label – so gut wie alles erkämpfen musstest. Was genau war das? 

Ich habe bisher im weitesten Sinne im Kundensupport gearbeitet, musste mir also alles selber aneignen. Es scheiterte teilweise schon daran, dass ich lange nicht das gefunden habe, wonach ich gesucht habe weil ich einfach bestimmte Begriffe nicht kannte und nur durch Zufall drauf gestoßen bin. Dazu kommt die permanente Zeitnot: es verlangt schon sehr viel Willensstärke und Durchhaltevermögen, nicht einfach aufzugeben, wenn immer wieder Dinge, die andere an ein bis zwei Arbeitstagen erledigen, sich bei mir über eine Woche oder länger hinziehen.

FB: Dein Kleid war sogar schon einmal bei SPIEGEL-TV zu sehen.  Wer trug es?

Priska von mamalismus.de schrieb mich morgens ganz spontan an, dass sie abends evtl. bei Spiegel-TV ist und mit ihrer Garderobe nicht 100% zufrieden ist. Nachdem die Bestätigung kam, dass sie teilnimmt, habe ich ihr in einer ganz spontanen Aktion ein Kleid zukommen lassen und los ging es für sie ins Studio. Das ist schon sehr spannend, wenn man etwas, was man selbst entworfen hat, in einer national bekannten Live-Sendung sitzen sieht.

FB: Was sagen Deine Kundinnen über das Kleid, wie kommt es an?  

Von allen Frauen die es besitzen, habe ich einstimmig die Rückmeldung bekommen, dass es sehr figurschmeichelnd ist und der Stoff sehr schön fällt und sich toll anfühlt. Der Ausschnitt kommt natürlich auch immer sehr gut an.

Bis jetzt ist es bei allen – vor allem auch weil es vielfältig einsetzbar ist – durchweg ein Lieblingsteil geworden was mich natürlich sehr stolz macht.

FB: Du bist auch Mama eines zweijährigen Sohnes. Als Familie steht ihr derzeit vor der Herausforderung, die Genesung Deines Mannes von einer schweren Krankheit zu begleiten. Wie sieht momentan Dein Alltag in dieser Situation aus?

Ich habe mich in den letzten zwei Jahren zum größten Teil alleine um unseren Sohn und das gesamte Leben unserer Familie, inklusive Umzug, gekümmert.

Jetzt wird mein Mann langsam wieder kräftiger und kann mit unserem Sohn auch alleine rausgehen, sodass ich etwas mehr Zeit für Erledigungen habe. Den Haushalt mache aber zum absolut überwiegenden Teil nach wie vor ich, so dass ich mich um kitty pe kümmere, wenn unser Sohn schläft. Das wird abends auch gerne mal 22:00 Uhr bis ich den Laptop aufklappen und anfangen kann.

Aber mit viel Geduld und kleinen Tageszielen ist es machbar. Sozialleben und Freizeitaktivitäten liegen seit zwei Jahren auf Eis, das wird sich jetzt aber auch ganz langsam wieder ändern. 

FB: Wie gestaltet sich ein ganz normaler Tag bei Dir? 

Ich mache mich und den Kleinen fertig für den Tag, richte das Frühstück und wir frühstücken als Familie. Danach geht es entweder raus in den Garten, zum Spielplatz oder einkaufen, oder ich mache Haushalt und meistens das Mittagessen.

Nach dem Essen schnappen wir uns den Kinderwagen und gehen spazieren, das ist dann auch gleich der Anfang des Mittagschlafes.

Sobald unser Sohn dann schläft, geht es ganz zügig nach Hause und ich habe ein bis eineinhalb Stunden Freizeit, die ich entweder nutze, um etwas im Haushalt zu machen oder um mich mit kitty pe zu beschäftigen (z. B. für dieses Interview).

Wenn Sohnemann wieder wach ist, gibt es für ihn noch Programm bis zum Abendessen und dann bringe ich ihn ins Bett. Wenn er dann gegen 21. 30 Uhr schläft, habe ich wieder Freizeit um alles zu machen was so liegen geblieben ist. Das Licht geht selten vor 1.00 Uhr aus.

Der aufmerksamen Leserin wird aufgefallen sein, dass unser Sohn nicht in den Kindergarten geht. Das ist zum Teil der Tatsache geschuldet, dass die Gefahr, sich zum Beispiel mit Kinderkrankheiten anzustecken, aktuell ein viel zu hohes Risiko für meinen Mann ist, da sein Immunsystem sich nach der Stammzellentransplantation erst wieder aufbauen muss und er momentan keinerlei Impfschutz hat. Sein Immunsystem ist im Prinzip das eines Neugeborenen.

FB: Da Du mit Deinem Label noch am Anfang stehst, wirst Du sicherlich schon weitere Schritte geplant haben. Was steht in den kommenden Monaten auf dem Programm – kannst Du schon aus dem Nähkästchen plaudern?

Zunächst einmal gibt es noch die ein oder andere Bloggerin, die das Kleid mal unter die Lupe nehmen und darüber schreiben wird und dann würde ich natürlich liebend gerne neue Modelle rausbringen – das hängt aber von den Verkaufszahlen ab. Für nächsten Sommer plane ich zum Beispiel zwei richtig lange Maxikleider ohne Schlitz und ähnliche Dinge, einfach nur ganz elegante, richtig lange, fließende Kleider.

Davor würde ich für den Frühling gerne noch einen Rock und ein bis zwei Oberteile in den Shop bringen.

Mehr Details und Infos zu dem Label finden Sie hier.

Bildnachweis: kitty pe

Lästerzunge, Satirikerin und Skandalnudel – Désirée Nick ist von allem etwas. Die mittlerweile 62jährige hat sich noch nie was daraus gemacht, was andere über sie denken und sagt ihre Meinung rundheraus.

Vielen Frauen dürfte sie ziemlich sympathisch sein – trotz ihrer manchmal etwas überkandidelten Erscheinung. Wer die Nick aber je auf der Bühne erlebte und perfekte Spitzen über das Verhältnis zwischen Männer und Frauen – ein Lieblingsthma der Unterhaltungskünstlerin – zu hören bekam, der wird vieles aus seinem Leben in den überspitzten Aussagen von Désirée Nick wiedererkennen.

Insofern verwundert es nicht, dass auch in Nicks aktuellem Buch „NEIN ist das neue Ja“ ziemlich viele Tipps stehen, die sich im Großen und Ganzen an die ganz normale Frau von nebenan richten.

Von Dating über Männer bis hin zum digitalen Alltag ist alles dabei und es klingt ziemlich nah dran am echten Leben. Kein Wunder: immerhin bringt die Autorin viele Jahrzehnte satte Lebenserfahrung mit! Auch ein Punkt, in dem sich viele Frauen der Generation 40plus wiederfinden dürften – Single-Ladies ebenso wie verheiratete Frauen.

Einem Bericht auf stern.de zufolge sind es diese Tipps, die wie ein authentischer Appell seitens der Nick an die Frauen wirken.

Damit dürfte sie ihre Leserinnen nicht nur breit erreichen, sondern auch begeistern – selbst die inflationären Instagram-Selbstdarstellerinnen bekommen ihr Fett weg.

Die besagten Tipps lauten:

  1. „Nein zum Verstecken!“,
  2. „Nein zu einem Mann, bloß um (irgend-)einen Mann zu haben!“,
  3. „Nein zu Sex ohne Liebe“,
  4. „Nein zu Schönheits-OPs!“,
  5. „Nein zum Sex mit dem Ex!“,
  6. „Nein zu verheiraten Männern!“,
  7. „Nein zu Tinder-Dates!“,
  8. „Nein zu Likes!“,
  9. „Nein zu Altlasten!“,
  10. „Nein zu Instabitches!“.

Sicher: nicht jeder weibliche Nick-Fan wird sich mit jedem dieser Ratschläge identifizieren können, aber: wer hat nicht schon (s)eine Affäre mit dem verheirateten Mann oder den One-Night-Stand ohne Liebe verflucht beziehungsweise sich darüber geärgert, wertvolle Lebenszeit und Energie in sinnlose Internet-Dates gesteckt zu haben?!

Eben… Insofern dürfte die eine oder andere Nicksche Lebens- und Alltagsweisheit wohl auch auf viele „Otto-Normalo“-Frauen zutreffen und es lohnt sich, mal in den  erwähnten Bericht auf stern.de reinzuklicken oder auch einen Blick in das neue Werk der Kabarettistin zu werfen – hier erfährt man jeweils mehr zu den aufgezählten Ratschlägen.

So oder so: amüsant zu lesen ist ein Buch von Désirée Nick allemal, zumal jetzt im Herbst, wo es nichts Schöneres gibt, als sich mit Büchern für die dunkle Jahreszeit einzudecken und dem gedruckten Wort gemütlich auf der Couch oder im Ohrensessel zu frönen!

Und – wer weiß! – vielleicht erweist sich ja der eine oder andere Tipp der Künstlerin im kommenden Frühjahr, wenn Flirt- oder Ex-Partner wieder ein Thema sind, als ganz brauchbar?!

Bildnachweis: picture alliance/rtn – radio tele nord

Pleite, Liebeskummer oder Job weg – wer als Frau in einer solchen Situation steckt, der dürfte in den meisten Fällen erstmal die Nummer der besten Freundin (oder einer guten Freundin) anwählen. Freundinnen sind in solchen Fällen sofort zur Stelle, geben Lebenshilfe aus dem Stand heraus – ganz gleich, ob persönlich oder erstmal nur am Telefon.

Ihr Trost und ihre Ratschläge, wie es nun weitergehen soll, machen zumeist jedem Coach oder auch Psychologen alle Ehre! Meist nimmt man das im Alltag aber eher nicht so wahr, weil sie eben da ist, wenn es heißt: „Land unter!“: die gute Freundin.

Da glüht schon mal eine Standleitung via Telefon, hockt man stundenlang zusammen, wird umarmt und getröstet, wenn Tränen fließen.

Das kennt wahrscheinlich jede Frau, die das Glück hat, einen oder mehrerer solcher wunderbaren Menschen in ihrem Umfeld zu haben.

Was hier im Rahmen der Freundschaft oftmals geleistet wird, ist in der Tat immens!

Zeit, Energie, Lebenshilfe – eigentlich all das, was professionelle Anbieter im Rahmen ihrer Tätigkeiten kostenpflichtig anbieten, bekommt, wer mit einer guten Freundschaft gesegnet ist, umsonst.

Andererseits: die meisten Frauen, die eine solche Anteilnahme durch die Freundin erfahren, geben selbige auch wieder zurück, wenn irgendwann die Freundin in einer schlechten seelischen Verfassung ist – unter Frauen ist das Ehrensache!

Die meisten von uns werden es wohl schon mehr als einmal erlebt haben, dass das Telefon ging und die (beste) Freundin atemlos durch den Hörer gab, was ihr widerfahren ist.

Das kann im schlimmsten Fall auch eine Fehlgeburt oder eine Krebsdiagnose sein – Ereignisse also, gegen die der Liebeskummer wegen dem frisch kennengelernten Typ aus der Singlebörse nur lari-fari ist.

Auch bei solchen Tragödien können die meisten Frauen darauf zählen, dass die Freundin sie nur kurze Zeit später in die Arme schließt.

Aber – um auf die Frage der Überschrift zurückzukommen: Wieviel Coach steckt denn nun eigentlich in der energie- und kraftspendenden Freundin, die in Krisensituationen da ist?

Am besten schaut man sich zunächst einmal die Leistung an, die ein professioneller Coach für Lebenshilfe anbietet. Per Google werden erwartungsgemäß unzählige Treffer ausgespuckt, wir haben uns mal einen unter den ersten Treffern der Suchanfrage herausgepickt – einen Coach für mehr oder weniger allgemeine Lebenshilfe, ein Mann.

Mit seinem Leistungsspektrum offeriert er – kurz und knapp zusammengefasst – folgendes:

  • Problemanalyse,
  • Methodisches Vorgehen zur Problemlösung,
  • Klarer Blick auf die aktuelle Lebenssituation,
  • Beistand in der Entscheidungsfindung,
  • Motivation in der Umsetzung.

Schaut man sich diese Punkte an, wird man gar nicht so viele gravierende Unterschiede zum Freundinnen-Beistand in tiefen Lebenskrisen finden.

Natürlich soll hier keineswegs das Können und das Know-How erfahrener Coaches oder Psychologen in Abrede gestellt werden. Aber – um die Eingangsfrage abschließend zu beantworten: die Ratschläge der Freundin, ihr Beistand, ihre Unterstützung und ihre enge Begleitung auf dem Weg der Problemlösung – da steckt definitiv einiges von dem drin, was andernorts als kostenpflichtige Leistung angeboten wird.

Deshalb ist es wohl der Joker im Leben, eine oder mehrere gute Freundinnen an seiner Seite zu haben und damit die Gewissheit, beim nächsten Faustschlag, den das Leben verpasst, nicht ganz allein da zu stehen.

Diese schöne Gewissheit – und das soll die Kernaussage unseres Artikels sein – sollte man sich von Zeit zu Zeit immer mal ins Gedächtnis rufen und die liebe Freundin im Alltag lieber einmal mehr als einmal zu wenig verwöhnen. Mal eben ihren Lieblingskuchen vorbeibringen, von unterwegs – auch wenn man nur in heimischen Gefilden seiner Wege geht – mal eine schöne Karte mit einem schönen Zitat, das Wertschätzung ihr Gegenüber zum Ausdruck bringt, schreiben, mal großzügig für sie kochen und, und, und….

All diese Kleinigkeiten – ja! – sie erhalten die Freundschaft. Und: es müssen mitnichten immer Geschenke sein! Kleine Aufheiterungen und Freuden im Alltag, die durch Gesten denn durch Konsum punkten, das hat was.

Und: sie weiß es zu schätzen! Ganz sicher!

Bildnachhweis: pexels.com

Da bricht mir schon der kalte Schweiß aus, wenn ich nur daran denke“ – diesen Satz hört oder liest man oft, wenn es darum geht, dass Frauen auf Partys oder Veranstaltungen eingeladen sind, auf denen es definitiv zu Smalltalk kommt.

Viele schreckt diese leichte Art der Kommunikation ab, so manche weiß nicht, welches Thema er mit – zumeist – fremden Leuten auf einer Veranstaltung anschneiden soll.

Dabei ist Smalltalk freilich kein Hexenwerk und wenn das Eis erst mal gebrochen ist, plaudert es sich locker und leicht auch mit Menschen, die man eine Stunde zuvor noch gar nicht kannte. Das kann eine sehr bereichernde Erfahrung sein und vor allem auch eine lukrative – denn gerade Leute, die beruflich von Kontakten leben, können mit Smalltalk viel erreichen.

Ich selbst wage zu behaupten, Smalltalk ganz gut zu beherrschen – allerdings hatte auch ich anfangs so meine Ängste und war vor allem dann nervös, wenn ich alleine auf einen Event ging.

Allerdings ließ sich das seinerzeit nicht verhindern, da ich einst in eine Stadt zog, in die es mich beruflich verschlagen hatte und in der ich niemanden kannte. Zudem war ich damals Single.

Um überhaupt Leute kennenzulernen, musste ich mir was einfallen lassen (hierfür das Internet zu nutzen, war zu dieser Zeit noch keine wirkliche Option, es war das Zeitalter der knirschenden Modems und das Surfen war alles andere als komfortabel).

Zum Trainieren: Vernissagen besuchen!

Da auch ich wahnsinnigen Respekt vor gekonntem Smalltalk hatte und nicht wirklich wusste, wie ich auf einer Veranstaltung mit wildfremden Leuten in Kontakt kommen soll, suchte ich mir eine Art der Freizeitgestaltung heraus, die einen „Alles-kann-nichts-muss“-Aspekt hatte: ich besuchte Vernissagen.

Diese sind in vielen Städten öffentlich zugänglich, so dass man zur angegebenen Zeit einfach nur in der jeweiligen Galerie erscheinen muss.

„Sollte ich mit keinem ins Gespräch kommen, so kann ich mir immer noch die Bilder angucken“ – redete ich mir selbst Mut zu. Und tatsächlich: es klappte! Ich musste so gut wie keinen Augenblick meinen Blick an Bildern festeisen, nein – ich kam wie von selbst mit anderen Besuchern ins Gespräch.

Ein freundliches Grüßen, ein kleines Lächeln – mehr brauchte es meinerseits nicht, um relativ rasch mit den anderen Gästen zu kommunizieren.

Deshalb kann ich allen Leuten, für die Smalltalk (noch) Horror ist, raten, auf diese Art und Weise die Kunst der leichten Unterhaltung einmal auszuprobieren. Wie gesagt: wenn gar nichts geht, schnappen Sie sich ein Glas Sekt und schauen sich die Bilder an. Und gehen wieder!

Allerdings dürfte es fraglich sein, dass der Abend für Sie so endet. Ich für meinen Teil hatte damals – an meinem Smalltalk-Auftakt-Abend – am Ende der Veranstaltung eine ganze Menge neuer Visitenkarten in meiner Handtasche und zusätzlich sogar noch ein, zwei weitere Einladungen zu anderen Veranstaltungen.

Aber weiter in den Empfehlungen, die ich Ihnen fürs Gespräch ohne Tiefgang an die Hand geben möchte.

Keine Angst vor Smalltalk bei Stehempfängen!

Wenn Sie in die Situation kommen, geschäftlich eine Veranstaltung besuchen zu müssen, bei der es – wie es zumeist üblich ist – im Vorhinein einen Stehempfang gibt, dann seien Sie unbesorgt!

Sie können hier sowohl einen Stehtisch ansteuern, an dem noch niemand steht oder aber direkt einen Tisch ins Visier nehmen, an dem schon andere Gäste stehen und an den sie sich dazu gesellen wollen.

Bleiben wir erstmal bei der erstgenannten Variante: an einem Stehtisch, an dem sie als Erste alleine stehen, bleiben Sie nicht lange allein – versprochen! Und das Beste: der- oder diejenige, der oder die sich zu Ihnen gesellt, wird als Einstieg mit Smalltalk beginnen! Sie sind also fein raus und müssen nur noch eines tun: in die Unterhaltung mit einsteigen (ich stand einmal bei einer Veranstaltung alleine am Stehtisch und der Sänger der Gruppe Die Prinzen gesellte sich dazu mit den Worten „Sie stehen hier noch allein, da komme ich doch mal zu Ihnen“).

Also: die Leute, die dazu kommen, werden aktiv. Ebenso wird es mit anderen Leuten, die sich weiterhin dazu gesellen, laufen.

Sind Sie gezwungen, sich an einen Stehtisch zu begeben, an dem schon andere stehen – zum Beispiel, weil kein einzelner, freier Stehtisch mehr verfügbar ist – dann braucht es eine andere Strategie.

Aber – keine Sorge! Alles keine Kunst…

Nehmen wir an, es handelt sich um einen Stehtisch, an dem zwei Personen stehen. Diese können sich kennen, das muss aber nicht sein. Ihnen kann`s egal sein, denn für Sie macht es in Sachen Smalltalk keinen Unterschied, in welchem Bezug diese Leute zueinander stehen und ob überhaupt. Begeben Sie sich einfach auch an diesen Stehtisch und grüßen Sie nett.

Man wird zurückgrüßen – logisch.

Danach warten Sie einfach ab, denn ein Gespräch wird sich ganz sicher ergeben. Man wird sie in das Gespräch mit einbeziehen. Entpuppen sich die anderen zwei Personen als Gäste, die nicht miteinander bekannt und vielleicht alle beide Small-Talk-Muffel sind, nun: dann beginnen Sie doch ganz einfach ein Gespräch.

Es darf belanglos sein

Keine Angst – tiefgründiges Reden ist hier nicht angesagt! Irgendwas Belangloses reicht vollkommen! Zum Beispiel können Sie sich zu der Location, in der die Veranstaltung stattfindet, äußern.

Zum Beispiel so: „Das ist ja eine tolle Architektur hier“

Oder sie lassen eine Bemerkung über die Häppchen und das Catering vor Ort fallen, beispielsweise diese hier: „Sehr ansprechend gemacht und wirklich lecker“.

Auch eine leichte Bemerkung zum Inhalt der Veranstaltung kommt meist gut an. Diese könnte lauten: „Auf das Programm kann man ja gespannt sein, es klingt ziemlich vielversprechend“.

Ganz gleich, wie Sie das Gespräch beginnen – meist werden die anderen Personen am Stehtisch hierzu ebenso ein Feedback geben und schon ist man mittendrin in – zumeist – interessanten Gesprächen.

Wenn gar nichts geht: Wetter geht immer!

Probieren Sie es ruhig einmal aus und, wie schon erwähnt, alle vorgenannten Tipps sind von mir selbst erprobt und somit wirklich alltagstauglich.

Führen Sie sich bitte immer wieder vor Augen, das Smalltalk alles ist – aber bestimmt kein Hexenwerk!

Und noch was: falls Sie Sorge haben, dass all` diese Tipps Sie im Fall des Falles noch immer überfordern, dann ziehen Sie den Klassiker-Joker: plaudern Sie über`s Wetter!

Funktioniert auch und das ziemlich gut!

Und: all diese Tipps gelten natürlich auch, wenn Sie auf Veranstaltungen gehen, bei der von Anfang an alle sitzen (beispielsweise beim Ladies Lunch, Ladies Dinner usw.).

Und jetzt drücke ich Ihnen alle Daumen und sage: toi, toi, toi!

Bildnachweis: pexels.com

Wer hätte das gedacht? Ein Spielgerät, das von kaum einem Kinderfest mehr wegzudenken ist, ist aktuell auch der letzte Schrei auf der Hochzeitsparty: die Hüpfburg! Aber nicht irgendeine: ein überdimensionales, romantisches Schloss in weiss, auf dem es sich hüpfen lässt, ist derzeit DAS Highlight, mit dem Hochzeiter ihre Gäste – vor allem die minderjährigen –  überraschen. Allerdings mehr oder weniger in Großbritannien, denn in Deutschland bleibt die Suche nach einer Hochzeits-Hüpfburg ergebnislos. Zumindest ging uns das beim recherchieren via Internet-Suchmaschine so.

Aber auch bei den Briten ist wohl eher kein leichtes Rankommen an das Hochzeits-Tool angesagt, denn dem Vernehmen nach ist der Anbieter in Sachen Hüpfburg für die Hochzeitsparty die meiste Zeit ausgebucht.

Mit Hüpfburg kommt auf Hochzeitsparty Stimmung in die Bude

Allerdings: das ist nur allzu verständlich! Denn mit diesem Teil kommt garantiert sofort Stimmung in die Bude – beziehungsweise in den Garten – wenn nach dem offiziellen Teil die Hochzeitsparty beginnt.

Wunderschön geschmückt ist diese Hochzeitsparty vor allem in Gärten ein zauberhaftes Highlight, mit dem wohl keiner der Gäste der feiernden Gesellschaft rechnet! Einen ersten Eindruck von dem außergewöhnlichen Teil sehen Sie hier.

Das Unternehmen, das die Hüpfburgen verleiht, heißt „aweddingwonderland“ und der Name ist wohl wirklich Programm! Mal bunt, mal märchenhaft und mal romantisch geschmückt kommen die Hochzeits-Hüpfburgen daher – mehr Hochzeitsdeko geht wohl kaum!

Anbieter in Deutschland gesucht!

Eine total charmante Idee, wie wir finden! Nun fehlt nur noch ein stilechter Anbieter in Deutschland, der Paare so einen festlichen Eyecatcher für die Hochzeitsparty liefert.

Lange dauert das bestimmt nicht mehr, denn irgendwann kommt auch dieser Hochzeitstrend in good old Germany an – wetten, dass?!

Wenn Sie ein wenig bei dem besagten Anbieter rund um die Hochzeitsparty stöbern wollen, dann hier entlang.

Bildnachweis: pexels.com

 

Man möchte meinen, die Zeiten seien vorbei, in denen man Verbrauchern obskure Produkte in Sachen Diät und Gesundheit verkaufen konnte. Immerhin sind die Themen ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise in den letzten Jahren eingehend behandelt und – vor allem – weibliche Verbraucher sensibilisiert worden. Ganze Abfolgen von Fernsehdokumentationen haben sich beispielsweise mit fragwürdigen Schlankheitsdrinks in Form von Pulvern oder „Wunderpillen“ zum Abnehmen beschäftigt.

Meist kam heraus, dass nicht nur die Produkte nichts nützen, sondern hinter den Angeboten oft auch unseriöse Geschäftemacher stecken.

Wer je eine Diät durchführte, bei der er sich Getränke anrühren musste, die so schmecken, wie man sich Tapetenkleister im Mund vorstellt, weiß sicher, wovon die Rede ist. Ebenso dürften Leute, die auf Werbung für Abnehmkapseln in billigen Fernsehzeitschriften hereingefallen sind, ihre Erfahrungen gemacht haben und die Finger von solchen Produkten lassen.

Auch dürften mittlerweile unzählige Frauen über die wöchentlich angepriesenen Blitz-Diäten in einschlägigen Frauenzeitschriften nur noch müde lächeln und diese Tipps einfach überblättern, sofern sie diese Medien, in denen es von schlanken, in Designerkleidung gehüllten, Frauen nur so wimmelt, überhaupt noch konsumieren.

Vor diesem Hintergrund verwundert es deshalb sehr, dass aktuell wieder Produkte zum Lifestyle erhoben werden, die mehr als fragwürdig rüber kommen. Vor allem die, die Abnehmen in Windeseile versprechen.

Selbst in einer Start-up-Doku werden Kapseln angepriesen, die Leuten, die wenig Schlaf bekommen, einen Ausgeich für kurze Nächte per Pille verschaffen sollen.

Wie leichtsinnig es ist, diese Produkte in einer Art Lifestyle-Hype zu feiern, hat wird in einem aufschlussreichen Beitrag zu diesem Thema ausführlich dargestellt, bitte lesen Sie hier weiter.

Bildnachweis (Symbolbild): pexels.com

Handgemachtes liegt im Trend – immer mehr Menschen ziehen ein außergewöhnliches Produkt, das in Handarbeit und nur in kleinen Stückzahlen hergestellt wurde, den Massenartikeln in den Regalen der Kaufhäuser, Handelsketten oder Innenstadtläden vor. Dass viele Leute hierzulande handgemachte Artikel (neu) für sich entdecken, ist nicht zu übersehen:

Kreativmärkte haben Hochkonjunktur, in vielen Städten entstehen ganze Straßenviertel, in denen kreativ Begabte wirken und ihre Produkte anbieten, Zeitschriften, die mit ausgefallenen Bastelideen aufwarten, ziehen interessierte Leser an und nicht zuletzt das Internet hat sich als ein riesiger Marktplatz für ausgefallene Produkte entwickelt.

Sowohl für sich selbst als auch als Geschenk greifen immer mehr Verbraucher eher zu dem mit Liebe gefertigten, ausgefallenen Produkt als zum  Allerweltsartikel aus der Massenproduktion.

Hinter vielen dieser einzigartigen Stücke stehen Frauen. Kreative Frauen, die sich der Schaffung handgemachter Artikel mit Liebe und Hingabe widmen und so ihre jeweilige Zielgruppe begeistern. Drei solcher Frauen stellen wir Ihnen hier vor – erfahren Sie mehr über deren Freude am ideenreichen Schaffen und über ihre originellen Produkte!

Katrin Marschner: Kunstwerke aus filigraner Papiertechnik zum Verschenken & selbst basteln

Kreativität spielte im Leben von Katrin Marschner (links im Bild) schon immer eine große Rolle. Bereits als Kind beschäftigte sich die gelernte Floristin leidenschaftlich mit Basteln, Malen und Tüfteln.

Was spielerisch begann, ist zum Lebensinhalt der sympathischen Leipzigerin geworden: unter ihrem eigenen Label Kamary-Gallery kreiert sie mittels einer filigranen Papier-Falt-Technik einzigartige Collagen und Bilder. Eine Vielzahl der Motive ist als Bastel-Set erhältlich.

Dass die handgemachten Papierkunstwerke mit Liebe gemacht sind, sieht man ihnen an. Dies spüren auch die Kunden, wenn sie Katrin Marschner auf Kreativmärkten, auf denen sie ihre Kunstwerke verkauft, treffen. Mittlerweile hat das Label Kamary-Gallery eine große Fangemeinde – Tendenz steigend. Die Leipzigerin möchte mit ihren kreativen Produkten auch Menschen erreichen, die (noch) keine Hobby-Bastler sind. Und: sie möchte für den Entspannungsfaktor beim Basteln werben. Sich auf eine Sache ganz und gar zu konzentrieren und den Alltagstrott komplett auszublenden – das ist beim Basteln möglich. Für Katrin Marschner selbst hat das Basteln zudem eine ganz persönliche Bedeutung, holte diese schöpferische Beschäftigung sie doch einst aus einer Depressionsphase heraus.

Für den heimischen Bastelspaß ihrer Kunden gestaltet Frau Marschner ihre Basteln-nach-Zahlen-Sets (siehe Bild) so einfach, dass sich ein 8jähriges Kind an die außergewöhnliche Papierfalttechnik ebenso heranwagen kann, wie eine 80jährige Seniorin. Das kommt gut an und lässt Katrin Marschner zu der Überzeugung gelangen, dass das Basteln wohl nie aus der Mode kommen wird.

Ihre Kunstwerke sind online zu erwerben, ebenso wie die verschiedenen Bastel-Sets. Stöbern Sie doch einfach mal durch den Online-Shop von Kamary-Gallery und tauchen Sie ein in die Welt der filigranen Papier-Falt-Technik!  Vielleicht entdecken ja auch Sie den hohen Entspannungsfaktor des Bastelns bald schon für sich!

Outfits individuell aufpeppen – Catharina Frenzkes Aufnäher sind gefragt!

Aufnäher, die lediglich dazu dienen, kaputte Kleidung zu flicken? Das war einmal! Heute sind die simplen Stoffstücke fast schon Kult und für viele Menschen von ihren Outfits nicht mehr wegzudenken. Entsprechend groß, kreativ und vielfältig ist die Auswahl der unterschiedlichsten Aufnäher. Dass das so ist, liegt auch an Menschen wie Catharina Frenzke (im Bild), deren Herz für solche Stoffkreationen schlägt. Und weil das so ist, stellt die sympathische Frau aus Cottbus diese begehrten Teile unter ihrem Label „Stickstübchen“ her. Vorgezeichnet allerdings war dieser Weg nicht ganz.

Catharina Frenzke, die früher auch Bilder malte, wollte während ihres BWL-Studiums lediglich etwas Kreatives machen und kaufte sich kurzerhand eine Stickmaschine und legte los. Zupass kam ihr, dass seinerzeit schon Portale wie Dawanda am Markt waren und die individuellen Aufnäher unkompliziert präsentiert werden konnten. Was klein begann, hat Catharina Frenzke inzwischen adäquat etabliert – inzwischen zählt sie viele Unternehmen und Vereine zu ihren Kunden. Die haben naturgemäß viel zu besticken, das individuelle Firmenlogo ist genauso gewünscht wie das traditionelle Vereinswappen, so dass die leidenschaftliche Stickerin gut zu tun hat.

Catharina Frenzke arbeitet sowohl von daheim aus, als auch in einem Ladengeschäft, in das vor allem Privatkunden mit Stickaufträgen kommen. Die Wunschpalette ist groß – personalisierte Stickereien auf Handtüchern oder ein besticktes Präsent anlässlich einer Geburt sind beispielsweise sehr gefragt. Firmenkunden hingegen beauftragen die kreative Geschäftsfrau oftmals mit großen Aufträgen, das „Stickstübchen“ wird hier zumeist via Mundpropaganda weiter empfohlen.

Dass dabei die Palette der unterschiedlichsten Aufnäher für Privatkunden nicht zu kurz kommt, versteht sich von selbst. „Der Trend mit Aufnähern boomt“ spricht die „Stickstübchen“-Inhaberin aus Erfahrung. Und liefert die Antwort gleich dazu: „Die Leute wollen ihre Kleidung damit aufpeppen“ (siehe Bild). Das glaubt man sofort! Denn obwohl die Auswahl an Bekleidung in den Läden und Kaufhäusern riesig ist, ist das vielen Individualisten zu eintönig. Wirklich individuell wird`s modisch eben nur, wenn man sich mit dem eigenen Stil abhebt.

Die pfiffigen Aufnäher von Catharina Frenzke sind hierfür ideal! Und das für Groß und Klein. Stöbern Sie einfach mal rein ins „Stickstübchen“ – die (werdende) Mama wird hier genauso fündig, wie die Romantikerin im Teeniealter oder der Liebhaber frischer Meeresbrisen. Dass Catharina Frenzke nämlich ein großer Fan der Ostsee – speziell des zauberhaften Darß-Örtchens Zingst – ist, geht aus vielen Motiven ihrer Aufnäher hervor. Matrosen, Boote und Anker als ausgefallene Stoffkreation machen Lust auf den nächsten Urlaub in der Kult-Region. Vielleicht wandert ja auch bei Ihnen bald ein maritim aufgepepptes Lieblingsteil in den Ferien-Koffer?

Marion Lönnig – unter ihren Händen werden Tontöpfe zu ausgefallenen Design-Unikaten!

Wer einen Blick in Malös Dekoparadies wirft, wird schnell feststellen, dass hier die unterschiedlichsten Tontöpfe eine Rolle spielen. Und zwar auf eine so kreative Weise umgestaltet, dass die sonst eher praktischen Behältnisse schon echte Designerstücke sind.

Kaum jemand wird ahnen, dass es diese ausgefallenen Kreationen nur gibt, weil Marion Lönnig (im Bild) einst ein solcher Blumentopf herunterfiel und auf eine Art zerbrach, die zuließ, dass man daraus noch etwas machen konnte. Gesagt – getan: die kreative Frau lackierte das gute Stück, brachte eine Verzierung an und fertig war der einzigartige Blickfang, den es so nirgends zu kaufen gab. Kurze Zeit später schon fertige Marion Lönnig solche Töpfe für begeisterte Freunde an und so kam eines zum anderen. Heute kann, wer in Malös Dekoparadies stöbert, zwischen einer vielfältigen Auswahl unterschiedlich gestalteter Tontöpfe wählen. Die gefragten Unikate werden auch als Auftragsarbeit gestaltet. So stellte Marion Lönnig zum Beispiel einen Tontopf mit dem Bild einer verstorbenen Katze her. Deren Besitzerin hat so eine wunderschöne Erinnerung an das einstige kuschelige Familienmitglied.

Selbstverständlich gibt es die ausgefallenen Dekotöpfe mit den unterschiedlichsten Motiven. Hierfür hat Marion Lönnig ein ganzes Jahr lang mit den verschiedensten Schablonen experimentiert. Herausgekommen sind Motive unterschiedlichster Couleur: romantisch, verspielt, blumig. Auch Hochzeits – und Babyfotos sind hier sehr gefragt, die meisten Kunden kommen durch Mundpropaganda. Erst kürzlich gestaltete Dekofee Marion eine Tischdekoration zum 50. Geburtstag eines Mannes – mit dem Kinderfoto des Jubilars. Eine Sonderanfertigung, wie so oft. Sehr gefragt sind – vor allem bei Kindern – auch die Nachtlichter aus Tontopf (siehe Bild). Sie eignen sich für die Dekoration des Zimmers des eigenen Nachwuchses ebenso wie als ausgefallenes Geschenk für die Freundin oder Kollegin, die gerade Mama geworden ist.

Inzwischen bestellen auch Vereine bei Marion Lönnig. Neben den Tontöpfen, die – weihnachtlich gestaltet – vor allem für Weihnachtsfeiern als Tischdeko bestellt werden, sind auch Schlüsselanhänger in größerer Stückzahl gefragt. Auch diese werden im Dekoparadies mit fantasievollen Motiven gestaltet, ebenso wie kleine Engelchen, die sowohl zu Anlässen wie dem Muttertag als auch in der Adventszeit gern geordert werden.

Apropos Advent: die Winterzeit nutzt Marion Lönnig, um durchzuatmen und sich in der ruhigeren Zeit der Ideenfindung für neue Bastelkreationen zu widmen. Inspirationen liefert ihr so manches Mal auch ihr Kind, das wie die Mama eine hochkreative Ader und nie genug vom basteln und gestalten hat.

Gemeinsam wird dann gebastelt und dabei die eine oder andere Anregung für neue Produkte aufgenommen. Diese ruhigen Monate bieten die nötige Kraftquelle, die Marion Lönnig dazu dient, ab dem Frühjahr wieder durchzustarten. Dann werden die Produkte übrigens auch auf dem einen oder anderen Kreativmarkt präsentiert. Vor allem in Mitteldeutschland haben Sie gute Chancen, Marion Lönnig persönlich zu treffen. Wer sich online über die ausgefallenen Dekostücke informieren möchte, klickt hier.

Bildnachweise: pexels.com /Kamary Gallery

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Malös Dekoparadies

„5-Euro-Trick“, „Miracle Morning“, „hippe Kräuter“ und „Intervallfasten“ – surft man in Sachen Lifestyle ein wenig im Internet herum, kommen einem die schrägsten Dinge unter, die jetzt gerade (angeblich) DER Lifestyle-Trend sein sollen.

Nun ja, manches ist – wie so oft – einfach nur zum Schmunzeln, da kann man den Kopf darüber schütteln. Zumal selbst unsere Bundeskanzlerin in der Lifestyle-Rubrik auftaucht. Weshalb, bleibt nebulös, denn sie hat sich nicht etwa einen strassbesetzten Hosenanzug zugelegt, sondern es geht um ihren Portugal-Besuch. Entweder dem Redakteur ist die Rubrik verrutscht oder aber – auch eine Möglichkeit – er sieht in diesem Besuch schon eine Art Lifestyle, gemeint als „durchatmen“ der Kanzlerin von den Geschehnissen in Deutschland.

Nun ja, so genau weiß man das nicht, deshalb widmen wir uns doch einfach den Lifestyle-Themen, die nichts mit Politik zu tun haben und im Moment DIE angesagtesten überhaupt sein sollen. So zum Beispiel „Intervall-Fasten“.

Was sich anhört wie eine Durchsicht für`s Auto, ist mal wieder eine neue Methode, die wohl Abnehmwilligen schmackhaft gemacht werden soll.

Die Abendzeitung München schreibt hierzu:

„Beim Intervallfasten geht es darum, dem Körper bewusst für einen bestimmten Zeitraum Nahrung vorzuenthalten und unserem System so die Möglichkeit zu geben, sich zu regenerieren. In welchem Rhythmus das geschieht, hängt von der jeweiligen Form ab.“

Jeder, der schon mal solche Ernährungskonzepte ausprobiert hat, weiß, dass das wohl zum Scheitern verurteilt ist. Wenn überhaupt hilft doch langfristig nur die Umstellung der Ernährung, alles andere ist meist nur heiße Luft. Oder – in diesem Fall – schon Sommerloch, wer weiß?! Wir senken hier eher den Daumen, so richtig lifestylig ist das nicht.

Schauen wir mal, was es mit den „hippen Kräutern“ auf sich hat.

Denn auch das Grünzeug ploppt in der News-Lifestyle-Kategorie („Kräuter sind hip“) auf, und zwar darum (Zitat aus Volksfreunde.de):

 „Immer mehr Freunde des guten Geschmacks empfinden ihren Selbstversorgergarten als den wahren Luxus unserer Zeit. Kräuteranbau ist dabei die einfachste Art, gesunde Lebensmittel in den täglichen Speiseplan einzubauen und Vielfalt auf kleinstem Raum zu genießen. Damit der Anbau zum Erfolg wird, muss man die Standortansprüche der verschiedenen Kräuter berücksichtigen. Mit der Küchenschürze in den Garten gehen, einmal quer durchs Kräuterbeet ernten und schon hat man den Kräutermix für das Salat-Dressing, die Pasta-Soße oder eine Fleischmarinade beisammen. Der Anbau von Würz- und Aromapflanzen kommt für jeden infrage, der eine Gartenecke mit mindestens fünf Stunden Sonne täglich besitzt.“

Daumen hoch! Das ist wirklich cool und gesund noch dazu! Hat was. Zumindest dann, wenn man den erwähnten sonnigen Standort hat und derlei Gewächse heranzüchten kann.  

Das nächste angebliche Lifestyle-Thema hat nichts mit Essen und Genuss zu tun, es geht um Kleidung, genauer gesagt: um den „5,00-Euro-Trick“.

Dieser wird in zwei dürren Absätzen auf abendblatt.de erklärt und besagt eigentlich – nichts. Aber lesen Sie selbst, vielleicht erschließt sich Ihnen beim Lesen der Lifestyle-Gedanke:

„München. Ein Kleid alleine ist nicht mehr hipp genug. Gemäß des derzeit angesagten Prinzips Mix and Match werden von den Modevorbildern gerne Kleidungsstücke kombiniert. Die Styling-Experten der Zeitschrift „Instyle“ (Onlineausgabe) raten, zum Beispiel unter ein langes weites Maxikleid ein einfaches weißes T-Shirt zu ziehen. Sie sprechen vom Fünf-Euro-Trick. Auch das ärmellose Top, das Business-Kleid oder ein Bustierkleid lassen sich so aufwerten.“

Na ja…lassen wir das mal so stehen, es möge jeder selbst entscheiden, ob er das als Lifestyle sieht oder nicht.

Last but not least: der „Miracle Morning“ – der angeblich letzte Lifestyle-Schrei…Man kennt das ja: kaum wird ein althergebrachtes Phänomen mit einem neuen Schlagwort (gern und meist auf englisch) versehen, ist es angeblich sofort der neueste Megatrend.

Beim „Miracle Morning“ ist das nicht anders, steckt doch hinter diesem hippen Begriff der Vorschlag, einfach früh aufzustehen und sich in diesen frühen Morgenstunden schönen Dingen zu widmen. Da der gesamte „Miracle Morning“-Artikel im News-Feed nur zahlenden Abonnenten vorbehalten ist, reicht ein Klick und man gelangt auf Amazon, wo es Bücher zum Thema gibt.

Zu einem wird folgendes geschrieben:

„Dieses Buch ist auf den ersten Blick eine Zumutung, vor allem für die Nachteulen unter uns. Trotzdem stehen inzwischen zehntausende Menschen für Miracle Morning gerne morgens früh auf. Denn Hal Elrod hat damit ein genial einfaches Morgenprogramm entwickelt, dass nicht nur sein eigenes Leben um 100 Prozent verbessert hat, sondern auch das seiner vielen Fans und Leser. Wer Miracle Morning praktiziert, wird endlich der Mensch werden, der er immer sein wollte – und zwar in allen Lebensbereichen. Was man dafür tun muss? Jeden Morgen vor 8 Uhr eine Stunde lang nur sich selbst widmen. Diese Zeit verbringt man mit Meditation, Affirmationen, Visualisierungen, Sport, Lesen und Tagebuchschreiben. Wenn sich der neue Ablauf als Gewohnheit etabliert hat, startet man voller positiver Energie in den Tag. Für ein gesünderes, glücklicheres und zufriedeneres Leben!“

Da das Buch bereits 2016 auf den Markt kam, mutet es seltsam an, dass „Miracle Morning“ aktuell bei Google News als der neue Lifestyle-Trend aufgeführt wird, aber gut.

Wie schon vermutet ist es tatsächlich alter Wein in neuen Schläuchen, denn schon zu allen Zeiten dürften Menschen das „Miracle-Morning“-Gefühl ausgekostet haben. Sei es der Steinzeitmensch vor tausenden Jahren oder der sportbegeisterte Jogger, der schon 1979 früh seine Runden im Park drehte.

Also kein wirklich neues Zeitgeist-Phänomen und einmal mehr nur ein angeblich neuer Trend.

Macht aber nichts, denn es ist amüsant und aufschlussreich zugleich, was sich so alles bei den Suchmaschinen in der Rubrik „Lifestyle“ unter „News“ tummelt. Und da wir oben unsere Kanzlerin erwähnten – Sie werden es nicht glauben, aber wenn man bei den Lifestyle-News etwas herunter scrollt, ist dort sogar etwas zu Nordkorea und dessen Diktator veröffentlicht. Soviel nur zu angeblich angesagten Lifestyle-Themen im Netz….!

Bildnachweis: pexels.com

 

Hochzeitspaar

Den Bund für`s Leben schließen, eine Zeremonie, die – allen Unkerufen zum Trotz – hoch im Kurs steht. Aktuell begeistern sich wieder mehr Paare dafür, ja zueinander zu sagen und zelebrieren diese schöne Tradition auf die vielfältigste Weise. Heiraten auf dem Land, zu Wasser, auf dem Schloß, im Luxusrestaurant oder im Wald – moderne Frauen und Männer feiern die Hochzeit heutzutage ganz, wie es ihnen beliebt, der Varianten sind kaum Grenzen gesetzt. Möglich machen das auch die vielen Hochzeitsagenturen, die sich auf den schönsten Tag im Leben spezialisiert und aktuell Hochsaison haben. Allerdings nehmen auch viele zukünftige Eheleute in Sachen Heiraten das Zepter selbst in die Hand und organisieren den großen Tag selbst oder mit Freunden. So oder so – wenn Sie zu denen gehören, die bald schon das Eheversprechen ablegen wollen, dann sollten Sie DIE Hochzeitsprofis kennen, die dafür sorgen, dass das rauschende Fest unvergesslich bleibt! Wir stellen Sie Ihnen hier in unserem großen Hochzeitsspecial vor – eine freie Traurednerin, einen Firstclassbutler, einen Videographen, eine Hochzeitsfloristin und einen Musiker.

Hochzeitsprofis punkten durch langjährige Erfahrung

Sie alle haben langjährige Erfahrungen mit Hochzeiten. Lesen Sie mehr zu den einzelnen Profis hier:

Ines Wirth – freie Traureden

Eine der wichtigsten Rollen bei einer Hochzeit, fällt wohl dem Trauredner zu. Seine Rede gibt der Trauung den verbalen feierlichen Rahmen, die Zeremonie der Traurede nimmt einen großen Teil des Festaktes ein. Da ist es nur selbstverständlich, dass hier alles sitzen muss, weshalb sich viele Paare für langjährige Profis auf diesem Gebiet entscheiden. Ein solcher Profi ist Ines Wirth (im Bild), die mit ihrem Team von freien Traurednern in ganz Europa agiert.  Jetzt, im Frühjahr, ist Ines Wirth schon mittendrin in der Hochzeits-Saison, stehen sie oder die Trauredner ihres Teams an vielen Tagen im Monat deutschland- und europaweit vor Paaren, die sich für eine freie Traurede entschieden haben.

Neben klassischen Locations in Deutschland ist derzeit vor allem der Sehnsuchtsort Toskana bei Hochzeitspaaren beliebt, absolvieren Ines Wirth und ihre Kollegen ihre feierlichen Einsätze auch an den schönsten Orten Italiens. Doch ganz gleich, ob ein Weingut in südländischer Kulisse oder ein verträumtes Landhaus am See in heimischen Gefilden den Rahmen für die eigene Hochzeit bilden – einer der Höhepunkte der Feierlichkeit einer Eheschließung ist die Traurede.

Traureden sollten mit einer Prise Humor gewürzt sein!

Wer sich für Profi Ines Wirth und ihr erfahrenes Team entscheidet, begibt sich in Expertenhände. Hier legt man großen Wert auf Individualität, gestaltet die Traureden so unterschiedlich, wie es die Hochzeitspaare auch sind –  bei Bedarf auch zweisprachig! Den professionellen Rednern ist es dabei wichtig, auch eine Prise Humor und persönliche Anekdoten aus dem Leben des Paares in die Traurede einfließen zu lassen. Komplettiert wird das Ganze oft durch Zitate oder Lebensweisheiten berühmter Poeten oder Dichter.

Doch ganz gleich, in welcher Landessprache die jeweilige Traurede auch gehalten wird und welche Erfahrungen und Erlebnisse die verschiedenen Paare verbinden – letztlich ist der Kern jeder Traurede vor allem eines: ein Bekenntnis zum jeweils anderen. Und das lautet: „Ich liebe Dich!“ Erfahren Sie alles zum Service von Ines Wirth und ihrem Team hier.

Alexander Bruch – der FirstClassButler

Dezent im Hintergrund – so erlebt man Alexander Bruch auf Hochzeiten. Mit seinem FirstClass Butlerservice kümmert er sich um all die Dinge, die schnell Hektik auslösen und somit der feierlichen Stimmung abträglich sein können.

Ob es das Abnehmen der Garderobe oder das Zureichen der Teller, nachdem die Hochzeitstorte angeschnitten wurde, ist – der Service von Alexander Bruch (im Bild) ist diskret, macht sich aber sofort bemerkbar. Denn die Erledigungen und Handreichungen, um die sich der unaufdringliche Assistent kümmert, halten dem Brautpaar und dessen Familie den Rücken frei. So können sich Braut und Bräutigam beispielsweise auch vollkommen auf die Entgegennahme von Präsenten und den jeweils Schenkenden konzentrieren, denn als guter Geist im Hintergrund nimmt der FirstClass Butler das Geschenk ab und bringt es zum Geschenke-Tisch. So wird den frischgebackenen Eheleuten eine ungehinderte Kommunikation mit den Gästen ermöglicht, ohne jedes Mal das Gespräch unterbrechen zu müssen, weil man zunächst das Geschenk ablegen muss. Und auch die engsten Verwandten des Paares können sich komplett den schönen Momenten widmen.

FirstClassButler bietet erstklassigen Service am schönsten Tag des Lebens

Meist sind sie es ja, die mit eingespannt werden und die Feier deshalb oft nicht uneingeschränkt genießen können. Wer sich den FirstClass Butlerservice bucht, kann sich darauf verlassen, dass er einen erstklassigen Service bekommt, den man so nicht alle Tage hat. Ein besonderer Service ist die VIP-Kundenbetreuung, hier steht Alexander Bruch nur dem Brautpaar und ausschließlich für das Agieren am Brauttisch zur Verfügung.

Deshalb ist es nur naheliegend, dass sich immer mehr Hochzeitspaare für diese exzellente Dienstleistung entscheiden. Dass Alexander Bruch bei solchen Anlässen auf Wunsch auch im Frack und mit weißen Handschuhen zu Diensten ist, rundet das Ganze adäquat ab. Inzwischen ist er bei so vielen Hochzeiten gefragt, dass er auch selbst Hochzeitsplanungen übernimmt. Der Anstoß hierfür kam – das ist nicht verwunderlich! – durch ein angehendes Hochzeitspaar.

Der zukünftige Ehemann hatte bei Alexander Bruch ein Butlerfrühstück gebucht und seiner Liebsten währenddessen einen Heiratsantrag gemacht. Danach übertrug man die Hochzeitsplanung sogleich an den FirstClass Butler.

Das Butlerfrühstück ist übrigens eine weitere außergewöhnliche Leistung, die Alexander Bruch anbietet. Es handelt sich um einen exklusiven Service, der gern von Menschen in Anspruch genommen wird, die den Fokus bei besonderen Anlässen eher auf unvergessliche Momente, als auf materielle Dinge legen. Vor allem begeistert er Jubilare, Liebespaare und Menschen, die ein geschätztes Familienmitglied außergewöhnlich überraschen wollen. Dass dieses luxuriöse Frühstück in einem stilvollen Umfeld geboten wird, versteht sich von selbst – von der imposanten Villa bis hin zum romantischen Kleinod werden nicht alltägliche Locations offeriert.

Hochzeit ist doch immer ein FirstClass-Event!

Es lohnt sich also, Alexander Bruch zu feierlichen Anlässen zu buchen! Ein paar Stunden lang in der First Class zu verbringen, dürfte ein stilechtes Erlebnis sein, das unvergesslich bleibt. Dass der dienstbare Geist zudem ein Kenner von Zigarren ist und Liebhabern dieses Genusses beratend zur Seite steht, komplettiert den formvollendeten Service des FirstClass Butlers, der seinen Kunden zudem auch diverse Alltagsverpflichtungen abnimmt. Besuchen Sie die Web-Präsenz von Alexander Bruch hier.

Videograph Tim Knubben

Hochzeitsvideos – wo einst der Onkel, der Bruder oder der Freund mit der privaten Videokamera bei Hochzeitsfeiern zur Stelle war, setzen Hochzeitspaare heute mehr und mehr auf den privaten Film vom Profi. Denn mit dem Fortschreiten der Technik haben sich auch die Möglichkeiten, emotionale Momente in ausgezeichneter Qualität für die Ewigkeit einzufangen, vervielfacht.

Beispielsweise im Zusammenhang mit privaten Filmaufnahmen. Und die sind bei Anlässen wie der eigenen Hochzeit am allermeisten gefragt. So wie auch erstklassige Videographen. Denn diese Profis haben das Know-How, die eigene Hochzeit in einer filmischen Qualität einzufangen, die den eigenen Privatfilm kaum mehr von einem Streifen im Fernsehen unterscheidet. Tim Knubben (im Bild) ist so ein Profi. Die Videographie ist seine Leidenschaft und weil das so ist und er Videos von Hochzeiten so exzellent produziert, wird der Krefelder mittlerweile bundesweit weiterempfohlen und in ganz Deutschland gebucht.

Neben dem hochwertigen Equipment, das bei Videograph Tim zum Einsatz kommt, ist es vor allem die Symbiose von Professionalität und Emotionalität, mit der der Videoprofi seine Kundschaft begeistert. So lässt sich Tim Knubben auf jedes Hochzeitspaar intensiv ein – Kennenlern-Gespräche von 3 bis 4 Stunden sind keine Seltenheit.

Kennenlerngeschichte im Vorab ist wichtig

Hier erfährt der kreative Produzent eine Menge über die angehenden Eheleute, spricht mit ihnen über ihre jeweilige Kennenlerngeschichte, die Location und den Ablauf der Hochzeit. Bei einem solchen Gespräch entwickelt Tim Knubben – gemeinsam mit dem Paar – eine Idee für das Hochzeitsvideo oder erfährt von den vorhandenen Vorstellungen seiner Kundschaft.

All das fließt dann in den Videodreh ein – am Hochzeitstag und danach. Der gefragte Videograph legt Wert darauf, den Ablauf der Festivitäten während der Hochzeitsfeier nicht zu stören und sich dezent, aber hochprofessionell, dem Einfangen der Emotionen zu widmen. Dabei kommt die Kreativität des passionierten Filmemachers nicht zu kurz – wird hier eine verwitterte Mauer gekonnt in Szene gesetzt oder da ein romantisches Plätzchen der Hochzeits-Location mit der Kamera festgehalten. Nach seinem Einsatz – der sich zeitlich ganz nach den Wünschen des Paares richtet – veredelt Tim Knubben das Videomaterial zu einem einzigartigen Hochzeitsfilm. Musik und spezielle Effekte (auch nach Wunsch) inklusive! Das so produzierte Hochzeitsvideo wird hier durch Profihand zu einem kostbaren, filmischen Privatdokument, an dem neben dem Paar auch andere – und zukünftige! – Familienmitglieder große Freude haben werden! Erfahren Sie alles zu dem professionellen Videographen hier.

Hochzeitsfloristik mit Stil und Kreativität: Flowers & Emotions

Heiraten und Blumen – das ist untrennbar miteinander verbunden! Vor allem der Brautstrauß ist ein Accessoire, das für Bräute schon seit langer Zeit von großer Bedeutung ist. Wurden seinerzeit eher Kräuter und Gewürze in den Brautstrauß gebunden, darf dieser Blütentraum heute gern opulent daherkommen. Und die perfekte Ansprechpartnerin hierfür ist Heike Seijsener-Ritter von Flowers & Emotions aus Düsseldorf (im Bild). Das Herz der kreativen Floristin, die auch bundesweit engagiert wird, schlägt für herrliche Blütenträume.

Speziell das Thema Hochzeit hat für die sympathische Geschäftsfrau hohe Priorität, schmücken doch ihre floralen Kreationen solche Feste regelmäßig. Von der Kirchendekoration über den Blumenschmuck für`s Auto bis hin zur Tischdekoration – Heike Seijsener-Ritter hat hierfür das richtige Händchen und kreiert außergewöhnliche Blumenarrangements, denen man die Symbiose von Stil und Kreativität ansieht. Die begeisterten Feedbacks ihrer Kunden und Interessenten in den sozialen Netzwerken sprechen Bände, was nicht zuletzt an der herzlich-frischen Art von Heike Seijsener-Ritter liegt, mit der sie ihrer Kundschaft begegnet. Hochzeitswillige, die mit ihr über ihre Festdekoration sprechen wollen, lädt die Floristikfachfrau ganz entspannt auf ein Glas Prosecco zum Beratungsgespräch ein.

Blütenträume dürfen beim Heiraten nicht fehlen

Hier können Ideen besprochen oder Blütenträume von Flowers & Emotion in Augenschein genommen werden – es gibt keinen Stil, den Heike Seijsener-Ritter nicht umsetzt.  Dass Liebe zum Detail und Fachkompetenz hier eng verknüpft sind – daran lassen die Referenzen von Flowers & Emotions keinen Zweifel! Kein Wunder, dass die angehenden Eheleute schon hier aus tiefstem Herzen JA sagen, wenn es darum geht, Heike Seijensen-Ritter für ihre Hochzeits-Floristik zu engagieren! Zur Website von Flowers & Emotions geht es hier entlang.

Hardy Krischkowsky – der Musiker

Ganz gleich, ob der hochkarätige Politiker den Bund der Ehe schließt oder der witzige Imbissbudenbesitzer von nebenan – Hardy Krischkowsky wird für Hochzeiten von Leuten jedweder Couleur gebucht. Und das seit vielen Jahrzehnten! Das Berliner Musiker-Urgestein ist bekannt und beliebt – bei Fans ebenso wie bei Musikerkollegen. Schon vor vielen Jahrzehnten mischte Hardy Krischkowsky in der Künstlerszene aktiv mit, war lange Zeit der zweite Part des bekannten Duos „Report“, das viele Menschen noch von Auftritten bei „Rock für den Frieden“ kennen.  Hardy Krischkowsky, der Musik und Gesang studierte und sein Handwerk somit von der Pike auf gelernt hat, ist lange schon als begnadeter Gitarrist auf  Solopfaden unterwegs und hat vor Jahren bereits die schöne Insel Usedom als Lebensmittelpunkt erkoren.

Auch hier ist er längst ein etablierter Bestandteil der Ostsee-Künstlerszene und wird vor allem in den Sommermonaten von Agenturen und Veranstaltern für die unterschiedlichsten Auftritte an der Küste gebucht. Zwischen diesen Engagements taucht der Künstler gern ins Studio ab und widmet sich Soloprojekten. Insbesondere seinem Berliner Pink-Floyd-Cover-Projekt mit mehreren Musikern, mit denen er in den Wintermonaten im In- und Ausland tourt.

Mit eigenem Programm in ganz Deutschland unterwegs

Mit eigenen Programmen bereichert er zudem Musikclubs in ganz Deutschland und ist in nahezu allen Regionen unterwegs.

Dass sich mit den Jahren viele Kontakte und Gespräche mit Fans ergeben haben, ist da nur die logische Konsequenz und so wurde Hardy Krischkowsky immer wieder für Hochzeiten angefragt. Bis heute tritt der Musiker auf solchen Festivitäten auf – mit Programmen, die er vorher mit den zukünftigen Eheleuten abspricht. So manche Heiratswilligen wünschen sich poppige Rhythmen, wieder andere Paare wollen ihren großen Tag mit Rockmusik untermalen. Alles kein Problem für Hardy Krischkowsky – der spielt selbstverständlich das, was gewünscht wird. Vielleicht auch bald auf Ihrer Hochzeit? Erfahren Sie mehr über den gefragten Künstler hier.

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  • Ines Wirth – Freie Trauungen
  • Alexander Bruch
  • Tim Knubben
  • HANNAH.KONDA
  • Hardy Krischkowsky

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Eine kurios-irritierende Meldung kommt aktuell aus Schweden – hier hatte sich eine Mutter die Namen ihrer Kinder eintätowieren lassen, aber wohl nicht mit dem Dilettantismus des Tätowierers gerechnet.

Denn der gestaltete die Tätowierung alles andere als gewünscht, machte aus dem Kindernamen „Kevin“ ein „Kelvin“. Sicherlich unbeabsichtigt, aber dennoch folgenreich.

Die Mitteldeutsche Zeitung schreibt hierzu:

Sich den Namen der eigenen Kinder unter die Haut stechen zu lassen, ist quasi Alltag – aber was ist, wenn sich der Tätowierer verschreibt? In der schwedischen Kleinstadt Kyrkhult soll genau das passiert sein, berichtet die schwedische Zeitung „Blekinge Läns Tidning”.

Johanna Sandström wollte die Namen ihrer Kinder Nova und Kevin tätowiert haben, sie bekam aber „Nova & Kelvin“, wie ein Foto zeigt. Statt das Tattoo jedoch entfernen zu lassen, machten die Sandströms etwas Unglaubliches: Sie ließen den Namen ihres Sohnes in Kelvin ändern.

Der Junge sei zu dem Zeitpunkt keine zwei Jahre alt gewesen. Ihn habe das nicht gestört, so die Mutter gegenüber der Zeitung. Zudem habe sie den Namen Kelvin vorher nie gehört, er sei einzigartig. „Wir finden Kelvin inzwischen besser als Kevin“, sagt sie. (mz)“

Nun ja – es ist ein absolut ungewöhnlicher Schritt, ja! Aber: wenn man es recht bedenkt, klingt „Kelvin“ eigentlich auch gar nicht so schlecht und seltener als die Version ohne „L“ ist der Name ohnehin.

Hinzu kommt der an sich glückliche Umstand, dass das Kind noch so klein ist, mit acht oder neun Jahren wäre das schon was ganz anderes gewesen. So oder so – der Fall dürfte einmalig sein und einmal mehr beweisen, dass man sich die Sache mit einer Tätowierung ganz genau überlegen sollte. Heute sind Tattoos in, klar. Aber was ist im Alter – sieht eine Tätowierung auf etwas knittriger Haut wirklich noch gut aus (mehr dazu hier)? Ganz abgesehen davon, dass der Tätowierer sich verschreiben könnte….!

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