Freitag, 3. Dezember, 2021

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Einfach schon mal mitnehmen! Wie sich Einkaufsstress zu Weihnachten vermeiden lässt

Irgendwie kommt Weihnachten immer über Nacht. Wer berufstätig ist, kennt das: Man nimmt zwar das ganze Weihnachtsangebot in den Läden wahr, denkt sich aber meistens  „Na ja, ist ja noch eine Weile hin…“. Nicht zuletzt deshalb, weil die ersten Lebkuchen ja bekanntlich schon Ende September in den Läden stehen.

Bis es dann aber oft kurz vor Toresschluss ist und man realisiert, dass das Fest der Feste in wenigen Wochen schon stattfindet.

Ab dann wird es dann meist hektisch, viele Leute kennen das.

Frühzeitig aktiv werden, um sich den Weihnachtsstress gar nicht anzutun!

Doch man kann sich diesen Stress vom Leib halten, indem man einfach mit allem eher anfängt. Vom Einkaufen bis hin zur Deko: Wer hier frühzeitig aktiv wird, guckt später nicht in die Röhre.

Deshalb nachfolgend eine gute Strategie, mit der man vielleicht nicht ganz so gestresst in den Advent geht:

Weihnachten ist als Fest untrennbar mit megavielen Einkäufen verbunden. Und damit ist noch nicht einmal der Geschenke-Einkauf gemeint, sondern all die Zutaten für das große Schlemmen. Wen hat nicht schon an Heiligabend früh die Erkenntnis ereilt, dass noch der Beifuß für den Gänsebraten fehlt? Eben!

Und deshalb empfiehlt es sich, sowas alles schon zusammenzukaufen, sobald es angeboten wird. Wer also Anfang November im Supermarkt um die ganzen Aufsteller der Süßwarenhersteller herum navigieren muss, sollte sich überlegen, ob man nicht das pralle Angebot nutzt und von den hochwertigen Lindt-Weihnachtsmännern mal schon den einen oder anderen für den süßen Weihnachtsteller mitnimmt.

So mancher guckt am Ende in die Röhre…

Es soll schon (Corona)Jahre gegeben haben, in denen genau diese Aufsteller eine Woche vor dem Fest wie geplündert aussahen und die Leute zusehen mussten, wie sie noch an die leckeren Weihnachtsmandeln und das Kästchen Asbach Uralt in Schokolade für Opa kommen…!

Dasselbe gilt für haltbare Zutaten, wie den erwähnten Beifuss oder die Gewürzgurken für den Kartoffelsalat am heiligen Abend.

Hier kann das Motto nur sein: „Einfach schon mal mitnehmen“.

Das macht natürlich auch im Hinblick auf die Geschenke Sinn. Klar – es gibt Menschen, die shoppen das ganze Jahr über Weihnachtsgeschenke. Dennoch dürfte das die Minderheit sein. Der Großteil der Deutschen dürfte so ab Mitte November in Sachen Geschenke für die Liebsten aktiv werden. Dann sollte man sich aber fast schon ranhalten, in Corona-Zeiten, in denen das eine oder andere Produkt durchaus auch ausverkauft sein kann, allemal!

Sinnvoll: Hat man den Anfang mit Geschenke-Shopping gemacht, sollte man durchaus gleich alles kaufen, was man an Überraschungen für die Liebsten eingeplant hat. Was weg ist, ist weg. Dasselbe gilt für Geschenkpapier & Co: Steht es beim Einkaufen schon dominant präsentiert herum, sollte man zugreifen.

Einkaufen auf den letzten Drücker nervt vor dem Fest ungemein

Vor allem dann, wenn man hier Wert auf weihnachtliche Motive legt. Wer zu spät kommt, den bestrafen hier nicht selten die übrigen gebliebenen unattraktiven Motive…!

Hat man dann so nach und nach das meiste, was man zu Weihnachten benötigt, schon gekauft, lässt es sich um Welten stressfreier in die Adventszeit gehen, als wenn man all das noch vor sich herschiebt und die Lebensmittel für die Festtage auf den letzten Drücker kaufen muss. Womöglich noch zwischen Heerscharen tausend anderer Leute, die ebenfalls noch alles für das Fest besorgen müssen.

Wer also immer schon mal was mitgenommen hat, kann im Advent viel öfter die Beine hochlegen und im festlich geschmückten Heim die verzaubernde Weihnachtsatmosphäre genießen.

Apropos „geschmückt“: Es muss nicht erwähnt werden, dass man seine Weihnachtsdeko am besten schon Mitte November aufstellt, damit sie pünktlich am 1. Advent Licht in die Hütte bringt. Oder?

Bild: stock.adobe.com / Syda Productions

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